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Dortmund: Lindemannbrücke soll barrierefrei werden

Ersatzneubau geplant  

Lindemannbrücke in Dortmund soll barrierefrei werden

13.11.2019, 09:51 Uhr | t-online.de , vss

Dortmund: Lindemannbrücke soll barrierefrei werden. Entwurf aus Nürnberg: So plant das Büro Dr. Kreutz+Partner den Bau der Lindemannbrücke. (Quelle: Dr. Kreutz+Partner Beratende Ingenieure mbB)

Entwurf aus Nürnberg: So plant das Büro Dr. Kreutz+Partner den Bau der Lindemannbrücke. (Quelle: Dr. Kreutz+Partner Beratende Ingenieure mbB)

Die Lindemannbrücke in Dortmund soll erneuert werden. Dazu wurden insgesamt 17 Entwürfe eingereicht, von denen zwei als Favoriten gekürt wurden.

Die derzeitige Fuß- und Radwegbrücke Lindemannstraße verbindet den Max-Ophüls-Platz mit dem Vorplatz der Westfalenhallen und der Messe Dortmund. Doch trotz der zentralen Lage ist die Brücke nicht barrierefrei. Das soll sich nun ändern.

Die Brücke ist derzeit ein wichtiger Verbindungspunkt, um die einzelnen Areale von den Messehallen über das Stadion und den sechsspurigen Rheinlanddamm bis hin zur Innenstadt fußläufig zu erreichen. Vor allem zu Messeveranstaltungen und an Spieltagen des BVB wird die Brücke stark genutzt und dient für Stadionbesucher oft als Treffpunkt.

Dortmund hat sich barrierefreiem Bau verschrieben

Mit Steigungen von weit mehr als sechs Prozent gilt diese belebte Brücke jedoch nicht als barrierefrei. Da die Stadt sich bereits 2006 dem barrierefreien Bau verschrieben hat, soll das nun geändert werden und ein Ersatzbau an dieser Stelle entstehen.

Entwurf aus Stuttgart: So könnte die Lindemannbrücken zukünftig aussehen. (Quelle: Schlaich Bergermann + Partner sbp GmbH)Entwurf aus Stuttgart: So könnte die Lindemannbrücken zukünftig aussehen. (Quelle: Schlaich Bergermann + Partner sbp GmbH)

Zur Findung eines geeigneten Bauwerks wurde ein Wettbewerb veranstaltet, bei dem 17 Entwürfe eingegangen sind. Zwei von ihnen wurden am 4. November von einer Jury zu Favoriten gekürt. Der eine Entwurf stammt aus Stuttgart vom Büro "Schlaich Bergermann + Partner", der andere aus Nürnberg vom Büro "Dr. Kreutz+Partner".

Bauarbeiten ab 2021 geplant

Mit beiden Preisträgern soll nun verhandelt werden, einem Preisträger wird dann der Zuschlag erteilt. In 2020 soll die Planung schließlich abgeschlossen werden, sodass im Jahr 2021 die Bauarbeiten starten könnten. 


Die Wettbewerbsarbeiten werden bis zum 18. November im Foyer des Studieninstitut Ruhr ausgestellt und können zwischen 8 und 15 Uhr besichtigt werden.

Verwendete Quellen:

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