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Friedrich Merz – zwischen Finanzaufsicht und CDU-Vorsitz

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Er ist Wirtschaftsjurist und Politiker – und wollte am liebsten gleich Kanzler werden. Seit Januar 2022 ist er CDU-Chef. Wer ist Friedrich Merz?
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Er ist Wirtschaftsjurist und Politiker – und wollte am liebsten gleich Kanzler werden. Seit Januar 2022 ist er CDU-Chef. Wer ist Friedrich Merz?

Friedrich Merz ist seit 1972 CDU-Mitglied. Von 1976 bis 1981 absolvierte er ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Bonn. Daraufhin trat er als Richter am Amtsgericht in Saarbrücken seine erste Stelle an. Als Rechtsanwalt ist er seit 1986 tätig.
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Quelle: Tim Wagner/imago-images-bilder

Friedrich Merz ist seit 1972 CDU-Mitglied. Von 1976 bis 1981 absolvierte er ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Bonn. Daraufhin trat er als Richter am Amtsgericht in Saarbrücken seine erste Stelle an. Als Rechtsanwalt ist er seit 1986 tätig.

Merz vertrat von 1989 bis 1994 den Bezirk Südwestfalen für seine Heimat im Europäischen Parlament. Von 1994 bis 2009 gehörte er dem Deutschen Bundestag an.
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Merz vertrat von 1989 bis 1994 den Bezirk Südwestfalen für seine Heimat im Europäischen Parlament. Von 1994 bis 2009 gehörte er dem Deutschen Bundestag an.

Von 1998 bis 2000 und von 2002 bis 2004 war Friedrich Merz stellvertetender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. In den Jahren 2000 bis 2002 war er Partei-Vorsitzender. Dieses Amt beanspruchte 2002 jedoch Angela Merkel fĂĽr sich.
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Quelle: Reuters Photographer/Reuters-bilder

Von 1998 bis 2000 und von 2002 bis 2004 war Friedrich Merz stellvertetender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. In den Jahren 2000 bis 2002 war er Partei-Vorsitzender. Dieses Amt beanspruchte 2002 jedoch Angela Merkel fĂĽr sich.

Von 2009 bis 2018 hatte sich Friedrich Merz wieder seinem Beruf zugewandt. So saß er in verschiedenen Aufsichtsräten, darunter in der Vergangenheit auch denen der Deutschen Börse und der AXA Konzern AG. Seit 2016 sitzt er zudem im Aufsichtsrat für den weltweit größten Vermögensverwalter Blackrock. Kritiker sehen darin einen Interessenskonflikt mit dem von Merz angestrebten CDU-Parteivorsitz. Merz aber beteuert er würde bei seiner Wahl unverzüglich alle Ämter ablegen.
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Quelle: Ralph Sondermann/imago-images-bilder

Von 2009 bis 2018 hatte sich Friedrich Merz wieder seinem Beruf zugewandt. So saß er in verschiedenen Aufsichtsräten, darunter in der Vergangenheit auch denen der Deutschen Börse und der AXA Konzern AG. Seit 2016 sitzt er zudem im Aufsichtsrat für den weltweit größten Vermögensverwalter Blackrock. Kritiker sehen darin einen Interessenskonflikt mit dem von Merz angestrebten CDU-Parteivorsitz. Merz aber beteuert er würde bei seiner Wahl unverzüglich alle Ämter ablegen.

2018 trat Merz zurück auf die politische Bühne und griff sogleich nach dem Partei-Vorsitz. In einer Stichwahl gegen Annegret Kramp-Karrenbauer war er ihr unterlegen. Seit 2019 ist er ehrenamtlicher Vizepräsident des Wirtschaftsrats der CDU e.V.
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Quelle: Matthias Rietschel/Reuters-bilder

2018 trat Merz zurück auf die politische Bühne und griff sogleich nach dem Partei-Vorsitz. In einer Stichwahl gegen Annegret Kramp-Karrenbauer war er ihr unterlegen. Seit 2019 ist er ehrenamtlicher Vizepräsident des Wirtschaftsrats der CDU e.V.

Im Februar 2020 verkündete Friedrich Merz seine Kandidatur um den CDU-Parteivorsitz. Die Wahl verlor er gegen den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet. Dieser hat als CDU-Vorsitzender nun das erste Zugriffsrecht auf die Kanzlerkandidatur – und macht davon Gebrauch. Im November dieses Jahres wurde Merz erneut für die Wahl zum CDU-Vorsitzenden nominiert. Die Entscheidung fällt im Januar.
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Quelle: Emmanuele Contini/imago-images-bilder

Im Februar 2020 verkündete Friedrich Merz seine Kandidatur um den CDU-Parteivorsitz. Die Wahl verlor er gegen den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet. Dieser hat als CDU-Vorsitzender nun das erste Zugriffsrecht auf die Kanzlerkandidatur – und macht davon Gebrauch. Im November dieses Jahres wurde Merz erneut für die Wahl zum CDU-Vorsitzenden nominiert. Die Entscheidung fällt im Januar.

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