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Centro Oberhausen: Bundeswehr eröffnet Pop-up-Store – was dahinter steckt


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Bundeswehr eröffnet Pop-up-Store im Centro Oberhausen

Von dpa
Aktualisiert am 23.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Pop-Up-Store in Oberhausen: Die Bundeswehr informiert im Einkaufszentrum Centro in Nordrhein-Westfalen über ihre Arbeit.
Pop-Up-Store in Oberhausen: Die Bundeswehr informiert im Einkaufszentrum Centro in Nordrhein-Westfalen über ihre Arbeit. (Quelle: Sophie Brössler/dpa-bilder)
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Neben einem Kleidungsgeschäft und einem Laden mit Kosmetikartikeln ist er im Oberhausener Centro zu finden: der Bundeswehr Pop-up-Store. Dadurch soll ihre Arbeit sichtbarer gemacht werden.

Die Bundeswehr in Nordrhein-Westfalen informiert jetzt im Einkaufszentrum Centro in Oberhausen über ihre Arbeit. Der sogenannte Pop-up-Store, der zwischen einem Kosmetik- und einem Bekleidungsgeschäft liegt, ist laut einem Sprecher bis Ende April geöffnet. Unter anderem werden dort kleine Panzermodelle, militärische Technik und persönliche Schutzausrüstung von Soldaten präsentiert.

Die Bundeswehr wolle durch die Aktion sichtbarer werden und dabei über militärische und zivile Karrieremöglichkeiten informieren. "Wir richten uns mit diesem neuen, modernen Format einerseits an junge Menschen, die zum Beispiel nach der Schule eine Ausbildung suchen", erklärte der Sprecher.

Utensilien der Bundeswehr liegen aus: Durch die Aktion will die Bundeswehr sichtbarer werden und über militärische sowie zivile Karrieremöglichkeiten informieren.
Utensilien der Bundeswehr liegen aus: Durch die Aktion will die Bundeswehr sichtbarer werden und über militärische sowie zivile Karrieremöglichkeiten informieren. (Quelle: Sophie Brössler/dpa-bilder)

"Gerade wenn man sich entscheidet, Soldat oder Soldatin zu wenden, informieren wir auch über Auslandseinsätze, über den Dienst an der Waffe und über das hohe Risiko, dass damit verbunden ist." Auch für andere Bereiche werden ausgebildete Fachkräfte oder Akademiker gesucht.

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Bundeswehr in verschiedenen Städten Deutschlands Pop-Up-Stores betrieben. Einen Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine gibt es nicht.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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Von Dietmar Nolte
Oberhausen

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