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A14 bei Leipzig: Hier kracht es gleich mehrfach – riesiges Trümmerfeld


Riesiges Trümmerfeld auf A14: Zwei Unfälle in kurzer Zeit

Von t-online, pb

Aktualisiert am 16.10.2023Lesedauer: 2 Min.
Dieses Auto war in den Tanklaster aufgefahren.Vergrößern des BildesDieses Auto war in den Tanklaster aufgefahren. (Quelle: 7aktuell.de)
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Ungewöhnlicher Doppel-Unfall auf der Autobahn 14 bei Leipzig am Abend: Mehrere Verletzte mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Das ist bisher bekannt.

Am Sonntagabend ist auf der Autobahn 14 in Sachsen nahezu zeitgleich zu zwei schweren Unfällen gekommen: Wie Reporter vor Ort berichteten, war zunächst gegen 20 Uhr zwischen den Anschlussstellen Leipzig-Mitte und dem Messegelände ein Auto auf einen Tanklaster gefahren.

Das Auto wurde dabei völlig zerstört, sein Fahrer kam mit Verletzungen ins Krankenhaus. Der Fahrer des Tanklasters und der Mehrtonner selbst blieben offenbar weitestgehend unbeschadet. Kurz darauf wurden die Einsatzkräfte gleich zum nächsten Unfall auf der Strecke gerufen: Denn zwischen der Anschlussstelle Schkeuditz und dem Schkeuditzer Kreuz waren ein Audi, ein Seat und ein Kleinbus miteinander kollidiert.

Polizei hat Vermutung zur Unfallursache

Zuvor soll der Audi auf der linken Spur mit hoher Geschwindigkeit gefahren sein und aus bisher ungeklärter Ursache mit einem Kleinbus auf der mittleren Spur kollidiert sein. In der Folge prallte der Audi in die linke Leitplanke, kam stark beschädigt quer zur Fahrbahn zum Stehen. Der Kleinbus geriet nach rechts, kollidierte mit einem Seat und kippte schließlich auf die Seite. Der Seat drehte sich ebenfalls und blockierte die Fahrbahn.

Alle drei Fahrer wurden bei dem Unfall verletzt und ins Krankenhaus gebracht, wobei der Audi- und Kleinbusfahrer schwer verletzt wurden. Die Beifahrerin im Kleinbus erlitt leichte Verletzungen. Die zwei Kinder, die sich ebenfalls in dem Bus befunden hatten, blieben unverletzt.

Die Rettungskräfte, darunter mehrere Rettungswagen und Notärzte, kümmerten sich um die Verletzten. Auf einer Strecke von etwa 200 Metern verteilten sich auf der Fahrbahn zahlreiche Fahrzeugteile sowie die Ladung des Kleinbusses.

Zudem traten Betriebsmittel aus allen drei Fahrzeugen aus, die die Feuerwehr beseitigen musste.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Reporter vor Ort
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