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Dortmund setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen: "Orange your City"

Internationaler Gedenktag  

Dortmund setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen

25.11.2020, 12:04 Uhr | t-online

Dortmund setzt Zeichen gegen Gewalt an Frauen: "Orange your City". Das Dortmunder U in orange: Die Stadt Dortmund gedenkt wieder der Opfer von häuslicher Gewalt und möchte Sensibilisierung für das Thema schaffen. (Quelle: imago images/Oliver Schaper/Archivbild)

Das Dortmunder U in orange: Die Stadt Dortmund gedenkt wieder der Opfer von häuslicher Gewalt und möchte Sensibilisierung für das Thema schaffen. (Quelle: Oliver Schaper/Archivbild/imago images)

In Dortmund stehen alle Zeichen auf orange. Dutzende Gebäude erstrahlen in dem Farbton, um Bewusstsein für ein wichtiges Thema zu schaffen: Gewalt an Frauen und Mädchen.

Am Mittwoch leuchten in Dortmund über 50 Gebäude orange. Hintergrund davon ist die Aktion "Orange your City". Die Stadt setzt mit der Teilnahme ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.

"Mit der Aktion 'Orange your City' setzen wir anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen auch in diesem Jahr ein deutlich sichtbares Zeichen mit zahlreichen orange angestrahlten Gebäuden in Dortmund", erklärt Oberbürgermeister Thomas Westphal. "Wir leben in besonderen Zeiten, wir müssen zusammenhalten und uns für ein friedliches, respektvolles und wertschätzendes Miteinander einsetzen. Gemeinsam lassen wir Dortmund leuchten!"

DEW21 in orange: Die Aktion "Orange your City" macht auf das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam. (Quelle: imago images/Oliver Schaper/Archivbild)DEW21 in orange: Die Aktion "Orange your City" macht auf das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam. (Quelle: Oliver Schaper/Archivbild/imago images)

Orange sein werden am Mittwochabend der Hochofen Phoenix West, der Florianturm, die Agentur für Arbeit, DEW21, die FH Dortmund, das Jobcenter, das Polizeipräsidium, das Rathaus, die Sparkasse und "eine beindruckend hohe Anzahl Dortmunder Unternehmen", heißt es.

Gefahr in den eigenen vier Wänden

Auch Busse der DSW21 fahren mit orangenen Kampagnenmotiven durch die Stadt. Außerdem hängen in U-Bahnhöfen und im Jobcenter Plakate. Über der B1 gibt es mehrere Brückenbanner.

Räumliche Enge und Isolation sowie finanzielle Existenzängste in Zeiten der Corona-Krise führen dazu, dass die Gefahr insbesondere für Frauen steigt, häusliche und sexualisierte Gewalt zu erfahren. In Deutschland haben mehr als ein Drittel aller Frauen in ihrem Leben bereits sexuelle oder körperliche Gewalt erlebt. Hier finden Sie eine Übersicht der Hilfsangebote.

Verwendete Quellen:

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