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Hubschrauber bringt Signalmasten zur Ammertalbahn

Von dpa, mics

17.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Gleisarbeiten an der Ammertalbahn: Die neuen Teile werden aus der Luft abgeliefert.
Gleisarbeiten an der Ammertalbahn: Die neuen Teile werden aus der Luft abgeliefert. (Quelle: Marijan Murat/dpa-bilder)
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Um den Ausbau der Bahnstrecke im Ammertal zu beschleunigen, sind die neuen Signalmasten per Helikopter angebracht worden. Dennoch wird der Abschnitt noch Monate lang gesperrt bleiben.

An der Strecke der Ammertalbahn wird derzeit an der Elektrifizierung und am zweigleisigen Ausbau gearbeitet. Am Dienstag wurden mit Hilfe eines Hubschraubers an den neu gebauten, zweigleisigen Abschnitten Signalmasten montiert. Da manche Stellen schwer zugänglich sind, konnten dafür keine Baufahrzeuge benutzt werden.

Mit Baufahrzeugen hätte die Aktion fast zwei Wochen gedauert, so gehe es schneller, sagte Sarah Wüstenhöfer, Geschäftsführerin des Zweckverbands ÖPNV im Ammertal. Die Aktion sollte am Dienstagnachmittag beendet werden.

Tübingen/Herrenberg: Lieferschwierigkeiten wichtiger Teile

Die Strecke ist seit Anfang Mai bis 11. September komplett gesperrt. Ein Schienenersatzverkehr ist eingerichtet. Die Ammertalbahn verbindet Tübingen mit Herrenberg und verläuft dabei größtenteils durch das Tal der Ammer, einem Nebenfluss des Neckars.

Erst kürzlich war bekannt geworden, dass es wegen der Corona-Pandemie und des Ukraine-Kriegs zu Lieferschwierigkeiten wichtiger Teile des Stellwerks von bis zu drei Monaten kommt. Wegen dieser Probleme kündigte der Zweckverband an, dass ab dem 12. September bis voraussichtlich 10. Dezember 2022 zwischen Entringen und Herrenberg ein Schienenersatzverkehr eingerichtet werden soll.

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