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Hagen: Mitarbeiter retten Mann im Bürgeramt das Leben

Erste Hilfe geleistet  

Mitarbeiter retten Mann im Bürgeramt das Leben

14.02.2020, 14:56 Uhr | t-online.de

Hagen: Mitarbeiter retten Mann im Bürgeramt das Leben. Gebäude des Rathauses und Zentrales Bürgeramt: Dort haben Mitarbeiter einen Mann geholfen, der zusammengebrochen war. (Quelle: imago images/Angerer/Archivbild)

Gebäude des Rathauses und Zentrales Bürgeramt: Dort haben Mitarbeiter einen Mann geholfen, der zusammengebrochen war. (Quelle: Angerer/Archivbild/imago images)

Ein Mann aus Hagen hat mehreren Mitarbeitern des Bürgeramtes wohl sein Leben zu verdanken. Denn kurz nachdem er einen Reisepass beantragen wollte, brach er bewusstlos zusammen.

Mitarbeiter des Bürgeramtes in Hagen haben einem Kunden mit Erster Hilfe vermutlich das Leben gerettet. Wie die Stadt Hagen am Freitag berichtet, hat ein Mann beim Bürgeramt einen Reisepass abholen wollen.

Wenig später soll ein lauter Hilferuf aus dem Wartebereich zu hören gewesen sein. Der Mitarbeiter Timo Henne eilte gemeinsam mit seiner Kollegin Agnes Troschka in den Raum und fanden dort den Mann vor, der bewusstlos und ohne Atmung am Boden lag, heißt es in der Mitteilung der Stadt.

Das "Retter-Team" aus Hagen: Die Mitarbeiter des Bürgeramtes. (Quelle: Maximilian Gerhard/Stadt Hagen)Das "Retter-Team" aus Hagen: Die Mitarbeiter des Bürgeramtes. (Quelle: Maximilian Gerhard/Stadt Hagen)

Da in den Teams laut der Abteilungsleiterin "Erste Hilfe-Kräfte" vorhanden sind, wussten die Mitarbeiter, was zu tun ist. Während der Notdienst alarmiert wurde, begannen die zwei herbeigeeilten Mitarbeiter mit einer Mund-zu-Mund-Beatmung. Auch ein Defibrillator soll zum Einsatz gekommen sein. Schließlich schafften sie es, den Mann wiederzubeleben.

Keine Gaffer im Bürgeramt

"Ich bin ganz stolz auf das gesamte Team", sagt die Abteilungsleitung der Bürgerämter, Andrea Richter. Ein Lob spricht sie auch an die Hagener aus, die sich zur Zeit des Vorfalls ebenfalls im Bürgeramt aufgehalten haben. Denn: "Sie haben sich vorbildlich verhalten. Es war kein Gaffer da und niemand hat im Weg gestanden."

Alle Beteiligten seien sehr erleichtert, dass es dem geretteten Mann inzwischen besser geht. Wann genau der Vorfall stattfand, wurde nicht erwähnt.

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