• Home
  • Regional
  • Leipzig
  • Energie | Windenergieverband fordert mehr Tempo bei Windkraft-Ausbau


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextUmstrittene RBB-Chefin tritt zurückSymbolbild für einen TextFDP-Kritik an Corona-PaketSymbolbild für einen Text"Magnum"-Star ist totSymbolbild für einen TextErstes Spiel für ManCity: Haaland überragtSymbolbild für einen TextSchiri-Entscheidungen: Schalke sauerSymbolbild für einen TextHalle Berry überrascht mit neuem LookSymbolbild für einen TextPink-Floyd-Star sorgt für EmpörungSymbolbild für einen TextDeutscher Diplomat in Rio festgenommenSymbolbild für einen TextBayern-Stars feiern an Currywurst-BudeSymbolbild für einen TextBriten sollen Flusskrebse zerquetschenSymbolbild für einen TextMann verlässt Kneipe – MesserangriffSymbolbild für einen Watson TeaserHeftiger Eklat um Star-DJ Robin SchulzSymbolbild für einen TextMit Kult-Loks durch Deutschland reisen – jetzt spielen

Windenergieverband fordert mehr Tempo bei Windkraft-Ausbau

Von dpa
Aktualisiert am 29.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Windkraft
Windenergieanlagen stehen auf einem Feld. (Quelle: Marcus Brandt/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen müssen beim Windkraftausbau nach Einschätzung des Bundesverbandes Windenergie (BWE) viel stärker als bisher aufs Tempo drücken, um die Ziele der Bundesregierung zu erreichen. Die aktuelle Situation in den drei Ländern sei ein "Trauerspiel", sagte Verbandspräsident Hermann Albers am Montag beim Mitteldeutschen Windbranchentag in Leipzig.

In Sachsen seien im ersten Halbjahr 2022 nur zwei neue Anlagen errichtet worden, in Thüringen fünf und in Sachsen-Anhalt sechs. "Das ist ein Bruchteil dessen, was nötig wäre", sagte Albers. Der Verbandspräsident betonte, dass inzwischen auch die Industrie Strom aus Erneuerbaren Energien massiv nachfrage. Bundesländer, die hier kein Angebot machen könnten, drohten sich selbst abzuhängen.

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will gesetzlich festschreiben lassen, dass bis 2032 zwei Prozent der Bundesfläche für Windkraft genutzt werden. Davon sind Sachsen (0,3 Prozent), Thüringen (0,4 Prozent) und Sachsen-Anhalt (1,08 Prozent) aktuell noch weit entfernt.

Auf dem Windbranchentag diskutierten Vertreter aus den drei Energieministerien der Länder mit den Landeschefs des Windenergieverbandes, wie eine Beschleunigung zu schaffen sei. Die Branchenvertreter stuften vor allem die Regionalplanung als Flaschenhals ein.

Sachsens Ressortchef Wolfram Günther (Grüne) sagte, dass er mehr Fragezeichen als Antworten habe, wie Sachsen die zwei Prozent schaffen solle. Es werde aber an Stellschrauben gedreht. "Entweder gestalten wir im Freistaat Sachsen, oder wir werden gestaltet", sagte Günther.

Der Staatssekretär im Energieministerium in Erfurt, Burkhard Vogel, verwies auf die nicht ganz einfache politische Situation im Freistaat mit einer Minderheitsregierung. "Wir sind bei weitem noch nicht dort wo wir sein wollen", sagte Vogel. Sein Amtskollege aus Magdeburg, Thomas Wünsch, sagte, dass in Sachsen-Anhalt bis nächstes Jahr eine grundsätzliche Einigung zum Ausbau der Erneuerbaren erreicht werden solle.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Schummelt Vonovia bei den Nebenkosten? Mieter sammeln Beweise
Von Pia Siemer
Ein Kommentar von Andreas Raabe, Leipzig
BundesregierungRobert Habeck

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website