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Dortmund: Mann beleidigt Mutter rassistisch und schubst Sohn


Rassismus in Dorstfeld
Mann beleidigt Frau und Kind – und hört rassistische Musik

Von t-online, tht

27.05.2024Lesedauer: 1 Min.
Eine Straße in Dortmund-Dorstfeld (Archivbild): Im Dortmunder Stadtteil hat es am Freitag einen rassistischen Übergriff gegeben.Vergrößern des BildesEine Straße in Dortmund-Dorstfeld (Archivbild): Im Dortmunder Stadtteil hat es am Freitag einen rassistischen Übergriff gegeben. (Quelle: BAUER, Dirk/imago-images-bilder)
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Am Freitag wurden eine Mutter und ihr Sohn Ziel eines rassistischen Übergriffs. Der Staatsschutz ermittelt wegen Volksverhetzung, Beleidigung sowie Körperverletzung.

Ein 35-jähriger Mann hat eine Mutter sowie deren 15-jährigen Sohn am Freitag in Dorstfeld rassistisch beleidigt. Das teilte die Polizei am Montag mit. Zudem soll er den Sohn attackiert haben. Der Staatsschutz ermittle unter anderem wegen Volksverhetzung, Beleidigung sowie Körperverletzung.

Der Jugendliche war demnach mit seiner Mutter auf der Heyden-Rynsch-Straße in Richtung Dorstfeld unterwegs, als der 35-Jährige an der Haltestelle "Poth" unvermittelt auf die Familie zugekommen sei. Nach den rassistischen Beleidigungen soll er den Jungen geschubst haben.

"Während der gesamten Tat hörte der Mann Musik mit rassistischen Inhalten", teilte ein Sprecher der Polizei mit. Der Mann sei zügig nach der Tat ermittelt worden. Die Polizei sucht weitere Zeugen.

Verwendete Quellen
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