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Menschliche Eingriffe in die Natur schon vor 125.000 Jahren

Von dpa
18.01.2022Lesedauer: 1 Min.
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Die Eingriffe des Menschen in die nat├╝rliche Umwelt reichen nach neuen arch├Ąologischen Befunden tiefer in die Geschichte zur├╝ck als bisher angenommen. Nach Forschungen in einem Grabungsgebiet in Sachsen-Anhalt wies eine Forschergruppe um die Mainzer Arch├Ąologin Sabine Gaudzinski-Windheuser nach, dass die Neandertaler schon vor 125.000 Jahren damit begonnen haben, ihre nat├╝rliche Umwelt zu ver├Ąndern. Bislang datierten die fr├╝hesten Belege f├╝r menschliche Eingriffe in die Landschaft in die Zeit vor 85.000 Jahren am Malawi-See in Ostafrika.

"Die Neandertaler im heutigen Sachsen-Anhalt nutzten Feuer, um Waldgebiete offen zu halten - und hatten damit einen weit gr├Â├čeren Einfluss auf ihre lokale Umgebung als bislang angenommen", erkl├Ąrt die Wissenschaftlerin ├╝ber ihre Forschung in Neumark-Nord, einem ehemaligen Braunkohle-Abbaugebiet in der N├Ąhe von Halle. Die bisherigen Forschungsergebnisse hat sie zusammen mit internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in einem Beitrag f├╝r die Fachzeitschrift "Science Advances" dargestellt.

Die Leiterin des Arch├Ąologischen Forschungszentrums und Museums f├╝r menschliche Verhaltensevolution auf Schloss Monrepos bei Neuwied, einer Einrichtung des Mainzer Leibniz-Forschungsmuseums RGZM, wertete Befunde zur Vegetation und zur Fauna des Gebiets aus und ging Hinweisen auf die Nutzung von Feuer durch die Neandertaler nach. Gruppen von M├Ąnnern, Frauen und Kindern seien vermutlich das ganze Jahr ├╝ber vor Ort gewesen und h├Ątten dann auch Einfluss genommen auf ihre nat├╝rliche Umgebung, sagt die Forscherin.

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