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Konzertabbruch in Ludwigsburg: Polizei widerspricht Revolverheld

Von t-online, pb

Aktualisiert am 07.08.2022 - 08:49 UhrLesedauer: 2 Min.
Johannes Strate von Revolverheld (Archivfoto): Eine Äußerung des Sängers sorgt für einen Widerspruch der Polizei.
Johannes Strate von Revolverheld (Archivfoto): Eine Äußerung des Sängers sorgt für einen Widerspruch der Polizei. (Quelle: Michael Kremer/imago images)
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Wer trägt die Verantwortung für das plötzliche Show-Aus? Die Ludwigsburger Polizei widerspricht der Band Revolverheld.

Der Himmel hatte am Freitagabend in Ludwigsburg wohl keine Lust auf Revolverheld. Die Rockband aus Hamburg spielte dort gerade vor dem Stadtschloss für 4.500 Fans – dann drohte ein Unwetter am Horizont. Das Konzert musste daraufhin um 22.10 Uhr abgebrochen werden, 20 Minuten vor dem eigentlichen Ende.

Laut "Stuttgarter Nachrichten" (StN) bedauerte es Revolverheld-Frontmann Johannes Strate noch auf der Bühne, dass die Gruppe ihr Konzert so plötzlich beenden musste – die Polizei habe es aber schlicht untersagt, das Konzert fortzusetzen. Diese Äußerung sorgte der Zeitung zufolge auch bei den Fans für Frust, da sich das Unwetter später nach wenigen Blitzen wieder verzogen hatte. War der Konzertabbruch also gar nicht nötig?

Gegenüber den "StN" sagte ein Sprecher der Polizei Ludwigsburg am Samstag dann aber, dass die Band den Konzertabbruch den eigenen Fans falsch erklärt habe. Das Ganze sei "ein Missverständnis, was die Band da weitergegeben hat." Denn: Nicht die Polizei habe den Konzertabbruch beschlossen, sondern der Veranstalter des Revolverheld-Konzertes.

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Revolverheld erklärt Konzertabbruch auf Instagram

Die örtliche Polizei, das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Feuerwehr hätten den Veranstalter in einer Lagebesprechung lediglich beraten. Anlass war eine Unwetterwarnung, die Ludwigsburg um 21.40 Uhr erreicht hatte. Schon zehn Minuten später habe der Veranstalter daraufhin beschlossen, Revolverheld nur noch 20 Minuten mit den Ludwigsburger Fans zu geben. Laut den "StN" war der letzte Song an diesem Abend übrigens "Ich lass für dich das Licht an" – dann mussten alle nachhause.

Offenbar führte der Vorfall zu weiterem Erklärungsbedarf bei der Hamburger Band selbst. Auf dem Instagram-Account von Revolverheld meldete sich die Band noch in der Nacht bei ihren Fans. In einem Video erklärte Sänger Strate, dass ein solcher Konzertabbruch der Band in 20 Jahren noch nicht passiert sei.

Seine Erklärung für den Abbruch deckte sich auch hier nicht mit jener der Polizei. Strate: Die Entscheidung sei von einem "Krisenstab" getroffen worden, "Safety first" das Wichtigste gewesen.

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Der ganze Abend sei dennoch "großartig" gewesen, und man komme "ganz bald wieder". Vielleicht spricht sich die Band beim nächsten Mal ja dann besser mit den örtlichen Behörden ab – damit auch jeder weiß, wer was im Falle eines Unwetters eigentlich entscheidet.

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Von Michael Ströbel
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