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Die besten NBA-Spieler aller Zeiten

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Michael "Air" Jordan ist f├╝r Viele der beste Basketballspieler aller Zeiten. Mit seiner Athletik und seinem unstillbaren Siegeswillen begeisterte "His Airness" die Chicago-Bulls-Legende die Fans. Nur einige seiner Erfolge: Sechs NBA-Meisterschaften, f├╝nf MVP-Titel, zweimal Olympia-Gold, sieben Scoring-Titel. Mit ihm erreichte die Sportvermarktung ein neues Level.
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Michael "Air" Jordan ist f├╝r Viele der beste Basketballspieler aller Zeiten. Mit seiner Athletik und seinem unstillbaren Siegeswillen begeisterte "His Airness" die Chicago-Bulls-Legende die Fans. Nur einige seiner Erfolge: Sechs NBA-Meisterschaften, f├╝nf MVP-Titel, zweimal Olympia-Gold, sieben Scoring-Titel. Mit ihm erreichte die Sportvermarktung ein neues Level.

Earvin "Magic" Johnson dominierte mit dem "Showtime Express" der Lakers in den 1980ern die NBA. Johnson konnte alle Positionen spielen, war aber besonders als Assist-Geber magisch. Seine Rivalit├Ąt mit dem Boston-Celtics-Spieler Larry Bird begeisterte. "Magic" musste seine Karriere fr├╝hzeitig beenden, weil er an HIV erkrankte. Seine wichtigsten Erfolge: f├╝nfmal NBA-Champion, dreimal MVP, Gold mit dem Dreamteam bei den Olympischen Spielen 1992.
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Earvin "Magic" Johnson (1979 - 1991, 1996) dominierte mit dem "Showtime Express" der Lakers in den 1980ern die NBA. Johnson konnte alle Positionen spielen, war aber besonders als Assist-Geber magisch. Seine Rivalit├Ąt mit dem Boston-Celtics-Spieler Larry Bird begeisterte. "Magic" musste seine Karriere fr├╝hzeitig beenden, weil er an HIV erkrankte. Seine wichtigsten Erfolge: f├╝nfmal NBA-Champion, dreimal MVP, Gold mit dem Dreamteam bei den Olympischen Spielen 1992.

Scottie Pippen (1987 - 2004) war der Adjutant von Michael Jordan bei den Chicago Bulls. Doch ohne "Pip" h├Ątte Jordan wohl kaum so viele Meisterschaften gewonnen. In der Saison 1994/95 zeigte Pippen, dass auch er die Mannschaft f├╝hren konnte und spielte in Topform. Pippen war ein sehr eleganter Small Forward. Au├čerdem hatte er ├╝berdurchschnittlich lange Arme, die ihn zu einem exzellenten Verteidiger machten. Gr├Â├čte Erfolge: Sechs Meisterschaften und Gold bei Olympia '92 und '96.
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Scottie Pippen (1987 - 2004) war der Adjutant von Michael Jordan bei den Chicago Bulls. Doch ohne "Pip" h├Ątte Jordan wohl kaum so viele Meisterschaften gewonnen. In der Saison 1994/95 zeigte Pippen, dass auch er die Mannschaft f├╝hren konnte und spielte in Topform. Pippen war ein sehr eleganter Small Forward. Au├čerdem hatte er ├╝berdurchschnittlich lange Arme, die ihn zu einem exzellenten Verteidiger machten. Gr├Â├čte Erfolge: Sechs Meisterschaften und Gold bei Olympia '92 und '96.

Dirk Nowitzki (seit 1998 ein Mav) ist der beste europ├Ąische Spieler und ein gef├╝rchteter Sch├╝tze. Als hoffnungsvoller "Bubi" machte "Uns Dirk" sich auf zum Abenteuer NBA. Er entwickelte sich zu einem der dominantesten Forwards der Welt und f├╝hrte seine Dallas Mavericks bis zur Meisterschaft 2011. 2006 gewann er den Dreipunktewettbewerb, 2007 wurde er als MVP der Liga ausgezeichnet. 2011 erf├╝llte sich Nowitzki mit dem Gewinn der NBA-Meisterschaft seinen Lebenstraum.
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Dirk Nowitzki (seit 1998 ein Mav) ist der beste europ├Ąische Spieler und ein gef├╝rchteter Sch├╝tze. Als hoffnungsvoller "Bubi" machte "Uns Dirk" sich auf zum Abenteuer NBA. Er entwickelte sich zu einem der dominantesten Forwards der Welt und gewann 2006 den Dreipunktewettbewerb, 2007 wurde er als MVP der Liga ausgezeichnet. 2011 erf├╝llte sich Nowitzki mit dem Gewinn der NBA-Meisterschaft seinen Lebenstraum. Au├čerdem wurde er MVP der Finalserie.

Larry Bird (1979 - 1992), das Landei aus French Lick, Indiana, war eigentlich der Anti-Basketballer. Er konnte nicht schnell laufen, nicht hoch springen und war nicht athletisch. Gerade deshalb begeisterte "Larry Legend" die Massen in den 1980ern. Der Small Forward der Boston Celtics war ein besessener K├Ąmpfer. Seine F├Ąhigkeiten von der Dreierlinie lie├čen Zuschauer wie Kollegen mit offenem Mund dastehen. Bird gewann drei Meisterschaften und MVP-Awards sowie Gold bei Olympia 1992.
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Larry Bird (1979 - 1992), das Landei aus French Lick, Indiana, war eigentlich der Anti-Basketballer. Er konnte nicht schnell laufen, nicht hoch springen und war nicht athletisch. Gerade deshalb begeisterte "Larry Legend" die Massen in den 1980ern. Der Small Forward der Boston Celtics war ein besessener K├Ąmpfer. Seine F├Ąhigkeiten von der Dreierlinie lie├čen Zuschauer wie Kollegen mit offenem Mund dastehen. Bird gewann drei Meisterschaften und MVP-Awards sowie Gold bei Olympia 1992.

Kobe Bryant schaffte den Sprung in die NBA direkt von der Highschool. 1996 drafteten ihn die Charlotte Hornets, verschoben ihn aber direkt zu den Los Angeles Lakers weiter. Dort wurde der Guard zusammen mit Shaquille O'Neal dreimal Meister. Nach Shaqs Wechsel gewann Bryant noch zwei weitere Titel und wurde 2008 MVP der Liga. In die Geschichte ging Bryant durch sein 81-Punkte-Spiel gegen die Toronto Raptors 2006 ein. Das ist die zweith├Âchste Punktzahl, die ein NBA-Spieler je erzielt hat.
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Kobe Bryant schaffte den Sprung in die NBA direkt von der Highschool. 1996 drafteten ihn die Charlotte Hornets, verschoben ihn aber direkt zu den Los Angeles Lakers weiter. Dort wurde der Guard zusammen mit Shaquille O'Neal dreimal Meister. Nach Shaqs Wechsel gewann Bryant noch zwei weitere Titel und wurde 2008 MVP der Liga. In die Geschichte ging Bryant durch sein 81-Punkte-Spiel gegen die Toronto Raptors 2006 ein. Das ist die zweith├Âchste Punktzahl, die ein NBA-Spieler je erzielt hat.

Shaquille O'Neal (1992 - 2011) - 150 Kg verteilt auf 2,16 Meter, ein Center, der in der Zone nicht zu stoppen war. Er selbst bezeichnete sich als dominantesten Spieler aller Zeiten. Shaq erregte durch seine krachenden Dunkings Aufsehen in der Liga. Abseits des Parketts schauspielerte O'Neal und versuchte sich als Rapper. Der teilweise in Deutschland aufgewachsene "Big Man" wurde mit den L.A. Lakers dreimal und den Miami Heat einmal Meister, au├čerdem 2002 MVP der regul├Ąren Saison.
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Shaquille O'Neal (1992 - 2011) - 150 Kg verteilt auf 2,16 Meter, ein Center, der in der Zone nicht zu stoppen war. Er selbst bezeichnete sich als dominantesten Spieler aller Zeiten. Shaq erregte durch seine krachenden Dunkings Aufsehen in der Liga. Abseits des Parketts schauspielerte O'Neal und versuchte sich als Rapper. Der teilweise in Deutschland aufgewachsene "Big Man" wurde mit den L.A. Lakers dreimal und den Miami Heat einmal Meister, au├čerdem 2002 MVP der regul├Ąren Saison.

Wilt "the Stilt" Chamberlain ist der Shaquille O'Neal der Vergangenheit. Von 1959 bis '73 trieb der Center sein Unwesen in der NBA. Zweimal errang Chamberlain den Titel, 1967 mit den Philadelphia 76ers und 1972 mit den L.A. Lakers. Er ist ein Mann der Rekorde. Legend├Ąr ist sein 100-Punkte-Spiel 1962 gegen die New York Knicks. Aber auch 55 Rebounds in einer Partie sind einzigartig. Sein Punkteschnitt in der Saison 61/62 betrug stattliche 51,2. Chamberlain verstarb 1999 im Alter von 63 Jahren.
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Wilt "the Stilt" Chamberlain ist der Shaquille O'Neal der Vergangenheit. Von 1959 bis '73 trieb der Center sein Unwesen in der NBA. Zweimal errang Chamberlain den Titel, 1967 mit den Philadelphia 76ers und 1972 mit den L.A. Lakers. Er ist ein Mann der Rekorde. Legend├Ąr ist sein 100-Punkte-Spiel 1962 gegen die New York Knicks. Aber auch 55 Rebounds in einer Partie sind einzigartig. Sein Punkteschnitt in der Saison 61/62 betrug stattliche 51,2. Chamberlain verstarb 1999 im Alter von 63 Jahren.

Kareem Abdul-Jabbar spielte ganze 20 Jahre in der NBA (1969 - 89). Bevor er zum Islam konvertierte, hie├č er Lewis Alcindor. Sechs Meisterschaften konnte Jabbar erringen, seine erste mit den Milwaukee Bucks, den anderen mit den L.A. Lakers. Markenzeichen des sechsmaligen MVPs war der "Skyhook", ein sehr eleganter Hakenwurf. Diese Technik eignete sich der Center an, weil zu seiner College-Zeit das Dunken verboten war. Bis heute konnte kein Spieler so viele Punkte sammeln wie die Nummer 33.
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Kareem Abdul-Jabbar spielte ganze 20 Jahre in der NBA (1969 - 89). Bevor er zum Islam konvertierte, hie├č er Lewis Alcindor. Sechs Meisterschaften konnte Jabbar erringen, seine erste mit den Milwaukee Bucks, den anderen mit den L.A. Lakers. Markenzeichen des sechsmaligen MVPs war der "Skyhook", ein sehr eleganter Hakenwurf. Diese Technik eignete sich der Center an, weil zu seiner College-Zeit das Dunken verboten war. Bis heute konnte kein Spieler so viele Punkte sammeln wie die Nummer 33.

Bill Russell (1956 - 69) ist die Center-Legende der fr├╝hen Boston Celtics. Unglaubliche elf Meisterschaften gewann die Nummer sechs mit den Kleebl├Ąttern, davon acht in Folge. Au├čer dem exzellenten Verteidiger und Rebounder hat dies keiner geschafft. Bei den letzten beiden Championships war Russell sogar Spielertrainer. Au├čerdem war er der erste afro-amerikanische Trainer der NBA. F├╝nfmal wurde Russell MVP der Liga.
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Bill Russell (1956 - 69) ist die Center-Legende der fr├╝hen Boston Celtics. Unglaubliche elf Meisterschaften gewann die Nummer sechs mit den Kleebl├Ąttern, davon acht in Folge. Au├čer dem exzellenten Verteidiger und Rebounder hat dies keiner geschafft. Bei den letzten beiden Championships war Russell sogar Spielertrainer. Au├čerdem war er der erste afro-amerikanische Trainer der NBA. F├╝nfmal wurde Russell MVP der Liga.

Elgin Baylor (1958 - 1971) war eine Offensiv-Maschine. Der Forward revolutionierte den Basketball-Sport und zeigte Dinge, die man noch nie gesehen hatte. In seiner ersten Saison wurde er "Rookie of the Year". 1961/62 musste Baylor seinen Milit├Ąrdienst verrichten, konnte deshalb nicht trainieren und nur an den Wochenenden spielen. Er erzielte trotzdem 38 Punkte, 19 Rebounds und f├╝nf Assists im Schnitt. Acht NBA-Finals verlor Baylor, aber er h├Ąlt bis heute den Punkterekord in einem Finalspiel (61 Z├Ąhler).
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Elgin Baylor (1958 - 1971) war eine Offensiv-Maschine. Der Forward revolutionierte den Basketball-Sport und zeigte Dinge, die man noch nie gesehen hatte. In seiner ersten Saison wurde er "Rookie of the Year". 1961/62 musste Baylor seinen Milit├Ąrdienst verrichten, konnte deshalb nicht trainieren und nur an den Wochenenden spielen. Er erzielte trotzdem 38 Punkte, 19 Rebounds und f├╝nf Assists im Schnitt. Acht NBA-Finals verlor Baylor, aber er h├Ąlt bis heute den Punkterekord in einem Finalspiel (61 Z├Ąhler).

Julius "The Dr." Erving (1971 - 1987) war der Michael Jordan der 70er. Er spielte zun├Ąchst in der ABA, der Konkurrenzliga der NBA. Sp├Ąter war er Small Forward bei den Philadelphia 76ers. 1981 wurde er MVP, 1983 NBA-Champ. In der ABA konnte er mit den New York Nets zweimal Meister und dreimal MVP werden. Dr. J. ist eine Ikone des Basketballs, war ein echter Highfligher und spektakul├Ąrer Dunker. Seine Slams von der Freiwurflinie sind Basketball-Geschichte.
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Julius "The Dr." Erving (1971 - 1987) war der Michael Jordan der 70er. Er spielte zun├Ąchst in der ABA, der Konkurrenzliga der NBA. Sp├Ąter war er Small Forward bei den Philadelphia 76ers. 1981 wurde er MVP, 1983 NBA-Champ. In der ABA konnte er mit den New York Nets zweimal Meister und dreimal MVP werden. Dr. J. ist eine Ikone des Basketballs, war ein echter Highfligher und spektakul├Ąrer Dunker. Seine Slams von der Freiwurflinie sind Basketball-Geschichte.

Tim Duncan (li. seit 1997) bildete mit David Robinson (re.) die "Twin Towers" der San Antonio Spurs. Nachdem Robinson jahrelang vergeblich der Troph├Ąe nachgejagt war, gelang der Triumph schlie├člich mit Duncan 1999 und 2003. Der Center von den Virgin Islands konnte aber auch nach der ├ära Robinson noch zwei Titel einfahren (2005, '07). Duncan ist vergleichbar mit dem Tennis-Star Pete Sampras. Er ist nicht so ein spektakul├Ąrer, emotionaler Typ, aber ein nahezu perfekter Spieler (MVP 2002, '03).
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Tim Duncan (li. seit 1997) bildete mit David Robinson (re.) die "Twin Towers" der San Antonio Spurs. Nachdem Robinson jahrelang vergeblich der Troph├Ąe nachgejagt war, gelang der Triumph schlie├člich mit Duncan 1999 und 2003. Der Center von den Virgin Islands konnte aber auch nach der ├ära Robinson noch zwei Titel einfahren (2005, '07). Duncan ist vergleichbar mit dem Tennis-Star Pete Sampras. Er ist nicht so ein spektakul├Ąrer, emotionaler Typ, aber ein nahezu perfekter Spieler (MVP 2002, '03).

Moses Malone war der erste Spieler, der den direkten Sprung von der Highschool zu den Profis geschafft hat. Zun├Ąchst spielte Malone in der ABA, sp├Ąter in der NBA. 1983 gewann er mit den Philadelphia 76ers an der Seite von Julius Erving und Maurice Cheeks den Titel. Au├čerdem wurde er dreimal MVP (1979, '82, '83). 21 Saisons hielt der Center die Knochen hin. Er war der letzte Aktive, der auch in der ABA gespielt hatte. In seiner Karriere erzielte er durchschnittlich 20,6 Punkte und 12,2 Rebounds pro Spiel.
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Moses Malone war der erste Spieler, der den direkten Sprung von der Highschool zu den Profis geschafft hat. Zun├Ąchst spielte Malone in der ABA, sp├Ąter in der NBA. 1983 gewann er mit den Philadelphia 76ers an der Seite von Julius Erving und Maurice Cheeks den Titel. Au├čerdem wurde er dreimal MVP (1979, '82, '83). 21 Saisons hielt der Center die Knochen hin. Er war der letzte Aktive, der auch in der ABA gespielt hatte. In seiner Karriere erzielte er durchschnittlich 20,6 Punkte und 12,2 Rebounds pro Spiel.

Jerry West (1960 - '74) ist eine weitere Lakers-Legende. Sein Spitznamen sind "Mr. Clutch" und "The Logo". Seiner Silhouette ist der Spieler im NBA-Zeichen nachempfunden. Zusammen mit Elgin Baylor bildete der Shooting Guard eines der besten Duos der Geschichte. 1972 ergatterte er seine einzige Meisterschaft. Der sp├Ątere Coach und Manager ist der einzige Spieler, der NBA-Finals-MVP wurde, obwohl seine Mannschaft verlor. Au├čerdem h├Ąlt er den Rekord f├╝r Punkte in einer Playoff-Serie (46,3).
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Jerry West (1960 - '74) ist eine weitere Lakers-Legende. Sein Spitznamen sind "Mr. Clutch" und "The Logo". Seiner Silhouette ist der Spieler im NBA-Zeichen nachempfunden. Zusammen mit Elgin Baylor bildete der Shooting Guard eines der besten Duos der Geschichte. 1972 ergatterte er seine einzige Meisterschaft. Der sp├Ątere Coach und Manager ist der einzige Spieler, der NBA-Finals-MVP wurde, obwohl seine Mannschaft verlor. Au├čerdem h├Ąlt er den Rekord f├╝r Punkte in einer Playoff-Serie (46,3).

Isiah "Zeke" Thomas (1981-94, 19,2 Punkte und 9,3 Assists im Schnitt) war Point Guard bei den Detroit Pistons. 1989 und '90 f├╝hrte er die "Bad Boys" zur Meisterschaft. Thomas hatte eine starke Rivalit├Ąt mit Michael Jordan. Beim All-Star-Game '85 soll er seine Mitspieler ├╝berredet haben, dem Neuling den Ball nicht zu geben. Jordan soll '92 im Gegenzug daf├╝r gesorgt haben, dass Thomas nicht Teil des Dreamteams war. Nach einem Achillessehnen-Riss beendete er seine Karriere.
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Isiah "Zeke" Thomas (1981-94, 19,2 Punkte und 9,3 Assists im Schnitt) war Point Guard bei den Detroit Pistons. 1989 und '90 f├╝hrte er die "Bad Boys" zur Meisterschaft. Thomas hatte eine starke Rivalit├Ąt mit Michael Jordan. Beim All-Star-Game '85 soll er seine Mitspieler ├╝berredet haben, dem Neuling den Ball nicht zu geben. Jordan soll '92 im Gegenzug daf├╝r gesorgt haben, dass Thomas nicht Teil des Dreamteams war. Nach einem Achillessehnen-Riss beendete er seine Karriere.

Hakeem "The Dream" Olajuwon war Center-Spieler bei den Houston Rockets und beerbte mit den Texanern die Chicago Bulls nach Jordans erstem R├╝cktritt als Meister (1994 und '95). Der in Nigeria geborene 2,13-Meter-Mann hatte eine gro├čartige Fu├čarbeit, die er in seiner Jugend als Fu├čballer erlernt haben soll. Er ist der einzige Spieler der MVP, Verteidiger des Jahres und Finals-MVP in einer Saison wurde (1994). Keiner hat mehr W├╝rfe geblockt als die Nummer 34 der Rockets (3830).
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Hakeem "The Dream" Olajuwon war Center-Spieler bei den Houston Rockets und beerbte mit den Texanern die Chicago Bulls nach Jordans erstem R├╝cktritt als Meister (1994 und '95). Der in Nigeria geborene 2,13-Meter-Mann hatte eine gro├čartige Fu├čarbeit, die er in seiner Jugend als Fu├čballer erlernt haben soll. Er ist der einzige Spieler der MVP, Verteidiger des Jahres und Finals-MVP in einer Saison wurde (1994). Keiner hat mehr W├╝rfe geblockt als die Nummer 34 der Rockets (3830).

Kevin Garnett (seit 1995) war der erste Spieler nach 20 Jahren, der den Sprung in die NBA direkt von der Highschool wagte. Zusammen mit Stephon Marbury sorgte er mit spektakul├Ąrem Spiel bei den Minnesota Timberwolves f├╝r Aufsehen. Nach seiner Ankunft f├╝hrte er das Team acht Mal in Folge in die Play-Offs. 2004 wurde er Saison-MVP. Aus "The Kid" wurde "The Big Ticket". Seit 2007 spielt KG f├╝r die Boston Celtics, wo er 2008 Champion wurde. Er galt als der Prototyp das modernen Forwards.
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Kevin Garnett (seit 1995) war der erste Spieler nach 20 Jahren, der den Sprung in die NBA direkt von der Highschool wagte. Zusammen mit Stephon Marbury sorgte er mit spektakul├Ąrem Spiel bei den Minnesota Timberwolves f├╝r Aufsehen. Nach seiner Ankunft f├╝hrte er das Team acht Mal in Folge in die Play-Offs. 2004 wurde er Saison-MVP. Aus "The Kid" wurde "The Big Ticket". Seit 2007 spielt KG f├╝r die Boston Celtics, wo er 2008 Champion wurde. Er galt als der Prototyp das modernen Forwards.

"The Mailman delivers" ("Der Postbote stellt zu") - Das war der Spruch, den Kommentatoren auf der ganzen Welt aufsagten, wenn Karl Malone (1985 - 2004) den Ball durch den Ring bef├Ârderte. Zusammen mit John Stockton bildete er bei den Utah Jazz eines der gr├Â├čten Duos der Geschichte. Der Kraftprotz war Mitglied des Dreamteams und MVP 1997 & '99. Eine Meisterschaft blieb dem Power Forward trotz 25 Punkten und zehn Rebounds im Karriere-Schnitt aber verwehrt.
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"The Mailman delivers" ("Der Postbote stellt zu") - Das war der Spruch, den Kommentatoren auf der ganzen Welt aufsagten, wenn Karl Malone (1985 - 2004) den Ball durch den Ring bef├Ârderte. Zusammen mit John Stockton bildete er bei den Utah Jazz eines der gr├Â├čten Duos der Geschichte. Der Kraftprotz war Mitglied des Dreamteams und MVP 1997 & '99. Eine Meisterschaft blieb dem Power Forward trotz 25 Punkten und zehn Rebounds im Karriere-Schnitt aber verwehrt.

John Stockton (re. 1984 - 2003) war der zweite Teil von "Stockalone". Die Beiden tricksten mit dem "Pick 'n Roll" (Blocken und abrollen) unz├Ąhlige Gegner aus. Point Guard Stockton bediente seinen Partner mit dem Ball. Er war einer der besten Assistgeber ├╝berhaupt, keiner sammelte mehr (15.806, 10,5 pro Spiel). Auch in der Kategorie Steals f├╝hrt er (3265). Sein unscheinbares ├äu├čeres kaschierte, dass Stockton einer der h├Ąrtesten Spieler der Liga war. 1992 und '96 gewann er Olympisches Gold.
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John Stockton (re. 1984 - 2003) war der zweite Teil von "Stockalone". Die Beiden tricksten mit dem "Pick 'n Roll" (Blocken und abrollen) unz├Ąhlige Gegner aus. Point Guard Stockton bediente seinen Partner mit dem Ball. Er war einer der besten Assistgeber ├╝berhaupt, keiner sammelte mehr (15.806, 10,5 pro Spiel). Auch in der Kategorie Steals f├╝hrt er (3265). Sein unscheinbares ├äu├čeres kaschierte, dass Stockton einer der h├Ąrtesten Spieler der Liga war. 1992 und '96 gewann er Olympisches Gold.

Oscar Robertson (1960 - 74) schn├╝rte die Sneakers f├╝r die Cincinnati Royals und Milwaukee Bucks. '71 wurde er mit den Bucks NBA-Champion. "The Big O" schaffte eine bis heute einmalige Leistung: 1961/62 erzielte er ein "Triple Double" (zweistellige Werte in drei Kategorien) ├╝ber eine ganze Saison gesehen (30,8 Punkte, 12,5 Rebounds und 11,4 Assists pro Partie). In anderen Spielzeiten schrammte der Guard nur knapp am "Triple Double" vorbei. 1964 wurde Robertson MVP der Liga.
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Oscar Robertson (1960 - 74) schn├╝rte die Sneakers f├╝r die Cincinnati Royals und Milwaukee Bucks. '71 wurde er mit den Bucks NBA-Champion. "The Big O" schaffte eine bis heute einmalige Leistung: 1961/62 erzielte er ein "Triple Double" (zweistellige Werte in drei Kategorien) ├╝ber eine ganze Saison gesehen (30,8 Punkte, 12,5 Rebounds und 11,4 Assists pro Partie). In anderen Spielzeiten schrammte der Guard nur knapp am "Triple Double" vorbei. 1964 wurde Robertson MVP der Liga.

"Sir" Charles Barkley (1984 - 2000) war f├╝r einen Power Forward sehr klein (1,98 m). Auch sein K├Ârperbau war nicht gerade der eines Basketball-Spielers. Er selbst sagte, dass er deswegen h├Ąrter arbeiten musste als andere. Und das tat er auch. Trotz seiner geringen Gr├Â├če sammelte er 11,7 Rebounds im Schnitt. Barkley war au├čerdem er ein guter Scorer, der auch von drau├čen treffen konnte. '93 wurde der charismatische Spieler MVP und f├╝hrte die Phoenix Suns ins Finale. Aber zum Titel reichte es nie.
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"Sir" Charles Barkley (1984 - 2000) war f├╝r einen Power Forward sehr klein (1,98 m). Auch sein K├Ârperbau war nicht gerade der eines Basketball-Spielers. Er selbst sagte, dass er deswegen h├Ąrter arbeiten musste als andere. Und das tat er auch. Trotz seiner geringen Gr├Â├če sammelte er 11,7 Rebounds im Schnitt. Barkley war au├čerdem er ein guter Scorer, der auch von drau├čen treffen konnte. '93 wurde der charismatische Spieler MVP und f├╝hrte die Phoenix Suns ins Finale. Aber zum Titel reichte es nie.

Clyde "The Glide" Drexler (1983 - '98) war der F├╝hrungsspieler der Portland Trail Blazers. Seinen Spitznamen erhielt er, weil er durch die Luft gleiten konnte. Man nannte ihn auch den Michael Jordan des Westens. 1992 kam es im NBA-Finale zum Showdown der beiden. Die Bulls siegten 4:2. Im Herbst seiner Karriere wechselte Drexler an die Seite seines College-Kollegen Hakeem Olajuwon und gewann '95 den ersehnten Ring. Drexler war Mitglied des Dreamteams.
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Clyde "The Glide" Drexler (1983 - '98) war der F├╝hrungsspieler der Portland Trail Blazers. Seinen Spitznamen erhielt er, weil er durch die Luft gleiten konnte. Man nannte ihn auch den Michael Jordan des Westens. 1992 kam es im NBA-Finale zum Showdown der beiden. Die Bulls siegten 4:2. Im Herbst seiner Karriere wechselte Drexler an die Seite seines College-Kollegen Hakeem Olajuwon und gewann '95 den ersehnten Ring. Drexler war Mitglied des Dreamteams.

David Robinson spielte von 1989 bis 2003 bei den Sun Antonio Spurs. Der Center wurde der "Admiral" genannt, weil er das College bei der Navy besuchte. Den Titel konnte Robinson '99 und 2003 gewinnen, au├čerdem nahm er an drei Olympischen Spielen teil. Robinson schaffte als vierter Spieler ├╝berhaupt ein "Quadruple-Double" (zweistellige Werte in vier Kategorien: 34 Punkte, zehn Rebounds, zehn Blocks, 10 Assists 1994 gegen Detroit). Der MVP 1995 erzielte zudem einmal 71 Punke in einem Spiel.
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David Robinson spielte von 1989 bis 2003 bei den Sun Antonio Spurs. Der Center wurde der "Admiral" genannt, weil er das College bei der Navy besuchte. Den Titel konnte Robinson '99 und 2003 gewinnen, au├čerdem nahm er an drei Olympischen Spielen teil. Robinson schaffte als vierter Spieler ├╝berhaupt ein "Quadruple-Double" (zweistellige Werte in vier Kategorien: 34 Punkte, zehn Rebounds, zehn Blocks, 10 Assists 1994 gegen Detroit). Der MVP 1995 erzielte zudem einmal 71 Punke in einem Spiel.

Bob Cousy (1950 - '63, '69 - '70) war der herausragende Aufbauspieler seiner Zeit. Sechsmal gewann er mit seinen Boston Celtics die NBA-Meisterschaft. '57 wurde er zum MVP gew├Ąhlt. "Mr. Basketball" war ein fantastischer Passgeber und setzte neue Ma├čst├Ąbe auf der Position des Point Guards. Acht Mal in Folge f├╝hrte Cousy die Liga in der Kategorie Assists an.
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Bob Cousy (1950 - '63, '69 - '70) war der herausragende Aufbauspieler seiner Zeit. Sechsmal gewann er mit seinen Boston Celtics die NBA-Meisterschaft. '57 wurde er zum MVP gew├Ąhlt. "Mr. Basketball" war ein fantastischer Passgeber und setzte neue Ma├čst├Ąbe auf der Position des Point Guards. Acht Mal in Folge f├╝hrte Cousy die Liga in der Kategorie Assists an.

Patrick Ewing (1985 - 2002) war die Gallionsfigur der New York Knicks. Keiner sammelte bei den Knickerbockers mehr Punkte, Rebounds, Blocks und Steals. Ewing kam von der Georgetown University, die f├╝r ihre gro├čartige Centerschule bekannt ist. '94 hatte Ewing die gro├če Chance auf den Titel, scheiterte aber in sieben Spielen an den Houston Rockets. So bleibt der Center und Mitglied des Dreamteams im Kreise der Superstars, die nie eine Meisterschaft gewannen.
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Patrick Ewing (1985 - 2002) war die Gallionsfigur der New York Knicks. Keiner sammelte bei den Knickerbockers mehr Punkte, Rebounds, Blocks und Steals. Ewing kam von der Georgetown University, die f├╝r ihre gro├čartige Centerschule bekannt ist. '94 hatte Ewing die gro├če Chance auf den Titel, scheiterte aber in sieben Spielen an den Houston Rockets. So bleibt der Center und Mitglied des Dreamteams im Kreise der Superstars, die nie eine Meisterschaft gewannen.

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