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Vesperkirchen starten mit Mahlzeiten und Medizin in Saison

Von dpa
05.10.2021Lesedauer: 1 Min.
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Nach einigen Absagen im vergangenen Winter und trotz coronabedingter Umstände sind die baden-württembergischen Vesperkirchen in die Saison gestartet. Wie Diakonisches Werk und Evangelische Landeskirche am Dienstag mitteilten, haben in Freudenstadt, Kirchheim unter Teck und Sigmaringen die ersten Angebote begonnen. Insgesamt sind Vesperkirchen in 34 Gemeinden geplant.

Bis zum Saisonende im April soll es neben Mahlzeiten und Gottesdiensten auch wieder Konzerte, Möglichkeiten für kostenlose Haarschnitte und zur Blutdruckmessung, seelsorgerische Gespräche und ärztliche Hilfe geben. Einige Gemeinden planen je nach Entwicklung der Pandemie sowohl Innenbewirtung als auch reine Essensausgabe. Im Winter 2020/2021 hatten viele Vesperkirchen ihr Angebot wegen Corona stark einschränken müssen. Mit Sigmaringen und Herrenberg (Kreis Böblingen) organisieren in diesem Winter zwei Gemeinden erstmals eine Vesperkirche.

"Es wird weiterhin schwierig sein, dass die Gäste der Vesperkirchen unbeschwert gemeinsam an einem Tisch sitzen können", so Landesbischof Frank Otfried July und Oberkirchenrätin Dr. Annette Noller, Vorstandsvorsitzende des Diakonischen Werks Württemberg. Vorbereitung und Planung seien oft mühsam. Beide freuten sich umso mehr über die vielen kreativen Ideen.

"Menschen zu helfen, die in Armut leben, die einsam sind, die häufig nichts und niemanden haben, ist ein selbstverständliches Gebot der Nächstenliebe, an das gar nicht oft genug erinnert werden kann. Die Vesperkirche steht wie kaum eine andere Einrichtung für diese Botschaft, getragen vom vielfältigen Engagement vieler ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer", teilte Schirmherrin Gerlinde Kretschmann mit.

Vesperkirchen bieten bedürftigen Menschen in der kalten Jahreszeit Essen und einen Ort zum Ausruhen und der Begegnung. Die erste Vesperkirche gab es Mitte der 1990er Jahre in Stuttgart.

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