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Mainz schafft Grundlagen für Biontech-Ausbau

Corona-Impfstoffhersteller  

Stadt Mainz schafft Grundlagen für Biontech-Ausbau

09.02.2021, 07:37 Uhr | dpa

Mainz schafft Grundlagen für Biontech-Ausbau. Firmengebäude des Mainzer Biotechnologieunternehmens Biontech: Das Unternehmen soll in Mainz weitere Büroräume und Labors errichten können (Quelle: imago images/Weiss/Eibner-Pressefoto/Archivbild)

Firmengebäude des Mainzer Biotechnologieunternehmens Biontech: Das Unternehmen soll in Mainz weitere Büroräume und Labors errichten können (Quelle: Weiss/Eibner-Pressefoto/Archivbild/imago images)

Als Corona-Impfstoffhersteller erfährt das Mainzer Unternehmen Biontech derzeit weltweite Beachtung – und es soll weiter wachsen. Die Stadt Mainz schafft nun die Grundlagen dafür. 

Die Stadt Mainz treibt den Ausbau von Biontech voran. Der Corona-Impfstoffhersteller solle auf dem Gelände einer Bundeswehr-Kaserne weitere Labors und Büros errichten können, sagte Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Die Stadtverwaltung werde in enger Absprache mit Biontech die Rahmenplanung für das Gelände der Kaserne anpassen. Diese könne etwas schneller geräumt werden und sei spätestens 2022 frei. Die Generalfeldzeugmeister-Kaserne grenzt an die Firmenzentrale von Biontech, das auf dem Weg zu einem der weltweit führenden Unternehmen der Immuntherapie sei.

"Die Landeshauptstadt weiß, welches Juwel sie in ihren Stadtgrenzen birgt und wir sind stolz darauf", sagte Ebling. Biontech werde nicht auf dem gesamten rund zehn Hektar großen Kasernen-Gelände wachsen. An den beiden anderen Standorten des weltweit beachteten Unternehmens in Mainz gebe es auch noch Wachstumsmöglichkeiten.

"Das ist ein sehr gutes Signal, dass wir mit diesem Unternehmen einen echten Wirtschaftswachstumsfaktor haben", sagte Ebling. Zugleich sei dies ein gutes Signal an die Stadt, die auch unter wirtschaftlichen Einbrüchen leide, und ein schönes Signal für die Konversion, also die Umwandlung von militärischer in zivile Nutzung.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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