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Deutschland gegen Serbien: Die Einzelkritik


Deutschland gegen Serbien: Die Einzelkritik

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Manuel Neuer
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Quelle: Eibner/imago-images-bilder

Manuel Neuer (bis 45. Minute): Beim Gegentor machtlos, ansonsten kaum geprüft. Der Auftritt dürfte sich für den Kapitän weder positiv noch negativ auf seine Position im Kampf ums deutsche Tor auswirken. Note 3

Lukas Klostermann
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Quelle: Eibner/imago-images-bilder

Lukas Klostermann (bis 89.): Der Leipziger zeigte ein ordentliches Länderspiel-Debüt. Über seine rechte Abwehrseite wurden die Serben nur selten gefährlich, gleichzeitig schaltete er sich immer wieder gut in die Offensive ein – wie bei seinem abgefälschten Schuss in der 1. Minute. Einziges Manko: beim 0:1 kamen weder er noch Kimmich entscheidend zum Ball. Note 2-

Niklas Süle
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Quelle: Jan Hübner/imago-images-bilder

Niklas Süle: Der – zumindest in diesem Spiel – Abwehrchef verlor vereinzelt die Orientierung, wenn er seinen Nebenmann Halstenberg unterstützen musste. Insgesamt aber eine solide Leistung ohne größere Fehler. Note 3

Jonathan Tah
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Quelle: Eibner/imago-images-bilder

Jonathan Tah: Ein anfangs sehr nervöser Auftritt des Leverkusenes. Mit ungenauen Pässen brachte er seine Nebenleute einige Male in Bedrängnis. Je länger das Spiel dauerte, desto sicherer wurde er aber. Note 4

Marcel Halstenberg
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Quelle: Picture Point LE/imago-images-bilder

Marcel Halstenberg: Im Gegensatz zu seinem Klub-Kollegen Klostermann hatte Halstenberg in seinem schon zweiten Länderspiel auf seiner Seite größere Probleme und verlor seine Gegenspieler hin und wieder aus den Augen. Offensiv solide, aber ohne großes Risiko unterwegs. Note 3-

Joshua Kimmich
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Quelle: dpa-bilder

Joshua Kimmich: Der Münchner blieb als defensiver Mittelfeldspieler unauffällig. Aber: Im Gegensatz zu den vergangenen Länderspielen konnten die Serben nur selten gefährlich kontern. In dieser Hinsicht zahlt sich seine neue Rolle als Abräumer also weiter aus. Note 3

Ilkay Gündogan
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Quelle: imago-images-bilder

Ilkay Gündogan: In der zweiten Hälfte verlieh ihm der Bundestrainer das Kapitänsamt – ein deutliches Signal, dass Gündogan in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen soll. Er deutete gegen Serbien aber nur phasenweise seine Klasse im zentralen Mittelfeld an. Bitter: Als er den serbischen Keeper nach einer starken Kombination schon umkurvt hatte (65.), konnte er den Ball nicht im Tor unterbringen. Note 3+

Kai Havertz
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Quelle: regios24/imago-images-bilder

Kai Havertz (bis 45.): Der Jüngste versuchte immer wieder im Zusammenspiel mit Brandt für Gefahr zu sorgen. Bei Werners Mega-Chance (37.) hatte er den Fuß entscheidend im Spiel, doch insgesamt fand er mit seinen Nebenleuten zu selten eine Lücke in der serbischen Defensive. Musste zur Halbzeit für Reus raus. Note 4

Julian Brandt
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Quelle: dpa-bilder

Julian Brandt (bis 56.): In Leverkusen zeigt er zurzeit überragende Leistungen als zentraler Mittelfeldspieler, in der DFB-Elf musste er dann doch den rechten Flügel besetzen. Dort kann er seine Kreativität weniger gut ausspielen – und hatte insgesamt zu wenig gelungene Aktionen. Note 4

Timo Werner
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Quelle: ActionPictures/imago-images-bilder

Timo Werner: Der RB-Profi brachte sich selbst immer wieder in gute Positionen, agierte dann aber zu hektisch. Mal versprang ihm der Ball, dann spielte er einen Pass zu ungenau. Aber: Werner gab nie auf und arbeitete unermüdlich weiter. Note 4-

Leroy Sané
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Quelle: Annegret Hilse/imago-images-bilder

Leroy Sané (bis 90.): Der City-Star begann sehr engagiert, war in der Offensive mal links, mal zentral, mal rechts zu finden. Wirklich torgefährlich wurde er aber erst in der zweiten Hälfte, weil ihn Reus mehrfach stark in Szene setzte. Als er spät ins Spiel gefunden hatte, konnten ihn die Serben nicht mehr bremsen – außer mit einem brutalen Foul in der Nachspielzeit. Note 2

Marc-André ter Stegen
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Quelle: Revierfoto/imago-images-bilder

Marc-André ter Stegen (ab 46.): Der Neuer-Rivale blieb beschäftigungslos und konnte sich nicht auszeichnen. Note 3

Marco Reus
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Quelle: Fabian Bimmer/Reuters-bilder

Marco Reus (ab 46.): Mit seinem Schuss in der 59. Minute rüttelte er das deutsche Team in der zweiten Hälfte wach. Seine Präsenz am gegnerischen Strafraum tat dem deutschen Offensivspiel spürbar gut. Kein Zufall, dass er das 1:1 vorbereitete – und auch danach an nahezu allen gefährlichen Aktionen beteiligt war. In dieser Form der Schlüsselspieler. Note 1

Leon Goretzka
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Quelle: Fabian Bimmer/Reuters-bilder

Leon Goretzka (ab 56.): Nach seiner Einwechslung brachte er mehr Dynamik ins deutsche Mittelfeld – und traf dann auch noch ganz abgezockt von der Strafraumgrenze zum Ausgleich. Eine Empfehlung für einen Stammplatz. Note 2

Thilo Kehrer
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Quelle: Swen Pförtner/dpa-bilder

Thilo Kehrer (ab 89.): Kam für den angeschlagenen Klostermann spät ins Spiel. Ohne Note

Nico Schulz
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Quelle: imago-images-bilder

Nico Schulz (ab 90.): Kam für den angeschlagenen Sané auf den Platz – und erlebte dort nur noch den Abpfiff. Ohne Note

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