• Home
  • Regional
  • Erfurt
  • Inflationsrate in Thüringen klettert auf 4,4 Prozent


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextWetterdienst warnt vor DauerregenSymbolbild für einen TextGaspreis im HöhenflugSymbolbild für einen TextNach Unglück: Bahn sperrt StreckenSymbolbild für ein VideoBolsonaro greift YouTuber anSymbolbild für einen Text81-Jährige bei Heroin-Schmuggel erwischtSymbolbild für einen TextChina: Milliardär muss 13 Jahre in HaftSymbolbild für einen TextEmma Watson kaum wiederzuerkennenSymbolbild für einen TextMichael Wendler wird erneut zum GespöttSymbolbild für einen TextMünchen trauert um schrille LokalgrößeSymbolbild für einen TextTelekom erhöht FestnetzpreiseSymbolbild für einen TextBehörde schließt "Horror-Haus"Symbolbild für einen Watson TeaserHaseloff sorgt für unangenehmen AuftrittSymbolbild für einen TextNach der Ernte ist vor der Ernte

Inflationsrate in Thüringen klettert auf 4,4 Prozent

Von dpa
05.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Heizöl
Ein Mitarbeiter bereitet die Befüllung des Tanks eines Hauses mit Heizöl vor. (Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Stark verteuerte Energiepreise haben die Inflation in Thüringen im Oktober weiter angeschoben. Die Verbraucherpreise lagen 4,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Im September hatte die Inflationsrate noch bei 4,1 Prozent gelegen, wie das Statistische Landesamt am Freitag in Erfurt mitteilte.

Die Preise für Heizöl waren demnach im Oktober mit einem Plus von 118,4 Prozent mehr als doppelt so hoch als noch vor einem Jahr. Kraftstoffe verteuerten sich um 35,3 Prozent und die in Thüringen oft genutzte Fernwärme kostete im Schnitt 20,0 Prozent mehr. Die Statistiker machten klar, dass sich das Ende der Mehrwertsteuersenkung zum 1. Januar, die Einführung der CO2-Bepreisung sowie niedrige Preise für Mineralölprodukte im vergangenen Jahr auf die Zahlen auswirkten.

Teurer wurden auch Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke, deren Kosten im Schnitt um 4,2 Prozent stiegen. Die Preise für Dienstleistungen zogen um 2,3 Prozent an. Für Gaststätten oder Beherbergung mussten Verbraucher im Schnitt 3,4 Prozent mehr bezahlen. Die Nettokaltmieten stiegen um 1,0 Prozent.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website