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Mann fährt Wurfmesser mit Tochter im Kinderwagen

Von dpa
Aktualisiert am 16.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Einsatzfahrzeuge der Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof (Symbolbild): Gegen den Mann wird ermittelt.
Einsatzfahrzeuge der Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof (Symbolbild): Gegen den Mann wird ermittelt. (Quelle: RHR-Foto/imago-images-bilder)
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Weil er verfassungsfeindliche Tattoos sichtbar am Bein getragen hat, wurde ein Vater in Dortmund von der Bundespolizei kontrolliert. Im Kinderwagen machten die Beamten dann eine gefährliche Entdeckung.

Bei der Kontrolle eines Mannes mit Hakenkreuz-Tattoo an der Wade hat die Bundespolizei in Dortmund in seinem Kinderwagen ein gefährliches Wurfmesser gefunden. Es sei sichergestellt worden, teilte die Polizei am Montag mit.

Der Mann sei am Sonntag im Hauptbahnhof unterwegs gewesen. Aufgrund einer Hakenkreuz- sowie einer SS-Runen-Tätowierung sei er von den Beamten angesprochen worden. Der 25-Jährige soll angegeben haben, die Tattoos demnächst überstechen lassen zu wollen.

In einem unteren Fach des Kinderwagens, in dem seine Tochter war, hätten die Beamten das gut 20 Zentimeter lange Wurfmesser gefunden, hieß es. Dieses benötige er zur Selbstverteidigung, gab der Mann demnach an. Gegen ihn wird wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz und der Verwendung verfassungswidriger Kennzeichen ermittelt.

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