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Das machen die WM-Helden von 2014 heute

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2014 krönte sich die deutsche Nationalmannschaft in einer historischen Nacht im Maracana-Stadion von Rio de Janeiro zum Weltmeister. Seitdem hat sich viel in der DFB-Elf verändert. Aber was machen die Weltmeister von 2014 eigentlich heute? t-online zeigt es Ihnen in einer Fotoshow.
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Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder

2014 krönte sich die deutsche Nationalmannschaft in einer historischen Nacht im Maracana-Stadion von Rio de Janeiro zum Weltmeister. Seitdem hat sich viel in der DFB-Elf verändert. Aber was machen die Weltmeister von 2014 eigentlich heute? t-online zeigt es Ihnen in einer Fotoshow.

Manuel Neuer: Er ist einer der Wenigen, die derzeit noch in der Nationalmannschaft aktiv sind. Als Torhüter ist Manuel Neuer als klare Nummer eins gesetzt.
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Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder

Manuel Neuer: Er ist einer der Wenigen, die derzeit noch in der Nationalmannschaft aktiv sind. Als Torhüter ist Manuel Neuer als klare Nummer eins gesetzt.

Ron-Robert Zieler: 2014 spielte Zieler noch bei Hannover 96, seitdem hat er mehrfach den Verein gewechselt. 2016 ging der Torwart zunächst nach England zu Leicester City, dann kehrte er in die Bundesliga zurück: zum VfB Stuttgart. 2019 wechselte Zieler wieder nach Hannover, wurde danach an den 1. FC Köln verliehen und ist seit Sommer 2021 zurück bei 96.
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Quelle: Ulmer/Teamfoto/imago-images-bilder

Ron-Robert Zieler: 2014 spielte Zieler noch bei Hannover 96, seitdem hat er mehrfach den Verein gewechselt. 2016 ging der Torwart zunächst nach England zu Leicester City, dann kehrte er in die Bundesliga zurück: zum VfB Stuttgart. 2019 wechselte Zieler wieder nach Hannover, wurde danach an den 1. FC Köln verliehen und ist seit Sommer 2021 zurück bei 96.

Roman Weidenfeller: 16 Jahre stand Roman Weidenfeller beim BVB unter Vertrag. 2018 beendete der Torwart seine Karriere. Danach arbeitete er bis 2021 als TV-Experte bei RTL und ist Klub-Botschafter von Borussia Dortmund.
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Quelle: Fotoarena International/imago-images-bilder

Roman Weidenfeller: 16 Jahre stand Roman Weidenfeller beim BVB unter Vertrag. 2018 beendete der Torwart seine Karriere. Danach arbeitete er bis 2021 als TV-Experte bei RTL und ist Klub-Botschafter von Borussia Dortmund.

Erik Durm: Sein erstes Länderspiel machte Durm am 01. Juni 2014. In Brasilien kam der Abwehrspieler aber nicht zum Einsatz. Derzeit steht der 28-Jährige bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag.
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Quelle: Moritz Müller/imago-images-bilder

Erik Durm: Sein erstes Länderspiel machte Durm am 1. Juni 2014. In Brasilien kam der Abwehrspieler aber nicht zum Einsatz. Derzeit steht er bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag.

Matthias Ginter: Der Innenverteidiger wechselte 2014 gerade für zehn Millionen Euro vom SC Freiburg nach Dortmund. Bei der WM kam der damals 20-Jährige allerdings nicht zum Einsatz. Nach seinem Abschied von Borussia Mönchengladbach schnürt Ginter zur Saison 2022/23 seine Schuhe wieder für die Freiburger. In der Nationalelf ist er derzeit eine wichtige Stütze.
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Quelle: Avanti/imago-images-bilder

Matthias Ginter: Der Innenverteidiger wechselte 2014 gerade für zehn Millionen Euro vom SC Freiburg nach Dortmund. Bei der WM kam der damals 20-Jährige allerdings nicht zum Einsatz. Nach seinem Abschied von Borussia Mönchengladbach schnürt Ginter zur Saison 2022/23 seine Schuhe wieder für die Freiburger. In der Nationalelf ist er derzeit eine wichtige Stütze.

Jérôme Boateng: Der Innenverteidiger hat die Nationalmannschaft unfreiwillig verlassen. Joachim Löw ordnete nach dem WM-Debakel von 2018 in Russland einen Neustart an und entschied, dass Jérôme Boateng künftig nicht mehr nominiert wird. Aktuell ist der langjährige Bayern-Profi bei Olympique Lyon unter Vertrag.
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Quelle: Chai v.d. Laage/imago-images-bilder

Jérôme Boateng: Der Innenverteidiger hat die Nationalmannschaft unfreiwillig verlassen. Joachim Löw ordnete nach dem WM-Debakel von 2018 in Russland einen Neustart an und entschied, dass Jérôme Boateng künftig nicht mehr nominiert wird. Aktuell ist der langjährige Bayern-Profi bei Olympique Lyon unter Vertrag.

Kevin Großkreutz: Nur sechs Mal lief Kevin Großkreutz für die deutsche Nationalmannschaft auf. Bei der WM 2014 saß der Defensivspieler auf der Bank, kam nicht zum Einsatz. Vom Profi-Fußball hat sich der Ur-Dortmunder inzwischen verabschiedet. Im Mai 2022 stieg er mit dem TuS Bövinghausen in die Oberliga Westfalen auf.
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Quelle: Moritz Müller/imago-images-bilder

Kevin Großkreutz: Nur sechs Mal lief Kevin Großkreutz für die deutsche Nationalmannschaft auf. Bei der WM 2014 saß der Defensivspieler auf der Bank, kam nicht zum Einsatz. Vom Profi-Fußball hat sich der Ur-Dortmunder inzwischen verabschiedet. Im Mai 2022 stieg er mit dem TuS Bövinghausen in die Oberliga Westfalen auf.

Benedikt Höwedes: Der Weltmeister beendete 2020 offiziell seine Karriere als Fußballer. Danach arbeitete Höwedes als Kolumnist für t-online und TV-Experte für Sky. 2021 holte Oliver Bierhoff ihn zum DFB.
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Quelle: Poolfoto/imago-images-bilder

Benedikt Höwedes: Der Weltmeister beendete 2020 offiziell seine Karriere als Fußballer. Danach arbeitete Höwedes als Kolumnist für t-online und TV-Experte für Sky. 2021 holte Oliver Bierhoff ihn zum DFB.

Per Mertesacker: Der knapp zwei Meter große Innenverteidiger sagte nach dem Achtelfinalspiel gegen Algerien den wohl prägendsten Satz der WM: "Ich lege mich jetzt drei Tage in die Eistonne, und dann werden wir das Spiel in Ruhe analysieren." 2018 beendete Mertesacker seine Karriere und leitet derzeit das Nachwuchsleistungszentrum des FC Arsenal. Außerdem ist er TV-Experte.
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Quelle: imago-images-bilder

Per Mertesacker: Der knapp zwei Meter große Innenverteidiger sagte nach dem Achtelfinalspiel gegen Algerien den wohl prägendsten Satz der WM: "Ich lege mich jetzt drei Tage in die Eistonne, und dann werden wir das Spiel in Ruhe analysieren." 2018 beendete Mertesacker seine Karriere und leitet derzeit das Nachwuchsleistungszentrum des FC Arsenal. Außerdem ist er TV-Experte.

Mats Hummels: Auch Hummels wurde von Joachim Löw bis zur EM 2021 nicht für die Nationalmannschaft berücksichtigt. Im Vergleich zu Boateng feierte er dann allerdings sein Comeback. Zudem ist er beim BVB weiterhin eine wichtige Stütze in der Abwehr.
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Quelle: Aflosport/imago-images-bilder

Mats Hummels: Auch Hummels wurde von Joachim Löw bis zur EM 2021 nicht für die Nationalmannschaft berücksichtigt. Im Vergleich zu Boateng feierte er dann allerdings sein Comeback. Zudem ist er beim BVB weiterhin eine wichtige Stütze in der Abwehr.

Philipp Lahm: Setzte mit dem WM-Sieg den Schlusspunkt unter seine Nationalmannschaftskarriere. Drei Jahre lang spielte er noch bei den Bayern, bevor er auch dort die Treter an den Nagel hängte. Seither ist er unter anderem als Unternehmer tätigt. Außerdem ist der Turnierdirektor der Euro 2024.
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Quelle: Zuma Wire/imago-images-bilder

Philipp Lahm: Setzte mit dem WM-Sieg den Schlusspunkt unter seine Nationalmannschaftskarriere. Drei Jahre lang spielte er noch bei den Bayern, bevor er auch dort die Treter an den Nagel hängte. Seither ist er unter anderem als Unternehmer tätigt. Außerdem ist der Turnierdirektor der Euro 2024.

Shkodran Mustafi: Er war die Überraschung bei der WM 2014, denn Mustafi war in Deutschland bis dahin nahezu unbekannt. Seine Fußballkarriere verbrachte der 28-Jährige im Ausland. 2016 wechselte Mustafi für 41 Millionen Euro zum FC Arsenal und im Januar 2021 zu Schalke. Nach einem halben Jahr verließ er die Knappen schon wieder und wechselte nach Spanien zu UD Levante.
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Quelle: imago-images-bilder

Shkodran Mustafi: Er war die Überraschung bei der WM 2014, denn Mustafi war in Deutschland bis dahin nahezu unbekannt. Seine Fußballkarriere verbrachte der 28-Jährige im Ausland. 2016 wechselte Mustafi für 41 Millionen Euro zum FC Arsenal und im Januar 2021 zu Schalke. Nach einem halben Jahr verließ er die Knappen schon wieder und wechselte nach Spanien zu UD Levante.

Julian Draxler: Verließ 2015 Schalke und ging nach Wolfsburg. Zwei Jahre später unterschrieb er bei Paris St. Germain, wo er auch heute noch spielt. In der Nationalelf feierte er weitere Erfolge, führte die Mannschaft 2017 beim Confed-Cup zum Titel und wurde Spieler des Turniers.
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Quelle: Matthew Childs/Reuters-bilder

Julian Draxler: Verließ 2015 Schalke und ging nach Wolfsburg. Zwei Jahre später unterschrieb er bei Paris St. Germain, wo er auch heute noch spielt. In der Nationalelf feierte er weitere Erfolge, führte die Mannschaft 2017 beim Confed-Cup zum Titel und wurde Spieler des Turniers.

Christoph Kramer: "Schiri, ist das das Finale?", fragte Christoph Kramer, nachdem der Mittelfeldspieler im Endspiel nach einem Foul kurzzeitig weggetreten war. Kramer musste dann bereits in der ersten Halbzeit ausgewechselt werden. Auch in der Bundesliga musste der 29-Jährige bereits mehrere Kopfverletzungen wegstecken. Seit 2016 spielt Kramer bei Borussia Mönchengladbach.
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Quelle: imago-images-bilder

Christoph Kramer: "Schiri, ist das das Finale?", fragte Christoph Kramer, nachdem der Mittelfeldspieler im Endspiel nach einem Foul kurzzeitig weggetreten war. Kramer musste dann bereits in der ersten Halbzeit ausgewechselt werden. Auch in der Bundesliga musste der 29-Jährige bereits mehrere Kopfverletzungen wegstecken. Seit 2016 spielt Kramer bei Borussia Mönchengladbach.

Sami Khedira: Ein Jahr nach dem WM-Erfolg verließ Khedira Real Madrid. Danach spielte er sechs Jahre für Juventus Turin in Italien. Zum Abschluss ging er zur Hertha nach Berlin, wo er seine Karriere im Sommer 2021 beendete. Als TV-Experte für DAZN begleitete er das Champions-League-Finale 2022 zwischen Liverpool und Real Madrid.
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Quelle: AFLOSPORT/imago-images-bilder

Sami Khedira: Ein Jahr nach dem WM-Erfolg verließ Khedira Real Madrid. Danach spielte er sechs Jahre für Juventus Turin in Italien. Zum Abschluss ging er zur Hertha nach Berlin, wo er seine Karriere im Sommer 2021 beendete. Als TV-Experte für DAZN begleitete er das Champions-League-Finale 2022 zwischen Liverpool und Real Madrid.

Lukas Podolski: Der Kölner war der Liebling der Fans und lief schon für den FC Arsenal und Inter Mailand auf. Bei der WM 2014 stand er aber nur 53 Minuten auf dem Platz. Nach drei Jahren in Japan wechselte Podolski in die Türkei zu Antalyaspor. Mittlerweile spielt er bei Gornik Zabrze in Polen. Privat ist er an mehreren Döner-Restaurants und Eisdielen in Köln beteiligt.
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Quelle: UPI/imago-images-bilder

Lukas Podolski: Der Kölner war der Liebling der Fans und lief schon für den FC Arsenal und Inter Mailand auf. Bei der WM 2014 stand er aber nur 53 Minuten auf dem Platz. Nach drei Jahren in Japan wechselte Podolski in die Türkei zu Antalyaspor. Mittlerweile spielt er bei Gornik Zabrze in Polen. Privat ist er an mehreren Döner-Restaurants und Eisdielen in Köln beteiligt.

Toni Kroos: Wechselte nach dem Triumph von Rio zu Real Madrid, wo er zum unumstrittenen Führungsspieler avancierte. Gewann mit den Königlichen dreimal die Champions League. Im Sommer 2021 trat er aus dem Nationalteam zurück.
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Quelle: Laci Perenyi/imago-images-bilder

Toni Kroos: Wechselte nach dem Triumph von Rio zu Real Madrid, wo er zum unumstrittenen Führungsspieler avancierte. Gewann mit den Königlichen dreimal die Champions League. Im Sommer 2021 trat er aus dem Nationalteam zurück.

Mesut Özil: Lange Zeit begeisterte Mesut Özil mit seiner herausragenden Technik bei Real Madrid und in der Nationalmannschaft. Doch nach einem umstrittenen Foto mit dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan kam es zum Bruch mit der DFB-Elf. Momentan spielt er in der Türkei bei Fenerbahce.
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Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder

Mesut Özil: Lange Zeit begeisterte Mesut Özil mit seiner herausragenden Technik bei Real Madrid und in der Nationalmannschaft. Doch nach einem umstrittenen Foto mit dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan kam es zum Bruch mit der DFB-Elf. Momentan spielt er in der Türkei bei Fenerbahce.

Thomas Müller: Nach genau 100 Länderspielen war in der Nationalmannschaft für den Stürmer zwischenzeitlich Schluss. Auch der Münchner musste für den Neubeginn Platz machen, feierte zur EM 2021 allerdings sein Comeback im DFB-Team. Beim FC Bayern gewann Müller 2020 das Triple und ist auch in dieser Saison wieder eine wichtige Offensivkraft.
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Quelle: imago-images-bilder

Thomas Müller: Nach genau 100 Länderspielen war in der Nationalmannschaft für den Stürmer zwischenzeitlich Schluss. Auch der Münchner musste für den Neubeginn Platz machen, feierte zur EM 2021 allerdings sein Comeback im DFB-Team und ist seitdem wieder fester Bestandteil. Beim FC Bayern gewann Müller 2020 das Triple und verlängerte seinen Vertrag gerade erst bis 2024.

Miroslav Klose: Der WM-Titel war der krönende Abschluss seiner Nationalmannschaftskarriere. Er ist mit 16 Treffern zudem WM-Rekordtorschütze. Danach arbeitete er als Co-Trainer beim FC Bayern München an der Seite von Hansi Flick. 2021 verließ er den Klub.
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Quelle: Jan Huebner/imago-images-bilder

Miroslav Klose: Der WM-Titel war der krönende Abschluss seiner Nationalmannschaftskarriere. Er ist mit 16 Treffern zudem WM-Rekordtorschütze. Danach arbeitete er als Co-Trainer beim FC Bayern München an der Seite von Hansi Flick. 2021 verließ er den Klub.

Bastian Schweinsteiger: Spielte noch zwei Jahre in der Nationalelf. Nach seinem Wechsel vom FC Bayern zu Manchester United beendete er 2019 in den USA bei Chicago Fire seine Karriere. Seit seinem Rücktritt arbeitet Schweinsteiger bei der ARD als TV-Experte.
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Quelle: Müller-Stauffenberg/imago-images-bilder

Bastian Schweinsteiger: Spielte noch zwei Jahre in der Nationalelf. Nach seinem Wechsel vom FC Bayern zu Manchester United beendete er 2019 in den USA bei Chicago Fire seine Karriere. Seit seinem Rücktritt arbeitet Schweinsteiger bei der ARD als TV-Experte.

Mario Götze: Im Endspiel gegen Argentinien erzielte Mario Götze das Tor seines Lebens und sicherte der deutschen Mannschaft den WM-Titel. Nach schwierigen Jahren beim FC Bayern und Borussia Dortmund, überraschte der brillante Techniker 2020 mit seinem Wechsel zur PSV Eindhoven, wo er bis 2024 unter Vertrag steht.
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Quelle: imago-images-bilder

Mario Götze: Im Endspiel gegen Argentinien erzielte Mario Götze das Tor seines Lebens und sicherte der deutschen Mannschaft den WM-Titel. Nach schwierigen Jahren beim FC Bayern und Borussia Dortmund, überraschte der brillante Techniker 2020 mit seinem Wechsel zur PSV Eindhoven, wo er bis 2024 unter Vertrag steht.

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