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Architektur als Impuls: Linien und Fl├Ąchen bei "Gego"

Von dpa
18.02.2022Lesedauer: 2 Min.
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Ein wenig wird man das Gef├╝hl nicht los, Gertrud Goldschmidt habe zu ihrer Karriere als eine der bekanntesten Kunstschaffenden Lateinamerikas gezwungen werden m├╝ssen. Sie sei "der Architektur verloren gegangen" behauptete sie. Die Sitten und Standards im venezolanischen Exil h├Ątten ihr die Arbeit unm├Âglich gemacht. Eine neue Werkschau im Stuttgarter Kunstmuseum zeigt in den kommenden Monaten eindrucksvoll, dass der Welt der Kunst eine spannende Vertreterin verloren gegangen w├Ąre, h├Ątte sich Goldschmidt genannt "Gego" in der Architektur durchsetzen k├Ânnen. Unter dem Titel "Gego. Die Architektur einer K├╝nstlerin" zeigt das Ausstellungshaus bis zum 10. Juli eine breite Auswahl ihrer Gebilde, Zeichnungen und Malereien.

"Gego", 1912 in Hamburg geboren, studierte ab 1932 in Stuttgart an der Technischen Hochschule Architektur. Aufgrund der immer bedrohlicher werdenden Situation wegen ihrer j├╝dischen Wurzeln wanderte sie 1939 aus, erhielt ein Visum f├╝r Venezuela. Dort arbeitete sie nur zun├Ąchst als Architektin, bevor sie Mitte der 1950er Jahre auf Umwegen begann, architektonische Gebilde und Kollagen zu schaffen, Kunst aus Linien und Fl├Ąchen zu entwerfen.

Ob auf einfachen Zeichnungen oder in Skulpturen aus Draht und ├ľsen: der architektonische Einfluss ist ├╝berall zu erkennen. "Wenn ich auch der Architektur verloren gegangen bin und nicht durch sie das Leben hab' meistern k├Ânnen, so hat sie mich doch, zum Teil gewiss, geformt", schreibt sie dazu. Die 1994 gestorbene K├╝nstlerin konstruierte den Raum, ihre Ausbildung blieb st├Ąndiger Bezugspunkt f├╝r ihre k├╝nstlerische Praxis. Kontinuierlich erweiterte sie diese auf andere Medien, fertigte technische Skizzen und Zeichnungen, Radierungen und Druckgraphiken bis hin zu Objekten und raumgreifenden Installationen.

Im Jahr 2017 ├╝bergab die Fundaci├│n Gego (Caracas/Venezuela) dem Kunstmuseum 100 Werke der K├╝nstlerin als Dauerleihgabe. Gemeinsam mit der Universit├Ąt Stuttgart und der W├╝stenrot Stiftung initiierte das k├╝rzlich zum "Museum des Jahres 2021" gek├╝rte Haus ein Forschungsprojekt - aus dem nun unter anderem die Ausstellung hervorgeht.

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