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FC Bayern vor Spiel beim Bremer SV: Die größten Pokal-Pleiten der Bayern im Überblick


FC Bayern vor Spiel beim Bremer SV: Die größten Pokal-Pleiten der Bayern im Überblick

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Der FC Bayern ist im DFB-Pokal überraschend in der 2. Runde an Holstein Kiel gescheitert – doch es ist nicht die erste Blamage, die der Rekordmeister hinnehmen muss. Die sensationellsten Pokal-Pleiten der Münchner im Überblick.
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Der FC Bayern ist im DFB-Pokal überraschend in der 2. Runde an Holstein Kiel gescheitert – doch es ist nicht die erste Blamage, die der Rekordmeister hinnehmen muss. Die sensationellsten Pokal-Pleiten der Münchner im Überblick.

15. Mai 1968, Halbfinale: VfL Bochum – Bayern München 2:1 (1:0) – Der damalige Regionalligist VfL zog schon sensationell unter die letzten Vier ein – und erwischte dort auch die Münchner eiskalt. Jürgen Jansen (5.) und Werner Balte (56.) sorgten für das Bayern-Aus, Werner Ohlhauser (90.) konnte für die Mannschaft von Tschik Cajkovski nur noch verkürzen.
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15. Mai 1968, Halbfinale: VfL Bochum – Bayern München 2:1 (1:0) – Der damalige Regionalligist VfL zog schon sensationell unter die letzten Vier ein – und erwischte dort auch die Münchner eiskalt. Jürgen Jansen (5.) und Werner Balte (56.) sorgten für das Bayern-Aus, Werner Ohlhauser (90.) konnte für die Mannschaft von Tschik Cajkovski nur noch verkürzen.

8. Februar 1975, 3. Runde: Bayern München – MSV Duisburg 2:3 (0:1) – Die Gäste spielten zeitweise wie entfesselt auf und führten die Münchner vor. 0:3 lagen die Bayern durch Tore von Klaus Bruckmann (39.), Klaus Thies (55.) und Lothar Schneider (61.) schon zurück, ehe Björn Andersson (66.) und Franz Roth (75., Elfmeter) die Hausherren noch mal heranbrachten. Zu spät – am Ende jubelten die Duisburger.
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Quelle: Fred Joch/imago-images-bilder

8. Februar 1975, 3. Runde: Bayern München – MSV Duisburg 2:3 (0:1) – Die Gäste spielten zeitweise wie entfesselt auf und führten die Münchner vor. 0:3 lagen die Bayern durch Tore von Klaus Bruckmann (39.), Klaus Thies (55.) und Lothar Schneider (61.) schon zurück, ehe Björn Andersson (66.) und Franz Roth (75., Elfmeter) die Hausherren noch mal heranbrachten. Zu spät – am Ende jubelten die Duisburger.

15. Oktober 1977, 3, Runde, FC Homburg – Bayern München 3:1 (0:0) – Gerd Müller, Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß, Sepp Maier – es reichte trotzdem nicht für die Bayern beim damaligen Zweitligsten. Ernst Hodel (47.), Gerd Schwickert (63.) und Manfred Lenz (80.) schossen die Mannschaft von Trainer Dettmar Cramer aus dem Pokal, Müller (55.) konnte nur kurzzeitig ausgleichen.
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Quelle: Ferdi Hartung/imago-images-bilder

15. Oktober 1977, 3, Runde, FC Homburg – Bayern München 3:1 (0:0) – Gerd Müller, Karl-Heinz Rummenigge, Uli Hoeneß, Sepp Maier – es reichte trotzdem nicht für die Bayern beim damaligen Zweitligsten. Ernst Hodel (47.), Gerd Schwickert (63.) und Manfred Lenz (80.) schossen die Mannschaft von Trainer Dettmar Cramer aus dem Pokal, Müller (55.) konnte nur kurzzeitig ausgleichen.

23. September 1978, 2. Runde, Bayern München – VfL Osnabrück 4:5 (3:3) – Nur ein Jahr nach der Blamage gegen Homburg die nächste Sensation: Zweitligist Osnabrück spielt wie im Rausch, liefert sich ein Spektakel mit dem Favoriten. Der überragende Andreas Wagner (27., 29., 71.), Reinhold Nordmann (41.) und Michael Strunck (69.) überwältigten die Bayern, denen selbst vier Treffer von Udo Horsmann (16.), und Gerd Müller (31./Elfmeter, 44./Elfmeter, 51.) nicht reichten.
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Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder

23. September 1978, 2. Runde, Bayern München – VfL Osnabrück 4:5 (3:3) – Nur ein Jahr nach der Blamage gegen Homburg die nächste Sensation: Zweitligist Osnabrück spielt wie im Rausch, liefert sich ein Spektakel mit dem Favoriten. Der überragende Andreas Wagner (27., 29., 71.), Reinhold Nordmann (41.) und Michael Strunck (69.) überwältigten die Bayern, denen selbst vier Treffer von Udo Horsmann (16.), und Gerd Müller (31./Elfmeter, 44./Elfmeter, 51.) nicht reichten.

12. Januar 1980, 3. Runde, SpVgg Bayreuth – Bayern München 1:0 (1:0) – Zwei Jahre nach der Osnabrück-Blamage verzweifelten die Bayern im Lokal-Duell in Bayreuth. Dem frühen 0:1 durch Uwe Sommerer (22.) wussten Rummenigge, Paul Breitner, Dieter Hoeneß und Co. nichts entgegenzusetzen.
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Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder

12. Januar 1980, 3. Runde, SpVgg Bayreuth – Bayern München 1:0 (1:0) – Zwei Jahre nach der Osnabrück-Blamage verzweifelten die Bayern im Lokal-Duell in Bayreuth. Dem frühen 0:1 durch Uwe Sommerer (22.) wussten Rummenigge, Paul Breitner, Dieter Hoeneß und Co. nichts entgegenzusetzen.

4. August 1990, 1. Runde: FC Weinheim 09 – Bayern München 1:0 (1:0) – Diese "alte, schöne Welt" und "lieber geh ich wieder nach Weinheim" führte Uli Hoeneß bei seinem legendären Ausraster auf der Jahreshauptversammlung 2007 als mahnendes Beispiel an. Bayern-Fans wissen, warum – denn der Oberligist kickte den Rekordmeister 1990 sensationell schon in der 1. Runde raus. Thomas Schwechheimer (28./Elfmeter) schrieb mit seinem Siegtor Geschichte.
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4. August 1990, 1. Runde: FC Weinheim 09 – Bayern München 1:0 (1:0) – Diese "alte, schöne Welt" und "lieber geh ich wieder nach Weinheim" führte Uli Hoeneß bei seinem legendären Ausraster auf der Jahreshauptversammlung 2007 als mahnendes Beispiel an. Bayern-Fans wissen, warum – denn der Oberligist kickte den Rekordmeister 1990 sensationell schon in der 1. Runde raus. Thomas Schwechheimer (28./Elfmeter) schrieb mit seinem Siegtor Geschichte.

17. August 1991, 2. Runde: Bayern München – FC Homburg 2:4 n.V. (1:0, 2:2) – Schon wieder Homburg! Ein Doppelpack von Mazinho (27., 78.) reichte der Elf von Trainer Jupp Heynckes (!) nicht aus, Rodolfo Cardoso (64.) und Matthias Baranowksi (77.) zwangen die Münchner in die Verlängerung, in der dann Michael Kimmel (95.) und Bernd Gries (99.) alles klarmachten.
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17. August 1991, 2. Runde: Bayern München – FC Homburg 2:4 n.V. (1:0, 2:2) – Schon wieder Homburg! Ein Doppelpack von Mazinho (27., 78.) reichte der Elf von Trainer Jupp Heynckes (!) nicht aus, Rodolfo Cardoso (64.) und Matthias Baranowksi (77.) zwangen die Münchner in die Verlängerung, in der dann Michael Kimmel (95.) und Bernd Gries (99.) alles klarmachten.

14. August 1994, 1. Runde: TSV Vestenbergsgreuth – Bayern München 1:0 (1:0) – Für das größte Spiel in der Vereinsgeschichte des kleinen Regionalligisten war man extra ins Nürnberger Frankenstadion gezogen – und schaffte dort das Undenkbare: Roland Steins Treffer in der 43. Minute sorgte für das völlig überraschende Erstrundenaus der Bayern und für einen Schock zum Einstand von Neu-Trainer Giovanni Trapattoni.
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14. August 1994, 1. Runde: TSV Vestenbergsgreuth – Bayern München 1:0 (1:0) – Für das größte Spiel in der Vereinsgeschichte des kleinen Regionalligisten war man extra ins Nürnberger Frankenstadion gezogen – und schaffte dort das Undenkbare: Roland Steins Treffer in der 43. Minute sorgte für das völlig überraschende Erstrundenaus der Bayern und für einen Schock zum Einstand von Neu-Trainer Giovanni Trapattoni.

1. November 2000, 2. Runde: 1. FC Magdeburg - Bayern München 4:2 i.E. (0:0, 1:1, 1:1) – Dass an diesem Tag für den Oberligisten tatsächlich etwas drin sein könnte gegen das Star-Ensemble, das war spätestens klar, als Adolphus Ofodile die Sachsen-Anhaltiner in Führung brachte (66.). Hasan Salihamidzic erzwang noch die Verlängerung (79.) – umsonst.
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Quelle: Contrast/imago-images-bilder

1. November 2000, 2. Runde: 1. FC Magdeburg - Bayern München 4:2 i.E. (0:0, 1:1, 1:1) – Dass an diesem Tag für den Oberligisten tatsächlich etwas drin sein könnte gegen das Star-Ensemble, das war spätestens klar, als Adolphus Ofodile die Sachsen-Anhaltiner in Führung brachte (66.). Hasan Salihamidzic erzwang noch die Verlängerung (79.) – umsonst. Ausgerechnet die von Ottmar Hitzfeld erst spät eingewechselten Jens Jeremies und Giovane Elber scheiterten im Elfmeterschießen, Magdeburgs Dirk Hannemann entschied dann die Partie.

4. Februar 2004, Viertelfinale: Alemannia Aachen – Bayern München 2:1 (1:1) – Der legendäre Tivoli stand Kopf: Stefan Blank (34.) und Erik Meijer (81.) erwischten den Rekordmeister eiskalt, Michael Ballack (45.) konnte nur zwischenzeitlich ausgleichen.
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Quelle: Team 2/imago-images-bilder

4. Februar 2004, Viertelfinale: Alemannia Aachen – Bayern München 2:1 (1:1) – Der legendäre Tivoli stand Kopf: Stefan Blank (34.) und Erik Meijer (81.) erwischten den Rekordmeister eiskalt, Michael Ballack (45.) konnte gegen den Zweitligisten nur zwischenzeitlich ausgleichen.

13. Januar 2021, 2. Runde: Holstein Kiel – Bayern München 6:5 i.E. (1:1, 2:2, 2:2) – Die "Störche" sind "Triple-Sieger-Besieger"! Im Schneesturm im Holstein-Stadion gingen die Bayern durch Serge Gnabry (14.) und Leroy Sané (47.) gleich zwei Mal in Führung, doch die Norddeutschen konnten durch Fin Bartels (37.) und Hauke Wahl (90.+5) jeweils ausgleichen. Im Elfmeterschießen wurde die Sensation dann Realität: Bayerns Marc Roca verschoss, Bartels sorgte für den Paukenschlag.
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Quelle: dpa-bilder

13. Januar 2021, 2. Runde: Holstein Kiel – Bayern München 6:5 i.E. (1:1, 2:2, 2:2) – Die "Störche" sind "Triple-Sieger-Besieger"! Im Schneesturm im Holstein-Stadion gingen die Bayern durch Serge Gnabry (14.) und Leroy Sané (47.) gleich zwei Mal in Führung, doch die Norddeutschen konnten durch Fin Bartels (37.) und Hauke Wahl (90.+5) jeweils ausgleichen. Im Elfmeterschießen wurde die Sensation dann Realität: Bayerns Marc Roca verschoss, Bartels sorgte für den Paukenschlag.

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