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Schlachthof-Betreiber Westfleisch macht mehr Geschäft


Agrar
Schlachthof-Betreiber Westfleisch macht mehr Geschäft

Von dpa
04.03.2024Lesedauer: 1 Min.
Westfleisch-StandortVergrößern des BildesEin LKW (r) des Fleischverarbeiters Westfleisch fährt auf das Firmengelände in Coesfeld. (Quelle: Guido Kirchner/dpa/dpa)
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Unter Deutschlands Fleischfirmen ist Westfleisch ein Riese, nur Tönnies ist größer. Nun legte die Genossenschaft Jahreszahlen vor. Der Wachstumskurs wird fortgesetzt.

Deutschlands zweitgrößter Schlachthof-Betreiber, Westfleisch aus Münster, hat im vergangenen Jahr deutlich zulegen können. Der Umsatz sei 2023 um elf Prozent auf 3,35 Milliarden Euro gestiegen, teilte die Genossenschaft am Montagabend mit. Angesichts höherer Kosten wurden die Geschäfte allerdings weniger profitabel als zuvor, das operative Ergebnis (Ebit) legte um knapp sieben Prozent auf 37,7 Millionen Euro zu. 2021 hatte die Firma noch einen kleinen Verlust verbucht.

In Westfleisch-Schlachthöfen landeten im vergangenen Jahr 6,5 Millionen Schweine und 380 000 Rinder - bei den Schweinen war die Zahl den Angaben zufolge etwa gleich geblieben wie 2022 und bei den Rindern etwas höher (plus 5,2 Prozent). Man habe seine Marktanteile ausbauen können, zeigte sich Westfleisch-Chef Wilhelm Uffelmann zufrieden. Künftig werde man dank Investitionen noch effizienter arbeiten. Der größte deutsche Fleischkonzern ist Tönnies, dahinter folgt Westfleisch.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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