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Deutschlands Kanzler von Adenauer bis Scholz

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Mit 395 Ja-Stimmen wird Olaf Scholz am 8. Dezember 2021 vom Parlament zum neunten Bundeskanzler gewählt. Scholz führt die erste Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP auf Bundesebene an.
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Quelle: phototek/imago-images-bilder

Mit 395 Ja-Stimmen wird Olaf Scholz am 8. Dezember 2021 vom Parlament zum neunten Bundeskanzler gewählt. Scholz führt die erste Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP auf Bundesebene an.

2005 bis 2021: Angela Merkel ist die erste Bundeskanzlerin Deutschlands. Die CDU-Politikerin, die in der DDR aufgewachsen ist, führt in vier Wahlperioden die deutsche Regierung an.
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Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder

2005 bis 2021: Angela Merkel ist die erste Bundeskanzlerin Deutschlands. Die CDU-Politikerin, die in der DDR aufgewachsen ist, führt in vier Wahlperioden die deutsche Regierung an.

1998 bis 2005: Gerhard Schröder wird in einer Koalition mit den Grünen zum dritten SPD-Kanzler gewählt. Die Einführung von Hartz IV und die erstmalige Beteiligung der Bundeswehr an Kampfeinsätzen im Ausland bestimmen seine Amtszeit.
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Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder

1998 bis 2005: Gerhard Schröder wird in einer Koalition mit den Grünen zum dritten SPD-Kanzler gewählt. Die Einführung von Hartz IV und die erstmalige Beteiligung der Bundeswehr an Kampfeinsätzen im Ausland bestimmen seine Amtszeit.

1982 bis 1998: Der Rekordhalter im Amt des Bundeskanzlers – 16 Jahre und 26 Tage – ist Helmut Kohl. Er blieb zehn Tage länger als seine Parteikollegin Angela Merkel. Als Meilenstein seiner Amtszeit gilt die Wiedervereinigung 1990.
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Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder

1982 bis 1998: Der Rekordhalter im Amt des Bundeskanzlers – 16 Jahre und 26 Tage – ist Helmut Kohl. Er blieb zehn Tage länger als seine Parteikollegin Angela Merkel. Als Meilenstein seiner Amtszeit gilt die Wiedervereinigung 1990.

1974 bis 1982: Der zweite sozialdemokratische Kanzler war mit einer Weltwirtschaftskrise und dem Terrorismus der RAF konfrontiert. Helmut Schmidt führte drei Kabinette an, alle in einer Koalition mit der FDP.
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Quelle: Bergmann/imago-images-bilder

1974 bis 1982: Der zweite sozialdemokratische Kanzler war mit einer Weltwirtschaftskrise und dem Terrorismus der RAF konfrontiert. Helmut Schmidt führte drei Kabinette an, alle in einer Koalition mit der FDP.

7. Mai 1974 bis 16. Mai 1974: Nach dem Rücktritt von Willy Brandt bekleidet Walter Scheel für neun Tage das Amt des geschäftsführenden Bundeskanzlers – als bislang einziger FDP-Bundeskanzler.
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7. Mai 1974 bis 16. Mai 1974: Nach dem Rücktritt von Willy Brandt bekleidet Walter Scheel für neun Tage das Amt des geschäftsführenden Bundeskanzlers – als bislang einziger FDP-Bundeskanzler.

1969 - 1974: Nach drei CDU-Kanzlern wird Willy Brandt der erste Bundeskanzler der SPD. Bis zu seinem Rücktritt im Jahre 1974 ist er fünf Jahre lang im Amt. In Erinnerung bleibt er besonders für die Versöhnung mit Polen und den Kniefall von Warschau.
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Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder

1969 - 1974: Nach drei CDU-Kanzlern wird Willy Brandt der erste Bundeskanzler der SPD. Bis zu seinem Rücktritt im Jahre 1974 ist er fünf Jahre lang im Amt. In Erinnerung bleibt er besonders für die Versöhnung mit Polen und den Kniefall von Warschau.

1966 - 1969: Die erste Große Koalition in der Geschichte der BRD wird von Kurt Georg Kiesinger geführt. Die Überwindung einer Wirtschaftskrise steht im Zentrum seiner Amtszeit. Öffentliche Kritik erfährt er für seine aktive Mitgliedschaft in der NSDAP zur Zeit des Nationalsozialismus.
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Quelle: Helmut Reiss/imago-images-bilder

1966 - 1969: Die erste Große Koalition in der Geschichte der BRD wird von Kurt Georg Kiesinger geführt. Die Überwindung einer Wirtschaftskrise steht im Zentrum seiner Amtszeit. Öffentliche Kritik erfährt er für seine aktive Mitgliedschaft in der NSDAP zur Zeit des Nationalsozialismus.

1963 - 1966: Nach seiner Zeit als Wirtschaftsminister wird Ludwig Erhard 1963 Bundeskanzler. Trotz erfolgreicher Wiederwahl 1965 endet seine Amtszeit 1966 nach dem Rücktritt der Minister des Koalitionspartners FDP. Der Grund: ein Konflikt um Steuererhöhungen.
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1963 - 1966: Nach seiner Zeit als Wirtschaftsminister wird Ludwig Erhard 1963 Bundeskanzler. Trotz erfolgreicher Wiederwahl 1965 endet seine Amtszeit 1966 nach dem Rücktritt der Minister des Koalitionspartners FDP. Der Grund: ein Konflikt um Steuererhöhungen.

1949 - 1963: Konrad Adenauer wird im September 1949 mit knapper Mehrheit zum ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Der CDU-Politiker ist 14 Jahre im Amt und maßgeblich für den Zutritt zur Nato und zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) verantwortlich.
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Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder

1949 - 1963: Konrad Adenauer wird im September 1949 mit knapper Mehrheit zum ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Der CDU-Politiker ist 14 Jahre im Amt und maßgeblich für den Zutritt zur Nato und zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) verantwortlich.

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