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Beratungsstellen hoffen auf bessere Finanzierung

Von dpa
25.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Beratungsstellen
Ein Mann sitzt vor einem Fenster. (Quelle: Sina Schuldt/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Die Beratungsstellen in Th├╝ringen hoffen angesichts der Herausforderungen durch die Corona-Krise auf mehr Unterst├╝tzung. In vielen Bereichen sei die Nachfrage bereits gestiegen, in den kommenden Monaten und Jahren sei mit einem zunehmenden Hilfsbedarf in allen Bev├Âlkerungsschichten zu rechnen, sagten Sprecher mehrerer Stellen im Rahmen einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur. Ein Ausbau der psychotherapeutischen Versorgung sei daher ebenso n├Âtig wie ein Ausbau der Beratungsstellen, erkl├Ąrte Birgit Schwab-Nitsche von der Diakonie Mitteldeutschland.

Deutlich zeigt sich die Entwicklung etwa bei der Telefonseelsorge Ostth├╝ringen: Dort sei die Zahl der Anrufe im vergangenen Jahr von etwa 4000 auf 6000 gestiegen, erkl├Ąrt Claudia Nix von der Diako Th├╝ringen. F├╝r 2021 w├╝rden ├Ąhnlich hohe Zahlen erwartet. Darum sind die telefonischen Berater auf der Suche nach ehrenamtlichen Helfern: "Gerne kann sich jeder, der anderen Menschen ein offenes Ohr schenken m├Âchte, bei uns melden."

Besonders w├Ąhrend der Lockdowns h├Ątten sich das verst├Ąrkte digitale Angebot und pers├Ânliche Beratungsspazierg├Ąnge als neue Instrumente bew├Ąhrt, so die einhellige Meinung. Besonders Gruppenangebote seien aber von den Einschr├Ąnkungen bis heute stark betroffen. Neben Vereinsamung sorge speziell in Familien auch ├ťberforderung f├╝r Probleme. Grunds├Ątzlich h├Ątten sich ├ängste und Sorgen verst├Ąrkt, sagt Schwab-Nitsche. Generell st├╝nden aber alle Beratungsstellen nach wie vor als Ansprechpartner zur Verf├╝gung und f├╝r jeden Hilfesuchenden offen.

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