EM

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Endspiel der Heim-EM findet in Berlin statt

Keine Klebebilder von Panini zur EM 2024: Erstmals seit fast 50 Jahren wird es wohl kein Sammelalbum zum Turnier geben. Der Kult-Hersteller hat die Rechte abgegeben – und wird nun auch in Zukunft zurücktreten.

Panini-Sammelbilder: Aufkleber-Gigant "Topps" aus den USA hat sich die Rechte gesichert.

In zwei Jahren findet die Fußball-EM in Deutschland statt. Wo die Endrunde vier Jahre später ausgetragen wird, ist bislang noch offen. Nun gibt es erste konkrete Hinweise, dass das Turnier erneut in mehreren Ländern stattfindet.

Das Wembleystadion wäre 2028 eine der Spielstätten bei einer erfolgreichen Bewerbung des Vereinten Königreichs mit Irland.

In weniger als drei Jahren ist Anstoß zur Fußball-EM in Deutschland. Nun hat das Turnier auch sein offizielles Logo. Inspiriert ist es von einer historischen deutschen Sportstätte.

Der EM-Pokal im Berliner Olympiastadion: Hier wird das Endspiel 2024 ausgetragen.

Einen Monat nach dem Endspiel der Fußball-EM sind Forscher zu einem erschreckenden Ergebnis gekommen: Mehrere Tausend Corona-Infektionen lassen sich auf den Besuch der Partien in London zurückführen.

Englische Fans während des EM-Finals gegen Italien im Wembley-Stadion: Endspiel ohne Sicherheitsabstand hat sich zum Superspreader entwickelt.

Nach dem EM-Aus gegen England war Toni Kroos aus dem DFB-Team zurückgetreten. In der Folge entbrannte eine Debatte über dessen Fähigkeiten. Lothar Matthäus äußerte sich nun auch und sparte nicht an Kritik. 

Lothar Matthäus: Der Rekordnationalspieler spricht Ex-Nationalspieler Toni Kroos die internationale Klasse ab.

Die EM 2021 beendet Italien als Sieger, bei der WM 2018 war die Squadra Azzurra hingegen nicht qualifiziert. Jetzt will sich der italienische Verband darum bemühen, in naher Zukunft eine EM oder WM selbst auszutragen. 

Jubelnde Italiener: Der Europameister will nun in naher Zukunft selbst ein Turnier austragen.

Englands Harry Maguire gehörte zu den besten Defensivspielern der EM. Sein Vater Alan war am Finaltag im Stadion, um seinem Sohn zuzujubeln. Doch für beide nahm der Abend kein gutes Ende. 

Harry Maguire: Englands Defensiv-Ass machte sich nach dem Finale Sorgen um seinen Vater.

Bei der Europameisterschaft kam Marcus Rashford kaum zum Zug, wurde zudem im Finale zu einer der tragischen Figuren. Auf dem Fußballplatz wird man ihn nun vorerst nicht mehr sehen. Der Engländer muss operiert werden. 

Marcus Rashford: Der Engländer vergab im EM-Finale den ersten von drei verschossenen Elfmetern der "Three Lions".

Ob Donnarumma oder Schmeichel, Shaw oder Bonucci, Kane oder de Bruyne: Bei der EM haben sich einige Akteure in den Vordergrund gespielt. Wählen Sie hier Ihre Top-Elf des Turniers.

Harry Kane, Kevin de Bruyne und Gianluigi Donnarumma (v. l.): Die drei Superstars haben der EM auf ganz eigene Weise ihren Stempel aufgedrückt.

England-Spieler Marcus Rashford hat sich erstmals nach seinem verschossenen Elfmeter im EM-Finale gegen Italien zu Wort gemeldet. Der 23-Jährige teilte ein emotionales und kämpferisches Statement.

Englands Marcus Rashford (Archivbild): "Ich komme stärker zurück"

Jupp Heynckes hat nach der EM ein äußerst kritisches Fazit gezogen. Bundestrainer Joachim Löw warf er dabei zahlreiche Fehler vor. Von Hansi Flick erwartet er derweil einiges.

Jupp Heynckes: Der 76-Jährige gewann als Trainer mit dem FC Bayern das Triple.

Ob Maradonas "Hand Gottes", Hursts Wembley-Tor oder Brehmes Elfmeter: Einige Treffer bleiben ewig verbunden mit ihren Schützen – oder hängen diesen nach. Bei Gareth Southgate nimmt das tragische Züge an. 

Gareth Southgate: Der englische Nationaltrainer verlor mit seinem Team das EM-Finale 2021 gegen Italien.
  • T-Online
Von Alexander Kohne

Nach heftiger Kritik von Premier-League-Legende Roy Keane hat sich England-Star Jack Grealish via Social Media zu Wort gemeldet. Er habe im EM-Finale einen Elfmeter schießen wollen.

Jack Grealish: Der Engländer schoss im EM-Finale gegen Italien keinen Elfmeter.

Im Zuge des EM-Finals in London schlugen bei vielen Anhängern die Emotionen in Wut um. Fans ohne Tickets erstürmten das Stadion. Hinter den Stadionmauern eskalierte die Gewalt weiter.

Im Stadion und auf der Straße: Gewalt bei EM-Finale eskaliert
  • Sandra Sperling
  • Axel Krüger
Von Sandra Sperling, Axel Krüger

Nach rassistischen Beleidigungen in sozialen Medien gegen Englands Elfmeter-Fehlschützen Sancho, Rashford und Saka hat Premierminister Boris Johnson klar Stellung bezogen. Er verurteilte die Verfasser scharf.

England-Stars: Jadon Sancho (vo.) und Bukayo Saka wurden nach ihren Fehlschüssen im EM-Finale in Sozialen Medien rassistisch beleidigt. (Archivbild)

Zehntausende Fußballfans haben in Italien auf Straßen und Plätzen den ersten EM-Titel nach 53 Jahren gefeierte. Corona-Regeln wurde dabei oft missachtet, der Bereich rund um den Circus Maximus gesperrt.

Jubel in Rom: Vor dem antiken Kolosseum feierten Hunderte Fußballfans den EM-Titel der Italiener.

Bukayo Saka scheiterte im Elfmeterschießen im Finale um die Fußball-EM gegen Italien. In den sozialen Netzwerken waren neben aufbauenden Nachrichten allerdings auch rassistische Beleidigungen zu lesen.

Bukayo Saka: Neben Saka hatten auch Marcus Rashford und Jadon Sancho verschossen.

Nach nicht einmal zwei Minuten brachen beim EM-Finale im Wembley-Stadion alle Dämme. Das englische Führungstor gegen Italien ließ die Fans der "Three Lions" hoffen – und war historisch.

Luke Shaw (r.) feiert das Tor zum 1:0: Der Außenverteidiger schoss das schnellste Tor der EM-Finalgeschichte.

England hat das EM-Finale gegen Italien verloren. Ausgerechnet im Elfmeterschießen. Dass dort Endstation für die "Three Lions" war, lag auch an zwei Einwechslungen durch Trainer Gareth Southgate kurz vor Schluss.

Jadon Sancho (li.) und Marcus Rashford (re.): Die beiden Offensivspieler kamen spät ins Finale und scheiterten im Elfmeterschießen.
  • Dominik Sliskovic
Von Dominik Sliskovic

Nach zwei Minuten sah es so aus, als würde England als Europameister das Wembley-Stadion verlassen. Fast drei Stunden später regierte statt Jubel in ganz England Trauer. Das spiegelte auch die Presse wider.

Jordan Henderson (l.) tröstet Declan Rice: Die englische Nationalmannschaft trauert um das verlorene EM-Finale.

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