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BVB-Boss kritisiert Corona-BeschlĂŒsse: PrĂŒfen Eilverfahren

Von dpa
24.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Dortmunds GeschĂ€ftsfĂŒhrer Hans-Joachim Watzke
Dortmunds GeschĂ€ftsfĂŒhrer Hans-Joachim Watzke. (Quelle: Christian Charisius/dpa/dpa-bilder)
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GeschĂ€ftsfĂŒhrer Hans-Joachim Watzke vom Bundesligisten Borussia Dortmund hat den Verzicht von Bund und LĂ€ndern auf eine weitere Öffnung der Fußball-Stadien fĂŒr Zuschauer mit deutlichen Worten kritisiert und erwĂ€gt sogar juristische Schritte. "Wir werden uns die BeschlĂŒsse des Landes NRW genau anschauen und prĂŒfen, ob wir sie im Eilverfahren kontrollieren lassen", sagte Watzke am Montag der Deutschen Presse-Agentur.

Es sei "bitter, dass die Mehrheit der MPK-Teilnehmer nach zwei Jahren nur an Verbote denkt und nicht auch an ein Mindestmaß an Möglichkeiten und logischen Entscheidungen", erklĂ€rte Watzke: "Knapp drei Viertel der Deutschen sind geimpft. Seit Monaten gibt es ausreichend Impfangebote fĂŒr jeden einzelnen BĂŒrger in diesem Land. Inzwischen wissen wir auch deutlich mehr ĂŒber Omikron. Trotzdem lassen wir in InnenrĂ€umen teilweise fast 90 Prozent der KapazitĂ€t zu und in Freiluftstadien nur 750 Menschen. Unter freiem Himmel werden die Leute ausgesperrt. Das ist nicht verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig, das ist auch keine Wissenschaft, das versteht kein Mensch mehr."

Es werde immer geklagt, der Fußball bekomme in Deutschland Sonderrechte. "Das Gegenteil ist gerade der Fall. Der Fußball wird zum Opfer von Symbolpolitik", sagte Watzke. Bund und LĂ€nder hatten am Montag angesichts der steigenden Infektionen derzeit Lockerungen von Corona-Auflagen ausgeschlossen. Damit bleibt es in den Profiligen im Fußball, Handball, Basketball oder Eishockey weitgehend bei Geisterspielen. In Nordrhein-Westfalen waren zuletzt 750 Zuschauer erlaubt.

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