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EM-Auftakt: So waren die DHB-Spieler gegen Belarus in Form

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Till Klimpke: Etwas überraschend steht der 23-jährige Torwart von der HSG Wetzlar von Beginn an im Tor. Seine Premiere ist allerdings schon nach zehn Minuten vorbei, als ihn Andreas Wolff ersetzt. Der Torhüter findet nicht ins Spiel, hält kaum einen Ball. Allerdings wird er auch von der Abwehr im Stich gelassen. Kurz vor der Pause ersetzt Klimpke noch einmal Wolff für einen Siebenmeter, doch auch den kann er nicht parieren. Note: 5
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Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder

Till Klimpke: Etwas überraschend steht der 23-jährige Torwart von der HSG Wetzlar von Beginn an im Tor. Seine Premiere ist allerdings schon nach zehn Minuten vorbei, als ihn Andreas Wolff ersetzt. Der Torhüter findet nicht ins Spiel, hält kaum einen Ball. Allerdings wird er auch von der Abwehr im Stich gelassen. Kurz vor der Pause ersetzt Klimpke noch einmal Wolff für einen Siebenmeter, doch auch den kann er nicht parieren. Note: 5

Andreas Wolff: Der etablierte Torhüter kommt nach zehn Minuten ins Spiel und fällt direkt durch seine bekannte positive Körpersprache auf. Mit einer starken Parade hält Wolff den ersten Ball. Zwar erwischt der Keeper von Vive Kielce auch nicht seinen besten Tag. Dennoch sorgt er für eine stabilere deutsche Defensive. Kurz vor Schluss hält er sogar seinen ersten Siebenmeter im Turnier. Note: 3
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Quelle: Kolektiff/imago-images-bilder

Andreas Wolff: Der etablierte Torhüter kommt nach zehn Minuten ins Spiel und fällt direkt durch seine bekannte positive Körpersprache auf. Mit einer starken Parade hält Wolff den ersten Ball. Zwar erwischt der Keeper von Vive Kielce auch nicht seinen besten Tag. Dennoch sorgt er für eine stabilere deutsche Defensive. Kurz vor Schluss hält er sogar seinen ersten Siebenmeter im Turnier. Note: 3

Marcel Schiller: Der Linksaußen überzeugte mit einem starken Spiel. Wie die ganze Mannschaft fand auch Schiller im Laufe der Begegnung immer besser rein. Ganz stark, wie er jeden Siebenmeter im Tor unterbringt. Zusammen mit Häfner mit acht Toren bester deutscher Werfer. Note: 2
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Quelle: Kolektiff/imago-images-bilder

Marcel Schiller: Der Linksaußen überzeugte mit einem starken Spiel. Wie die ganze Mannschaft fand auch Schiller im Laufe der Begegnung immer besser rein. Ganz stark, wie er jeden Siebenmeter im Tor unterbringt. Zusammen mit Häfner mit acht Toren bester deutscher Werfer. Note: 2

Julius Kühn: Dass Kühn kein Defensiv-Fachmann ist, sieht man vor allem im ersten Durchgang. Er kassiert die erste Zwei-Minuten-Strafe im Turnier für Deutschland. Umso stärker ist der 28-Jährige hingegen in der Offensive. Kühn hat nur einen Fehlwurf, besonders stark sind seine Versuche aus der zweiten Reihe. Note: 3
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Quelle: Kolektiff/imago-images-bilder

Julius Kühn: Dass Kühn kein Defensiv-Fachmann ist, sieht man vor allem im ersten Durchgang. Er kassiert die erste Zwei-Minuten-Strafe im Turnier für Deutschland. Umso stärker ist der 28-Jährige hingegen in der Offensive. Kühn hat nur einen Fehlwurf, besonders stark sind seine Versuche aus der zweiten Reihe. Note: 3

Sebastian Heymann: Auch er feiert in Bratislava sein EM-Debüt, steht sogar von Anfang an auf der Platte. Bereits nach zwei Minuten holt Heymann die erste Zeitstrafe für Belarus raus. Pech hat er kurz vor der Halbzeit mit einer Fehlentscheidung: Heymann steht nicht im Kreis, dennoch gibt es einen Siebenmeter gegen den 23-Jährigen. Note: 3
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Quelle: Kolektiff/imago-images-bilder

Sebastian Heymann: Auch er feiert in Bratislava sein EM-Debüt, steht sogar von Anfang an auf der Platte. Bereits nach zwei Minuten holt Heymann die erste Zeitstrafe für Belarus raus. Pech hat er kurz vor der Halbzeit mit einer Fehlentscheidung: Heymann steht nicht im Kreis, dennoch gibt es einen Siebenmeter gegen den 23-Jährigen. Note: 3

Philipp Weber: Hat schon deutlich bessere Spiele für Deutschland absolviert. Zwar erzielt Weber kurz vor der Pause das wichtige 17:18, kurz nach dem Seitenwechsel hingegen unterläuft ihm ein blöder Fehlpass, der den frühen DHB-Ausgleich verhindert. Nach 57 Minuten verpasst er die frühe Vorentscheidung zum 33:27. Note: 4
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Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder

Philipp Weber: Hat schon deutlich bessere Spiele für Deutschland absolviert. Zwar erzielt Weber kurz vor der Pause das wichtige 17:18, kurz nach dem Seitenwechsel hingegen unterläuft ihm ein blöder Fehlpass, der den frühen DHB-Ausgleich verhindert. Nach 57 Minuten verpasst er die frühe Vorentscheidung zum 33:27. Note: 4

Kai Häfner: Mit Abstand der stärkste deutsche Spieler. Mit acht Toren ist er zusammen mit Schiller Deutschlands bester Werfer. Auch in der schwachen Anfangsphase des DHB-Teams sticht Häfner klar heraus. Sehr gute Vorstellung, so kann es weitergehen. Note: 1
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Quelle: GEPA pictures/imago-images-bilder

Kai Häfner: Mit Abstand der stärkste deutsche Spieler. Mit acht Toren ist er zusammen mit Schiller Deutschlands bester Werfer. Auch in der schwachen Anfangsphase des DHB-Teams sticht Häfner klar heraus. Sehr gute Vorstellung, so kann es weitergehen. Note: 1

Timo Kastening: Kommt überraschend erst nach 45 Minuten ins Spiel. Seine erste gute Chance vergibt der ehemalige Hannoveraner und jetzige Melsungen-Akteur, als er den Ball direkt auf den weißrussischen Keeper wirft. Danach steigert sich Kastening, holt einen Siebenmeter heraus und trifft einmal stark ins kurze Eck. Note: 3
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Quelle: eu-images/imago-images-bilder

Timo Kastening: Kommt überraschend erst nach 45 Minuten ins Spiel. Seine erste gute Chance vergibt der ehemalige Hannoveraner und jetzige Melsungen-Akteur, als er den Ball direkt auf den weißrussischen Keeper wirft. Danach steigert sich Kastening, holt einen Siebenmeter heraus und trifft einmal stark ins kurze Eck. Note: 3

Johannes Golla: Der Kreisläufer und Kapitän der deutschen Mannschaft erlebt zwei unterschiedliche Halbzeiten. In der ersten Hälfte ist er nicht richtig drin im Spiel, in Durchgang zwei dafür umso besser. Kurz nach der Pause trifft der Kapitän zum zweiten Mal, legt danach noch zwei weitere Treffer nach. Dennoch kann er mehr und muss sich im Turnierverlauf steigern. Note: 4
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Quelle: Kolektiff/imago-images-bilder

Johannes Golla: Der Kreisläufer und Kapitän der deutschen Mannschaft erlebt zwei unterschiedliche Halbzeiten. In der ersten Hälfte ist er nicht richtig drin im Spiel, in Durchgang zwei dafür umso besser. Kurz nach der Pause trifft der Kapitän zum zweiten Mal, legt danach noch zwei weitere Treffer nach. Dennoch kann er mehr und muss sich im Turnierverlauf steigern. Note: 4

Christoph Steinert: Hat zunächst Probleme bei seinem EM-Debüt, als er die erste Gelbe Karte des Duells kassiert sowie einen Siebenmeter verursacht. Später trifft er aus spitzem Winkel zum wichtigen 5:8. Danach steigert sich Steinert, erzielt auch das erste Führungstor für Deutschland zum 11:10. Wehrmutstropfen: Kurz vor der Halbzeit kassiert er eine Zeitstrafe, wodurch die DHB-Mannschaft kurz in doppelter Unterzahl spielt. Note: 3
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Quelle: Bildbyran/imago-images-bilder

Christoph Steinert: Hat zunächst Probleme bei seinem EM-Debüt, als er die erste Gelbe Karte des Duells kassiert sowie einen Siebenmeter verursacht. Später trifft er aus spitzem Winkel zum wichtigen 5:8. Danach steigert sich Steinert, erzielt auch das erste Führungstor für Deutschland zum 11:10. Wehrmutstropfen: Kurz vor der Halbzeit kassiert er eine Zeitstrafe, wodurch die DHB-Mannschaft kurz in doppelter Unterzahl spielt. Note: 3

Patrick Wiencek: Das Abwehrbollwerk ist einer der erfahrensten Spieler im deutschen Team. Hat sich ins Spiel reingebissen, findet dennoch kaum Mittel gegen den weißrussischen Kreisläufer Arsjom Karaljok. Immerhin erzielt der Kieler die erste Zwei-Tore-Führung für den DHB im Turnier. Dennoch muss ähnlich wie bei Golla auch von Wiencek im Turnierverlauf mehr kommen.
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Quelle: Bildbyran/imago-images-bilder

Patrick Wiencek: Das Abwehrbollwerk ist einer der erfahrensten Spieler im deutschen Team. Hat sich ins Spiel reingebissen, findet dennoch kaum Mittel gegen den weißrussischen Kreisläufer Arsjom Karaljok. Immerhin erzielt der Kieler die erste Zwei-Tore-Führung für den DHB im Turnier. Dennoch muss ähnlich wie bei Golla auch von Wiencek im Turnierverlauf mehr kommen.

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