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Mercedes-Raser flüchtet mit 300 km/h vor der Polizei: Fahrzeug war wohl nur geleast


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AMG-Raser: Fahrzeug war nur geleast

Von dpa, mics

Aktualisiert am 27.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Ein Mercedes AMG GT 63 S (Archivbild): Mit einem solchen Auto gelang dem Verkehrsrowdy die Flucht.
Ein Mercedes AMG GT 63 S (Archivbild): Mit einem solchen Auto gelang dem unbekannten Verkehrsrowdy die Flucht. (Quelle: Vrlik/imago images)
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Noch immer ist unklar, wer den AMG mit bis zu 300 Sachen über die Autobahnen rund um Stuttgart gefahren hat. Doch wurde ein pikantes Detail bekannt.

Nach der spektakulären Verfolgungsjagd eines Falschfahrers mit der Polizei in der Region Stuttgart haben Ermittler erstmals Details zu dem Mercedes-AMG und dessen Halter bekannt gegeben. Zuvor war das beschlagnahmte Fahrzeug eingehend untersucht worden.

Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, handelt es sich um einen Leasingwagen, der von einem Händler aus dem Raum Biberach an der Riß geleast wurde. Die Suche nach dem flüchtigen Fahrer dauert weiter an. Die Ermittler hoffen nun auf Hinweise durch Zeugen.

Stuttgart: Autobahnraser hängt 41 Streifenwagen ab

In der Nacht zum Samstag hatte der Mann mit dem Mercedes AMG GT 63 S und einer Geschwindigkeit von bis zu 300 Kilometern pro Stunde insgesamt 41 Streifenwagen abgehängt. Laut Polizei hatte er seinen Sportwagen aus noch nicht näher bekanntem Grund an einem Stauende gedreht und war in der falschen Richtung zurück nach Stuttgart gerast.

Ein Polizeihubschrauber hatte ihn schließlich auf der A8 in Richtung München bis nach Mühlhausen im Täle (Landkreis Göppingen) verfolgt. Dort war der Raser von der Autobahn abgefahren, hatte das Auto in einem Wohngebiet abgestellt und war zu Fuß geflohen. Der knapp 200.000 Euro teure Wagen wurde sichergestellt.

Zeugen werden dringend gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg unter der Telefonnummer 0711/68690 zu melden.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
  • Telefonat mit einem Polizeisprecher
  • presseportal.de: Mitteilung des Polizeipräsidiums Ludwigsburg vom 21. Januar 2023
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