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"Sugar Daddy" erpresst 24-Jährige mit Nacktfotos

Von t-online, nhe

17.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Eine Frau benutzt ihr Smartphone (Archivbild): In Dortmund ist eine 24-Jährige mit Nacktfotos erpresst worden.
Eine Frau benutzt ihr Smartphone (Archivbild): In Dortmund ist eine 24-Jährige mit Nacktfotos erpresst worden. (Quelle: YAY Images/imago-images-bilder)
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In Dortmund ist eine 24-Jährige auf eine Betrugsmasche hereingefallen: Sie schickte einem Unbekannten in der Hoffnung auf Geld Nacktfotos – und wurde dann von ihm erpresst.

Eine Frau aus Dortmund ist mit eigenen intimen Fotos von einem Unbekannten erpresst worden. Wie die Bundespolizei am Dienstag mitteilt, erstattete die 24-Jährige am Montagnachmittag in Dortmund Strafanzeige.

Demnach habe sie über eine Social-Media-Plattform einen Mann kennengelernt. Der Unbekannte, der sich laut Aussagen der Frau als "Sugar Daddy" ausgab, habe diverse Intimfotos und -videos gefordert. Dafür soll er ihr 5.000 Euro angeboten haben, die er ihr über einen elektronischen Zahlungsdienst zahlen wollte.

Kostenvoranschlag mit Zahlungsbeleg verwechselt

Die 24-Jährige erhielt laut eigener Aussage einen Kostenvoranschlag über den Bezahldienst. Diesen hielt sie fälschlicherweise für einen Zahlungsbeleg. Dabei hatte der Onlinedienst zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Zahlung freigegeben.

Die 24-Jährige schickte die Nacktaufnahmen an den Mann. Erst als ihr auffiel, dass auf ihrem Konto kein Geld ankam, schaute sie sich den Kostenvoranschlag genauer an. Dabei stellte sie fest, dass er eine Zahlung in umgekehrter Richtung vorsah: Bei ihrer Einwilligung hätte sie dem Mann 5.000 Euro auf sein Konto überwiesen.

Polizei vermutet Täter im Ausland

Der Mann erpresste die 24-Jährige anschließend damit, die Fotos zu veröffentlichen, sollte sie die Zahlung auf sein Konto nicht akzeptieren.

Die Bundespolizei sicherte die Chatverläufe und leitete ein Strafverfahren wegen Betruges und Erpressung ein. Die Frau deaktivierte ihren Social-Media-Account, weil sie die Veröffentlichung der Aufnahmen befürchtete. Die Polizei geht davon aus, dass sich der Tatverdächtige im Ausland befindet, da die Unterhaltung in englischer Sprache stattfand.

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