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Hauk begr├╝├čt Stuttgarter Urteil im Holzstreit

Von dpa
20.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Agrarminister Peter Hauk
Baden-W├╝rttembergs Agrarminister Peter Hauk antwortet bei einer Pressekonferenz auf Fragen. (Quelle: Bernd Wei├čbrod/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Agrarminister Peter Hauk hat das Urteil des Stuttgarter Landgerichts in dem seit Jahren schwelenden Holzstreit begr├╝├čt. Das Land Baden-W├╝rttemberg sehe sich in seiner Position best├Ątigt, teilte der CDU-Politiker am Donnerstag in Stuttgart mit.

Das Gericht hatte zuvor eine Schadenersatzklage von S├Ągewerken zur├╝ckgewiesen. 36 in einer sogenannten Ausgleichsgesellschaft zusammengeschlossene S├Ągewerke warfen dem Land vor, sie h├Ątten zwischen 1978 und September 2016 zu viel Geld f├╝r Rundholz bezahlt. Bei dem Schadenersatzanspruch ging es inklusive Zinsen um rund 450 Millionen Euro.

"W├Ąhrend des gesamten Verfahrens hat das Land darauf hingewiesen, dass den S├Ągewerken kein Schaden durch den Rundholzverkauf entstanden ist und hierf├╝r im Laufe des Verfahrens auch keine Beweise vorgelegt wurden", sagte Hauk. F├╝r die Schadensersatzforderungen fehle deshalb eine Grundlage.

Das Land und seine Forstverwaltung hatten Holz aus dem Staatswald sowie aus kommunalen und privaten W├Ąldern fr├╝her zentral vermarktet - was zu einer Monopolstellung f├╝hrte. Das Bundeskartellamt hatte das 2015 als Versto├č gegen das Wettbewerbsrecht eingestuft und die Verkaufspraxis untersagt.

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