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Foto-Show: Das sind die Stadien der EM 2016 in Frankreich

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Im Stade de Bordeaux verfolgen jeweils 42.000 Zuschauer vier Vorrundenspiele und ein Viertelfinale. Gebaut wurde das Stadion von der Schweizer Firma Herzog & de Meuron, die bereits die Münchner Allianz-Arena entwarf. Das Stade de Bordeaux verfügt über ein bewegliches Dach und viele dünne Masten.
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Quelle: Herzog et De Meuron / UEFA

Im Stade de Bordeaux verfolgen jeweils 42.000 Zuschauer vier Vorrundenspiele und ein Viertelfinale. Gebaut wurde das Stadion von der Schweizer Firma Herzog & de Meuron, die bereits die Münchner Allianz-Arena entwarf. Das Stade de Bordeaux verfügt über ein bewegliches Dach und viele dünne Masten.

Die neue Spielstätte von Olympique Lyon, das Stade de Lyon, wird bei der EM Schauplatz von vier Gruppenspielen, einem Achtel- sowie einem Halbfinale sein. Die Arena ersetzt das bisherige Stade de Gerland und wurde 2015 fertiggestellt. 58.000 Fußballfans feuern hier während des Turniers ihre Nationalteams an.
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Quelle: Populous / UEFA

Die neue Spielstätte von Olympique Lyon, das Stade de Lyon, wird bei der EM Schauplatz von vier Gruppenspielen, einem Achtel- sowie einem Halbfinale sein. Die Arena ersetzt das bisherige Stade de Gerland und wurde 2015 fertiggestellt. 58.000 Fußballfans feuern hier während des Turniers ihre Nationalteams an.

Das Stade Felix Bollaert-Delelis in Lens ist für die EM extra noch einmal aufgehübscht worden. Das Stadion wurde bereits 1933 von arbeitslosen Bergbauern errichtet und hatte zu Beginn eine ovale Form. Erst in den Siebzigern nahm es nach und nach seine rechteckige Gestalt an. Bei der EM verfolgen bis zu 35.000 Zuschauer auf den Rängen die Spiele.
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Quelle: Cabinet Cardete & Huet et Atelier Pierre Ferret / UEFA

Das Stade Felix Bollaert-Delelis in Lens ist für die EM extra noch einmal aufgehübscht worden. Das Stadion wurde bereits 1933 von arbeitslosen Bergbauern errichtet und hatte zu Beginn eine ovale Form. Erst in den Siebzigern nahm es nach und nach seine rechteckige Gestalt an. Bei der EM verfolgen bis zu 35.000 Zuschauer auf den Rängen die Spiele.

Im Stade Pierre Mauroy trägt seit 2012 der OSC Lille seine Heimspiele aus, eröffnet wurde die Arena allerdings mit einer Partie von Frankreichs Rugby-Nationalmannschaft gegen Argentinien (39:22). Das Stadion verfügt über ein Schiebedach, außerdem kann die Hälfte des Spielfeldes für Musikkonzerte oder andere Sportarten angehoben werden. Das Fassungsvermögen bei der EM liegt bei 50.000 Zuschauern.
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Quelle: Max Lerouge / UEFA

Im Stade Pierre Mauroy trägt seit 2012 der OSC Lille seine Heimspiele aus, eröffnet wurde die Arena allerdings mit einer Partie von Frankreichs Rugby-Nationalmannschaft gegen Argentinien (39:22). Das Stadion verfügt über ein Schiebedach, außerdem kann die Hälfte des Spielfeldes für Musikkonzerte oder andere Sportarten angehoben werden. Das Fassungsvermögen bei der EM liegt bei 50.000 Zuschauern.

Das Stade Vélodrome in Marseille ist einer der Hingucker bei der EM. Wie der Name bereits verrät, beherbergte das Stadion bei seiner Einweihung 1937 noch eine Radrennbahn, die dann aber 1985 entfernt wurde. Durch Umbau- und Renovierungsmaßnahmen ist die Kapazität auf mittlerweile 67.000 Zuschauer angestiegen.
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Quelle: Arema-SCAU-D.Rogeon-Benoy-MIR / UEFA

Das Stade Vélodrome in Marseille ist einer der Hingucker bei der EM. Wie der Name bereits verrät, beherbergte das Stadion bei seiner Einweihung 1937 noch eine Radrennbahn, die dann aber 1985 entfernt wurde. Durch Umbau- und Renovierungsmaßnahmen ist die Kapazität auf mittlerweile 67.000 Zuschauer angestiegen.

35.000 Zuschauer fasst das Stade de Nice. Der Clou: Das Stadion ist umweltfreundlich und verfügt über mehr als 4000 Solarkollektoren, die dafür sorgen, dass die dreifache Menge des eigenen Energiebedarfs erzeugt wird. Die stadioneigene Anlage zur Gewinnung von Erdwärme komplettiert mit einer speziellen Einrichtung zur Sammlung von Regenwasser (zur Platzbewässerung) die modernen Eigenschaften des Neubaus.
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Quelle: Getty Images / UEFA

35.000 Zuschauer fasst das Stade de Nice. Der Clou: Das Stadion ist umweltfreundlich und verfügt über mehr als 4000 Solarkollektoren, die dafür sorgen, dass die dreifache Menge des eigenen Energiebedarfs erzeugt wird. Die stadioneigene Anlage zur Gewinnung von Erdwärme komplettiert mit einer speziellen Einrichtung zur Sammlung von Regenwasser (zur Platzbewässerung) die modernen Eigenschaften des Neubaus.

Der Parc des Princes in Paris verdankt seinen Namen dem früher an dieser Stelle gelegenen Wald, der im 18. Jahrhundert als königlicher Jagdforst genutzt wurde. Das gegenwärtige Stadion ist bereits das dritte an diesem Fleck. Das erste öffnete 1897 seine Tore, das zweite 1932, das dritte 1972. Zur EM wird der Prinzenpark nun modernisiert. Dabei stehen die Verbesserung des Komforts für die Zuschauer sowie die Erweiterung der Kapazität auf 45.000 im Mittelpunkt.
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Quelle: Agence Roger Taillibert / UEFA

Der Parc des Princes in Paris verdankt seinen Namen dem früher an dieser Stelle gelegenen Wald, der im 18. Jahrhundert als königlicher Jagdforst genutzt wurde. Das gegenwärtige Stadion ist bereits das dritte an diesem Fleck. Das erste öffnete 1897 seine Tore, das zweite 1932, das dritte 1972. Zur EM wird der Prinzenpark nun modernisiert. Dabei stehen die Verbesserung des Komforts für die Zuschauer sowie die Erweiterung der Kapazität auf 45.000 im Mittelpunkt. Kleine Randnotiz für Radsport-Fans: Der Parc des Princes war von 1903 bis 1967 Zielort der Tour de France.

Nicht fehlen darf natürlich das Stade de France in Saint-Denis. Hier gewannen die Franzosen bereits bei der WM 1998 den Titel im eigenen Land und "Les Bleus" hätten sicher nichts dagegen, wenn die Equipe Tricolore am 10. Juli 2016 an gleicher Stätte auch den EM-Pokal in den Nachthimmel recken würde. Für UEFA-Wettbewerbe fasst die Arena übrigens 80.000 Zuschauer, bei einem Konzert der Pop-Band U2 fanden aber auch schon 283.084 Musikfans den Weg in die Stadt nördlich von Paris.
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Quelle: Stade de France(r) - Macary, Zublena et Regembal, Costantini – Architectes, ADAGP – Frédéric Aguilhon / UEFA

Nicht fehlen darf natürlich das Stade de France in Saint-Denis. Hier gewannen die Franzosen bereits bei der WM 1998 den Titel im eigenen Land und "Les Bleus" hätten sicher nichts dagegen, wenn die Equipe Tricolore am 10. Juli 2016 an gleicher Stätte auch den EM-Pokal in den Nachthimmel recken würde. Für UEFA-Wettbewerbe fasst die Arena übrigens 80.000 Zuschauer, bei einem Konzert der Pop-Band U2 fanden aber auch schon 283.084 Musikfans den Weg in die Stadt nördlich von Paris.

Die Fans nennen das Stade Geoffroy Guichard liebevoll Le Chaudron - Hexenkessel. 42.000 Anhänger peitschen hier unermüdlich ihren AS Saint-Étienne nach vorne. Das Stadion wurde auf alten Minentunneln direkt neben einer Stahlschmiede errichtet und so kam es in den Anfangstagen nicht selten vor, dass die Rauchschwaden der Fabrikschornsteine quer über den Platz zogen. Heute sorgen höchstens die VIPs mit ihren qualmenden Zigarren in den Hospitality-Bereichen für eine getrübte Sicht.
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Quelle: Saint-Etienne Métropole / LEON GROSSE SA / Atelier d’Architecture CHAIX et MOREL Associés / UEFA

Die Fans nennen das Stade Geoffroy Guichard liebevoll Le Chaudron - Hexenkessel. 42.000 Anhänger peitschen hier unermüdlich ihren AS Saint-Étienne nach vorne. Das Stadion wurde auf alten Minentunneln direkt neben einer Stahlschmiede errichtet und so kam es in den Anfangstagen nicht selten vor, dass die Rauchschwaden der Fabrikschornsteine quer über den Platz zogen. Heute sorgen höchstens die VIPs mit ihren qualmenden Zigarren in den Hospitality-Bereichen für eine getrübte Sicht.

Das Stade de Toulouse befindet sich auf einer Insel im Herzen der gleichnamigen Stadt und wurde bereits für die WM 1938 errichtet. Inzwischen wurde es allerdings mehrfach umfassend renoviert und modernisiert, zuletzt nach einer Explosion einer in der Nähe befindlichen Chemie-Fabrik im Jahr 2001. Die letzten Umbauarbeiten vor der EM 2016 wurden Mitte 2015 abgeschlossen, sodass sich jeweils 33.000 Zuschauer auf drei Vorrundenspiele sowie ein Achtelfinale freuen können.
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Quelle: Ville de Toulouse - Patrice NIN / UEFA

Das Stade de Toulouse befindet sich auf einer Insel im Herzen der gleichnamigen Stadt und wurde bereits für die WM 1938 errichtet. Inzwischen wurde es allerdings mehrfach umfassend renoviert und modernisiert, zuletzt nach einer Explosion einer in der Nähe befindlichen Chemie-Fabrik im Jahr 2001. Die letzten Umbauarbeiten vor der EM 2016 wurden Mitte 2015 abgeschlossen, sodass sich jeweils 33.000 Zuschauer auf drei Vorrundenspiele sowie ein Achtelfinale freuen können.

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