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Schweinepest: Bauern drÀngen auf intensivere Wildschweinjagd

Von dpa
18.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Wildschwein
Ein Wildschwein steht auf einem Plateau im Wald. (Quelle: Lino Mirgeler/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Angesichts mehrerer FĂ€lle der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland drĂ€ngt der ThĂŒringer Bauernverband auf eine drastische Reduzierung der WildschweinbestĂ€nde. VerbandsvizeprĂ€sident Lars Fliege sprach sich am Dienstag in Bad Langensalza fĂŒr eine stĂ€rkere Jagd auf das Schwarzwild aus, auch in Schutzgebieten wie dem Nationalpark Hainich. Außerdem mĂŒsse die Landesregierung als Anreiz die AbschussprĂ€mien erhöhen. Beim Ausbruch der fĂŒr Wild- und Hausschweine fast immer tödlichen Virusinfektion in ThĂŒringen drohe Schweinehaltungsbetrieben ein wirtschaftlich katastrophales Szenario, etwa durch Transport- und HandelsbeschrĂ€nkungen.

In der Jagdsaison 2020/21 waren in ThĂŒringen nach frĂŒheren Angaben des Agrarministeriums rund 38.500 Wildschweine geschossen worden, 7200 Tiere weniger als in der Saison zuvor.

Der Bauernverband verlangt vom Land zudem eine öffentlichkeitswirksame Informationskampagne. Zur AufklĂ€rung ĂŒber Infektionswege, etwa durch unachtsam entsorgte infektiöse Lebensmittel, sollten etwa an AutobahnraststĂ€tten Hinweistafeln angebracht werden. Vor allem auf den Routen aus Sachsen und Brandenburg in Richtung Westen sollten fĂŒr Speisereste verschlossene MĂŒllbehĂ€lter aufgestellt werden, in denen Wildschweine nicht wĂŒhlen und sich so infizieren können.

In Deutschland wurde die fĂŒr Menschen ungefĂ€hrliche Tierseuche laut Verband seit September 2020 bei mehr als 3100 Wildschweinen sowie in vier HausschweinebestĂ€nden nachgewiesen. Betroffene BundeslĂ€nder sind Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. In ThĂŒringen gibt es rund 500 Agrarbetriebe, die insgesamt rund 563.000 Schweine halten.

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