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Friedrich Merz – zwischen Finanzaufsicht und CDU-Vorsitz

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Von 2009 bis 2018 hatte sich Friedrich Merz wieder seinem Beruf zugewandt. So saß er in verschiedenen Aufsichtsräten, darunter in der Vergangenheit auch denen der Deutschen Börse und der AXA Konzern AG. Seit 2016 sitzt er zudem im Aufsichtsrat für den weltweit größten Vermögensverwalter Blackrock. Kritiker sehen darin einen Interessenskonflikt mit dem von Merz angestrebten CDU-Parteivorsitz. Merz aber beteuert er würde bei seiner Wahl unverzüglich alle Ämter ablegen. (Quelle: imago images/Ralph Sondermann)
Ralph Sondermann

Von 2009 bis 2018 hatte sich Friedrich Merz wieder seinem Beruf zugewandt. So saß er in verschiedenen Aufsichtsräten, darunter in der Vergangenheit auch denen der Deutschen Börse und der AXA Konzern AG. Seit 2016 sitzt er zudem im Aufsichtsrat für den weltweit größten Vermögensverwalter Blackrock. Kritiker sehen darin einen Interessenskonflikt mit dem von Merz angestrebten CDU-Parteivorsitz. Merz aber beteuert er würde bei seiner Wahl unverzüglich alle Ämter ablegen.

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Von 2009 bis 2018 hatte sich Friedrich Merz wieder seinem Beruf zugewandt. So saß er in verschiedenen Aufsichtsräten, darunter in der Vergangenheit auch denen der Deutschen Börse und der AXA Konzern AG. Seit 2016 sitzt er zudem im Aufsichtsrat für den weltweit größten Vermögensverwalter Blackrock. Kritiker sehen darin einen Interessenskonflikt mit dem von Merz angestrebten CDU-Parteivorsitz. Merz aber beteuert er würde bei seiner Wahl unverzüglich alle Ämter ablegen.




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