Sie sind hier: Home > Regional > Chemnitz >

Studentenwerke: Mehr Nachfrage nach psychosozialer Beratung

Chemnitz  

Studentenwerke: Mehr Nachfrage nach psychosozialer Beratung

22.07.2021, 16:55 Uhr | dpa

Infolge der Corona-Pandemie ist die Nachfrage nach psychosozialer Beratung für Studenten und Studentinnen in Sachsen gestiegen. Die Beratungsstellen erlebten einen verstärkten Andrang, der nicht mehr mit den üblichen Kapazitäten abgedeckt werden könne, warnten die vier Studentenwerke am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung. Die Folge seien lange Wartezeiten für die Betroffenen. Um Abhilfe zu schaffen, forderten die Einrichtungen für diese Angebote mehr staatliche Hilfe in Höhe von 300.000 Euro pro Jahr.

Ähnlich wie Schüler litten Studenten teils massiv unter den Folgen der digitalen Lehre. So fehle es an sozialem und fachlichem Austausch, der für das Studium prägend sei, hieß es. "Dies führt oftmals zu erheblichen psychosozialen Belastungen, merklichen Verzögerungen der Studienabläufe oder gar zu Studienabbrüchen." Den Angaben zufolge sind gerade in der ersten Phase des Studiums Identitätskrisen nicht selten. Die Experten warnten, dass sich Krisen ohne Bewältigungsstrategien verfestigen und verstärken könnten.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
10-Tages-Vorhersage

Media Markttchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: