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Dortmund: Grausame Tierquälerei! Kinder benutzten Welpen als Fußball

Tierquälerei in Dortmund  

Kinder spielten mit Hundewelpen Fußball – Tier schwer verletzt

29.12.2020, 09:07 Uhr | t-online

Dortmund: Grausame Tierquälerei! Kinder benutzten Welpen als Fußball. "Sweety" und "Stoffl": Der Rüde hat den kleinen Welpen gut bei sich aufgenommen. (Quelle: Arche 90 e.V.)

"Sweety" und "Stoffl": Der Rüde hat den kleinen Welpen gut bei sich aufgenommen. (Quelle: Arche 90 e.V.)

Grausame Szenen haben sich in Dortmund zugetragen: Kinder spielten mit einem kleinen Welpen Fußball und traten das Jungtier hin und her. Anwohner alarmierten eine Tierschutzorganisation.

In Dortmund haben Kinder einen Hundewelpen schwer misshandelt. Sie sollen mit dem Tier Fußball gespielt haben. Der kleine Hund mit dem Namen "Sweety" konnte aus der Familie gerettet werden. Das berichtet die Tierschutzorganisation Arche 90 e.V..

Die Organisation schilderte die Szenen eines Besuches bei der Familie. "Die Mutter der Kinder öffnete uns die Tür und im Hintergrund konnten wir erkennen, wie die Kinder den Welpen gerade an den Hinterbeinen durch die Wohnung schleiften." Das Team sprach mit der Mutter und konnte sie dazu bewegen, das Jungtier abzugeben.

Der Welpe wurde zu einem Tierarzt gebracht und geröntgt. Bilder zeigten Veränderungen an der Wirbelsäule, die vermutlich durch die Tritte verursacht wurden. Außerdem wurde ein Beckenschiefstand diagnostiziert. "Doch das war leider nicht alles", schrieb die Arche auf ihrer Webseite.

Happy End für "Sweety"

Das Tier war von Würmern befallen und hatte einen "extrem aufgeblähten Bauch". Die Tierschützerin, die den Hund aufnahm, schilderte erschreckende Szenen und mahnte: "Mir ist wichtig, dass jedem Hundehalter bewusst ist, wie wichtig Wurmkuren sind." Ein Befall könne tödlich sein.

Für "Sweety" gab es doch noch ein Happy End. Er sei auf dem Weg der Genesung. Rüde "Stoffl" stehe dem Welpen dabei zur Seite. "Die beiden sind ein Herz und eine Seele", berichtete die Tierschützerin. Deshalb bleibt der Kleine auch bei ihnen. 

Verwendete Quellen:

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