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FSV Mainz 05: Bundesligist kämpft gegen die Auswirkungen der Pandemie


Mainzer kämpfen gegen die Auswirkungen der Pandemie

Von dpa
Aktualisiert am 15.06.2021Lesedauer: 1 Min.
Das Logo von Mainz 05 ist auf den Rängen im Stadion zu sehen (Archivbild): Die fehlenden Einnahmen aus dem Ticketing- und dem Hospitality-Bereich bei den Heimspielen ohne Fans setzen dem FSV zu.Vergrößern des BildesDas Logo von Mainz 05 ist auf den Rängen im Stadion zu sehen (Archivbild): Die fehlenden Einnahmen aus dem Ticketing- und dem Hospitality-Bereich bei den Heimspielen ohne Fans setzen dem FSV zu. (Quelle: Tom Weller/dpa-bilder)
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Ohne Fans und zu wenig Spielerverkäufe: Als Mainzer Vorstand hat Jan Lehmann die hohen Einbußen des Bundesligisten aufgezeigt. Der Klub kämpfe sehr mit den hohen Rückgängen.

Der FSV Mainz 05 rechnet in der Corona-Krise mit einem besonders hohen Rückgang an Einnahmen aus Spielerverkäufen. "Wir kalkulieren grob geschätzt mit 60 Prozent weniger Transfererlösen im Vergleich zur Saison 2019/20, sogar 80 Prozent weniger als in der davor", sagte Jan Lehmann, kaufmännischer Vorstand des Fußball-Bundesligisten, im Interview mit der "Allgemeine Zeitung" (Dienstag-Ausgabe).

Die Corona-Pandemie habe Mainz 05 in den vergangenen beiden Spielzeiten sehr zugesetzt. "Insgesamt mussten wir Einnahmeeinbußen in Höhe von 17 Millionen Euro verkraften, 13 Millionen davon alleine in der vergangenen Saison", sagte Lehmann. "Das ist vorrangig auf fehlende Einnahmen aus dem Ticketing- und dem Hospitality-Bereich bei den Heimspielen ohne Fans zurückzuführen, aber auch die internationalen Medienerlöse sind deutlich geringer ausgefallen." Die Liquidität sei dabei immer absolut gewährleistet gewesen.

Kampf gegen die Auswirkungen der Corona-Pandemie

"Für die neue Spielzeit rechnen wir mit einem negativen Ergebnis von 16 Millionen Euro", kündigte Lehmann an. Allerdings liege dies vor allem an hohen Abschreibungen, "unter dem Strich planen wir sogar mit einem positiven operativen Ergebnis". Fakt sei jedoch auch, dass Mainz in der nächsten Saison weiterhin mit geringeren Einnahmen kalkulieren und daher sparsam sein müsse.

Spieler müssen und werden hingegen nicht aus "wirtschaftlichen Gesichtspunkten" verkauft. "Der sportliche Bereich kämpft natürlich auch mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie, er kann aber auf der bestehenden Basis ohne wirtschaftlichen Handlungsdruck planen", sagte Lehmann.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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