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Dortmund: Was hilft gegen den Klimawandel?

Neues Forschungsprojekt  

Dortmund wappnet sich für Klimawandel

18.02.2020, 15:53 Uhr | t-online.de

Dortmund: Was hilft gegen den Klimawandel?. Mähboot gegen Algen: Im Sommer 2019 sorgten Hitze und eine mehrwöchige Sperrung der Schleuse in Henrichenburg für einen starken Algenwuchs. (Quelle: imago images/Archivbild/Cord)

Mähboot gegen Algen: Im Sommer 2019 sorgten Hitze und eine mehrwöchige Sperrung der Schleuse in Henrichenburg für einen starken Algenwuchs. (Quelle: Archivbild/Cord/imago images)

Dürre, Hitze, Starkregen: Dortmund wappnet sich gegen extremes Wetter. Ein neues Projekt soll Ideen sammeln, wie die Stadt dem Klimawandel begegnen kann. Vorschläge der Bürger sind gefragt.

In Dortmund stellt man sich auf extreme Bedingungen ein: Bei einer neuen Initiative wollen Wissenschaftler mit Bürgern Ideen für den Umgang mit dem Klimawandel entwickeln. "iResilience" ist ein Forschungsprojekt mit dem in zwei Dortmunder Pilotgebieten den Auswirkungen des Klimawandels begegnet wird, heißt es auf der Webseite der Stadt.

Dabei arbeiten die Koordinierungsstelle "nordwärts" und die Stadtentwässerung Dortmund mit der TU Dortmund und weiteren wissenschaftlichen Institutionen zusammen. 

Klimakrise auch in Dortmund spürbar

Mit fortschreitendem Klimawandel treten extreme Wetterereignisse wie Starkregen, Hitze und Dürre häufiger auf, so die Stadt. Hitzeperioden der letzten Jahre hätten gezeigt, dass sich Städte an die Folgen des Klimawandels anpassen müssen.

In den Pilotgebieten rund um die Schützenstraße/Innenstadt-Nord und dem Jungferntal/Huckarde sollen verschiedene Gruppen, wie die Stadtverwaltung, Vereine, Forscher und Dortmunder Ideen und Projekte zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels entwickeln.

Verwendete Quellen:

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