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Thor Steinar-Filiale in Dortmund schließt

Von t-online, cco

Aktualisiert am 06.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Nordic Company-Laden in Dortmund: Der Vermieter will von der politischen Gesinnung hinter der Marke nichts gewusst haben.
Nordic Company-Laden in Dortmund: Der Vermieter will von der politischen Gesinnung hinter der Marke nichts gewusst haben. (Quelle: Cord/imago-images-bilder)
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Endgültiges Aus für die Thor Steinar-Filiale in Dortmund: Nach anderthalb Jahren soll der umstrittene Laden nun schließen. Zahlreiche politische Gruppen hatten gegen die Öffnung protestiert.

Im Juli 2020 öffnete in einem Hinterhof am Dortmunder Burgwall eine Filiale der Bekleidungsmarke "Thor Steinar". Offenbar wenig erfolgreich: Bereits Ende Januar sollen die letzten Stücke über die Ladentheke gehen.

Unter dem Namen "Nordic Company" hatte das für seine rechtsextreme Gesinnung bekannte Unternehmen einen zweiten Versuch gestartet, in der Stadt Fuß zu fassen. Eine erste Niederlassung in Dortmund hatte 2019 nach nur zwei Monaten wegen Brandschutzmängeln schließen müssen.

Dortmund: Vermieter kündigte kurz nach Eröffnung

Lokale Gruppen hatten gegen die Öffnung des Ladens am Burgwall protestiert. Der Vermieter kündigte dem Unternehmen bereits kurz nach der Eröffnung. Von dem rechtsextremen Hintergrund wolle man nichts gewusst haben, wie die "WAZ" berichtete.

Auch die Stadt Dortmund hatte sich in Folge der Eröffnung klar positioniert: "Obgleich die Handlungsoptionen der Stadtverwaltung im konkreten Fall begrenzt sind, werden wir alles in unseren Kräften stehende tun, um zu verhindern, dass "Thor Steinar" in Dortmund Fuß fasst", hieß es in einer Stellungnahme, die der "WAZ" vorliegt.

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Was letztendlich den Ausschlag für das Schließen der Filiale gab, ist nicht bekannt. Gegen die Kündigung des Vermieters hatte der Betreiber zuletzt Widerspruch eingelegt.

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