• Home
  • Regional
  • Karlsruhe
  • Karlsruhes Kampf mit den Erwartungen: "Sie hat ein Herz"


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRBB-Affäre: Luxus-Trip wird PolitikumSymbolbild für ein VideoBeiß-Spinne breitet sich ausSymbolbild für einen TextBayern-Stürmer soll wechselnSymbolbild für einen TextZu dieser Zeit tanken Sie am günstigstenSymbolbild für ein VideoPorsche stellt Tesla-Rekord einSymbolbild für einen TextWahlplakat-Blamage für Grünen-PolitikerinSymbolbild für einen TextBeatrice Egli begeistert mit BikinifotosSymbolbild für einen TextTobias D. tot – Freundin trauertSymbolbild für einen TextSupercup: Wirbel um Schiri-EntscheidungSymbolbild für einen TextStreamingdienst erhöht seine PreiseSymbolbild für einen TextSenioren-Streit nimmt absurdes EndeSymbolbild für einen Watson TeaserHeidi Klum stichelt gegen EhemannSymbolbild für einen TextKaum zu glauben: Dieses Casino ist gratis

Karlsruhes Kampf mit den Erwartungen: "Sie hat ein Herz"

Von dpa
12.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Christian Eichner
Der Karlsruher Trainer Christian Eichner. (Quelle: Uli Deck/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Christian Eichner warb um Verständnis. Auch wenn seine Mannschaft zum vierten Mal nacheinander sieglos geblieben war, wollte der Trainer des Karlsruher SC von einer Negativserie in der 2. Fußball-Bundesliga nichts wissen. "Wir müssen anfangen, diese Liga und die Gegner zu akzeptieren. Und anfangen zu akzeptieren, welchen Weg wir gegangen sind die letzten Monate", sagte Eichner nach dem 2:2 (1:0) der Badener gegen Holstein Kiel am Samstag.

Einerseits kann der 38-Jährige die hohen Erwartungen im Umfeld des Traditionsclubs nach Platz sechs in der Vorsaison nachvollziehen. Andererseits sind sie ihm teilweise zu hoch. Mit neun von 18 möglichen Punkten seien die Badener aktuell "in dem Bereich, wo wir hingehören", sagte Eichner. Gegen Kiel, den Fast-Aufsteiger der Vorsaison, hatten seine Schützlinge wieder mal mehr kämpferisch als spielerisch überzeugt. Nach der Karlsruher Führung durch Kyoung-Rok Choi (39. Minute) drehten Joshua Mees (78.) und Fin Bartels (80.) die Partie zugunsten der Gäste. Am Ende rettete Philipp Hofmann (88.) dem KSC per Flachschuss aber wenigstens noch einen Zähler.

Die mangelhafte Defensivarbeit bei den beiden Gegentoren mahnte nicht nur der Trainer an. "Viel zu einfach" seien die gefallen, befand Kapitän Jerôme Gondorf. Einen Zusammenhang mit der Auswechslung von Innenverteidiger Robin Bormuth, der nach 65 Minuten mit Bauchkrämpfen raus musste, sah Eichner aber nicht. "Schlecht verteidigt" hätte man in diesen Situationen einfach. Umso besser sei man anschließend aber noch mal zurückgekommen. Und auch das sei nun mal eine Qualität.

"Sie hat ein Herz, das in dieser Liga zu den besten gehört - was Mentalität, Einstellung, Leidenschaft und Glaube an sich selbst anbelangt", sagte Eichner über seine Mannschaft. "Das brauchen wir auch, um gewisse Unterschiede wettzumachen." Im Spiel mit dem Ball ist noch Luft nach oben - und genau deshalb gelingt in der Tabelle noch nicht der Sprung dorthin. Gefühlt war für den KSC in dieser noch jungen Saison schon mehr drin. Doch Eichner kann mit der Ausbeute "leben". Mit der gegen Kiel - und der aus den ersten sechs Partien.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Themen
Holstein KielKarlsruher SC

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website