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Björn Höcke, Doris von Sayn-Wittgenstein, Stefan Räpple: Parteiausschlussverfahren bei der AfD

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Wegen "übergroßer Nähe zum Nationalsozialismus" sollte der Thüringer AfD-Vorsitzende Björn Höcke ausgeschlossen werden. So hatte es der Bundesvorstand unter Frauke Petry beantragt, unterstützt etwa von Alice Weidel und Parteivize Georg Pazderski. Das Landesschiedsgericht wies das im Juni 2018 als unbegründet zurück. (Quelle: imago images)

Wegen "übergroßer Nähe zum Nationalsozialismus" sollte der Thüringer AfD-Vorsitzende Björn Höcke ausgeschlossen werden. So hatte es der Bundesvorstand unter Frauke Petry beantragt, unterstützt etwa von Alice Weidel und Parteivize Georg Pazderski. Das Landesschiedsgericht wies das im Juni 2018 als unbegründet zurück.




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Wegen "übergroßer Nähe zum Nationalsozialismus" sollte der Thüringer AfD-Vorsitzende Björn Höcke ausgeschlossen werden. So hatte es der Bundesvorstand unter Frauke Petry beantragt, unterstützt etwa von Alice Weidel und Parteivize Georg Pazderski. Das Landesschiedsgericht wies das im Juni 2018 als unbegründet zurück.







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