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Gebrauchte Immobilien - Vor- und Nachteile


Gebrauchte Immobilien: Vor- und Nachteile

sk (CF)

01.03.2011Lesedauer: 2 Min.
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Gebrauchte Immobilie kaufen: Darauf sollten Sie achtenVergrößern des Bildes
Gebrauchte Immobilie kaufen: Darauf sollten Sie achten (Quelle: Archiv)

Wer ein Haus kauft, muss sich zunächst entscheiden, ob es ein Neubau oder eine gebrauchte Immobilie sein soll. Gebrauchte Immobilien müssen vor dem Kauf genau begutachtet werden. Denn wer beim Kauf große Mängel übersieht, muss diese später teuer bezahlen. Doch auch ein Neubau ist nicht immer die bessere Alternative. Welche Vorteile der Kauf eines gebrauchten Hauses bringt, wird in folgendem Artikel näher erläutert.

Welche Vorteile gibt es?

Bei einer gebrauchten Immobilie profitieren Käufer häufig von etwas günstigeren Preisen und Immobilien mit Charme und Charakter. Grundstücke von Gebrauchtimmobilien sind häufig deutlich grüner und schöner bewachsen als neu angelegte Baugebiete. Wer es individuell mag und einer Immobilie auch handwerklich den eigenen Stil geben möchte, liegt mit gebrauchten Immobilien richtig. Hier bleibt oft viel Gestaltungsfreiraum für die Kombination aus alten und modernen Elementen. Gerade alte Fachwerk- oder Bauernhäuser können so mit etwas Kreativität zu wahren Schmuckstücken werden.

Wo liegen die Nachteile?

Beim Kauf von gebrauchten Immobilien kommen auf den Käufer neben Vorteilen manchmal aber auch einige Nachteile zu. Häufig entsprechen die Ausstattung oder die Raumaufteilung noch nicht den Vorstellungen und kostenintensive Umbaumaßnahmen kommen zum Kaufpreis dazu.

Wer dann beim Kauf noch schwere Baumängel wie zum Beispiel Feuchtigkeit im Keller, Dachschäden oder auch Schimmel übersieht, für den kann der Hauskauf auch zum Albtraum werden. Grundsätzlich sollte daher beim Kauf eines gebrauchten Hauses ein Gutachter eingeschaltet werden, der zumindest die groben Mängel aufdeckt und Sie davor schützt, eventuell einen großen Fehler zu begehen.

Beratung über Förderungen einholen

Ist die Substanz des Hauses in Ordnung, müssen in der Regel trotzdem Renovierungs- und Sanierungskosten eingeplant werden. Diese sind in die Finanzierung realistisch einzuplanen. Einige Projekte, wie beispielsweise die Modernisierung von Fachwerkhäusern, werden häufig auch mit Fördermitteln belohnt. Hier lohnt es sich, rechtzeitig vor dem Kauf eine Beratung über mögliche Förderungen einzuholen. Um Ärger zu vermeiden, sollte im Kaufvertrag immer sämtliches Inventar genau aufgelistet werden.

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