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15-Jähriger soll Prostituierte gefoltert haben

Von t-online, mtt

Aktualisiert am 07.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine Prostituierte (Symbolbild): In Hagen schlugen bewaffnete Räuber zu.
Eine Prostituierte (Symbolbild): In Hagen schlugen und traten bewaffnete Räuber brutal zu. (Quelle: bub/imago images)
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Eine Männergruppe ist über eine Escortdame hergefallen. Einer der mutmaßlichen Täter ist erst 15. Sie sagt, sie wurde bis zur Ohnmacht misshandelt.

Im Hagen ist eine 24-jährige Frau in ihrer Wohnung von einer Männergruppe überfallen, ausgeraubt und schwer misshandelt worden. Die Polizei hat zwei Tatverdächtige festnehmen können. Einer ist 15 Jahre alt, der andere 19.

Wie die "Bild" jetzt berichtete, habe die Frau während des Überfalls Todesangst gehabt. Sie sei zeitweise ohnmächtig geworden.

"Jetzt werden sie Mama sagen, dass sie meine Leiche gefunden haben"

Ihr Martyrium begann am vergangenen Freitag gegen 14.20 Uhr: Da habe es bei ihr geklingelt, kurz nachdem der erste Kunde des Tages die Wohnung verlassen hatte. Ein junger Mann stand demnach vor der Tür, ein Basecap tief ins Gesicht gezogen. Sie, nur mit Unterwäsche bekleidet, habe ihm den Preis genannt: 100 Euro für eine halbe Stunde.

Diese Summe habe er angeblich nicht dabei gehabt. Laut Polizei zahlte er an, gab dann vor, den Rest aus dem Auto holen zu wollen. Zurück kam er mit etwa fünf weiteren Männern. Die Bande fiel über die Prostituierte her. "Sie wurde durch die Männer gewürgt und geschlagen", heißt es in der entsprechenden Mitteilung der Polizei. "Dabei hielten sie zum Teil Schusswaffen in den Händen."

Laut dem Bericht der "Bild" sei, als ihr der Hals zugedrückt wurde, ihr letzter Gedanke gewesen: "Jetzt werden sie Mama sagen, dass sie meine Leiche gefunden haben." Dann sei ihr schwarz vor Augen geworden.

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Verdächtiger hatte Handy der Frau bei sich

Die Prostituierte sei zudem mit Tritten gegen ihren Kopf malträtiert worden. Die Schläger hätten sie festgehalten und einen Mülleimer über ihr ausgeleert.

Schließlich seien die Täter nach rund zehn Minuten davongelaufen. Sie raubten der Polizei zufolge ein Goldarmband, das Handy der Frau und Bargeld.

Eine Streifenwagenbesatzung konnte später zwei der mutmaßlichen Täter stellen. "Eine Softairwaffe lag neben ihnen im Gebüsch. Einer der Tatverdächtigen führte das geraubte Handy bei sich", schreiben die Beamten. Das Duo sei vorläufig festgenommen und der Kripo übergeben worden.

Polizei Hagen: Bis jetzt keine weiteren Festnahmen, aber aussichtsreiche Ermittlungsansätze

Das Opfer wurde laut "Bild" mit einem Krankenwagen in eine Klinik gebracht. Schwerer als die körperlichen Verletzungen sei aber der seelische Schaden. Ihrem Anwalt zufolge sei die Frau schwer traumatisiert.

Auf Anfrage von t-online teilte die Polizei am Donnerstag mit, die Festgenommenen seien mittlerweile wieder frei. Es werde weiter gegen sie ermittelt. Bis jetzt seien keine weiteren Tatverdächtigen festgenommen worden. "Uns liegen aber aussichtsreiche Ermittlungsansätze vor." Zu weiteren Details könne man aus ermittlungstaktischen Gründen nichts sagen.

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