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Petition will Schließung von Stuttgarter Kult-Imbiss verhindern

Von t-online, pb

Aktualisiert am 17.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine Portion Pommes Frites. (Symbolfoto): Eine Stuttgarter Imbiss-Institution muss bald einem Investor weichen.
Eine Portion Pommes Frites. (Symbolfoto): Eine Stuttgarter Imbiss-Institution muss bald einem Investor weichen. (Quelle: Anja Mia Neumann/Illustration./dpa)
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Muss die "Fritty Bar" bald für immer schließen? Der Mietvertrag des Stuttgarter Kult-Imbisses läuft aus – das Gebäude soll abgerissen werden. Der Betreiber schaut sich schon nach anderen Standorten um.

Eine Petition auf der Plattform Change.org kämpft um den Verbleib der Imbissbude "Fritty Bar" und des "Club Toy" in der Stuttgarter Innenstadt. Am Donnerstagabend hatten schon mehr als 2.000 Menschen das Online-Begehren unterschrieben. Der unbekannte Ersteller der Petition erklärt, dass der geplante Abriss des Gebäudes, der die beiden Lokalitäten bisher beherbergte, das Stuttgarter Nachtleben "um einiges unattraktiver und eingeschränkter" machen würde.

In den Kommentaren der Petition loben Stuttgarter die Tradition der "Fritty Bar". Ein Nutzer schreibt etwa: "Pflicht-Besuch, wenn ich in Stuttgart bin." Eine Andere meint: "Stuttgart ohne Fritty Bar ist wie Sommer ohne Sonne, Bier ohne Hopfen und Leben ohne Freude."

Wie die "Stuttgarter Nachrichten" berichten, hat das Investmentunternehmen Stinag AG den Mietvertrag der "Fritty Bar" und dem Nachtclub bereits vor einigen Monaten gekündigt: An der Stelle in der City plant der Investor einen Neubau.

"Fritty Bar" und "Club Toy": Investor plant Neubau

Der Verfasser der Petition fürchtet, dass sein geliebter Imbiss so durch "Büros und Arztpraxen" ersetzt werden könnte. Wenig Hoffnung hat auch der "Fritty Bar"-Inhaber Niko Papanikos. Er sucht derweil schon ein neues Ladengeschäft. Die Online-Petition könnte ihm dabei helfen.

Denn in dem Bericht der Zeitung hofft Papanikos: "Umso mehr das publik wird, desto mehr Chancen haben wir, dass wir an einer anderen Stelle eröffnen können." Er ist sich sicher: "Ich glaube, wir machen was Neues auf." Am 2. Juli sollen in der "Fritty Bar" die letzten Pommes serviert werden. Bis dahin dürften noch einige Menschen die wohl aussichtslose Petition unterschreiben.

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