Sie sind hier: Home > Unterhaltung >

Promis und die Corona-Krise

...

Die Verschwörungstheorien der Stars

zurück zum Artikel
Bild 9 von 11
Hans Söllner: Der 64-jährige Musiker aus Bayern fällt schon seit den Achtziger Jahren als Provokateur der Mächtigen auf. In den vergangenen Wochen teilte er allerdings vermehrt irritierende Beiträge auf seinem Facebook-Kanal. In diesen Beiträgen richtete er sich auch gegen diejenigen, die Verschwörungstheorien aufklären wollen. (Quelle: imago images/ Manfred Siebinger)
Manfred Siebinger

Hans Söllner: Der 64-jährige Musiker aus Bayern fällt schon seit den Achtziger Jahren als Provokateur der Mächtigen auf. In den vergangenen Wochen teilte er allerdings vermehrt irritierende Beiträge auf seinem Facebook-Kanal. In diesen Beiträgen richtete er sich auch gegen diejenigen, die Verschwörungstheorien aufklären wollen. Darunter zum Beispiel Sophie Passmann, die Verschwörungstheoretiker und auch Promis wie Detlef Soost analysiert hatte. Söllner fühle sich bevormundet, da angeblich alle Kritiker der Maßnahmen sofort als Verschwörungstheoretiker an den Pranger gestellt würden. "Denunzianten, SA, Stasi und Gleichschritt. Man darf keine Vergleiche ziehen zum Dritten Reich, aber das passiert gerade. Schaut euch um." Söllner distanzierte sich auf Nachfrage der "Süddeutschen Zeitung" von jeglichem Rechtsextremismus und stellte klar, dass er nur die freie Meinungsäußerung schützen wolle - auch dann, wenn man ein Andersdenker sei. Ihm folgen auf Facebook 240.000 User.

Anzeige

Hans Söllner: Der 64-jährige Musiker aus Bayern fällt schon seit den Achtziger Jahren als Provokateur der Mächtigen auf. In den vergangenen Wochen teilte er allerdings vermehrt irritierende Beiträge auf seinem Facebook-Kanal. In diesen Beiträgen richtete er sich auch gegen diejenigen, die Verschwörungstheorien aufklären wollen. Darunter zum Beispiel Sophie Passmann, die Verschwörungstheoretiker und auch Promis wie Detlef Soost analysiert hatte. Söllner fühle sich bevormundet, da angeblich alle Kritiker der Maßnahmen sofort als Verschwörungstheoretiker an den Pranger gestellt würden. "Denunzianten, SA, Stasi und Gleichschritt. Man darf keine Vergleiche ziehen zum Dritten Reich, aber das passiert gerade. Schaut euch um." Söllner distanzierte sich auf Nachfrage der "Süddeutschen Zeitung" von jeglichem Rechtsextremismus und stellte klar, dass er nur die freie Meinungsäußerung schützen wolle - auch dann, wenn man ein Andersdenker sei. Ihm folgen auf Facebook 240.000 User.




shopping-portal