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Stuttgart: Baden-Württemberg überschreitet 100 bei Sieben-Tage-Inzidenz

Steigende Corona-Zahlen  

Baden-Württemberg überschreitet 100 bei Sieben-Tage-Inzidenz

21.03.2021, 17:49 Uhr | dpa

Stuttgart: Baden-Württemberg überschreitet 100 bei Sieben-Tage-Inzidenz. Ein Bett auf einer Intensivstation (Symbolbild): Das Land Baden-Württemberg hat erneut einen Inzidenzwert von über 100. (Quelle: dpa/Bernd Wüstneck)

Ein Bett auf einer Intensivstation (Symbolbild): Das Land Baden-Württemberg hat erneut einen Inzidenzwert von über 100. (Quelle: Bernd Wüstneck/dpa)

Baden-Württemberg hat nun ebenfalls landesweit den kritischen Inzidenzwert von 100 überschritten. Damit muss nun die sogenannte Notbremse gezogen werden.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg hat den Wert von 100 überschritten. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche lag am Sonntag (Stand: 16.00 Uhr) bei 103,1, wie das Landesgesundheitsamt mitteilte. Damit ist nun landesweit der Wert überschritten, ab dem in den Landkreisen die sogenannte Notbremse greift. Am Vortag hatte der Wert noch bei 99,8 gelegen.

Im Vergleich zum Samstag verzeichnete die Behörde 904 neue Corona-Infektionsfälle. Damit stieg die Zahl der bestätigten Fälle seit Beginn der Pandemie auf 344.098. Es gab vier neue Todesfälle in Verbindung mit dem Virus – und damit sind es nun 8.529 Corona-Tote.

Fortschritt bei den Impfungen

43 der 44 Stadt- und Landkreise im Südwesten haben einen Inzidenz-Wert über 50. Nur der Kreis Rottweil (48,6) liegt leicht darunter. In 21 Kreisen liegt die Inzidenz über 100. Die Kreise Rastatt (207,0) und Schwäbisch Hall (306,0) bilden weiterhin die Spitze mit dem landesweit stärksten Infektionsgeschehen.

Rund 984.000 Menschen haben inzwischen eine erste Impfung gegen das Coronavirus erhalten (Stand: Samstag, 23.55 Uhr). Das sind rund 23.000 mehr als am Vortrag. Über den potenziell vollen Impfschutz mit beiden Impfungen verfügen demnach nun mehr als 440.000 Menschen, rund 9.400 kamen im Vergleich zum Vortag dazu.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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