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Warmwasserversorgung: Zentral oder dezentral?

ih (CF)

21.06.2011Lesedauer: 1 Min.
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Die Warmwasserversorgung gehört zu den wichtigen Bestandteilen von Wohnräumen. In Deutschland herrscht in fast allen Fällen eine zentrale Versorgung vor. Ob dies wirklich sinnvoll ist, muss auf den Einzelfall bezogen werden.

Warmes Wasser für Ihre Wohnung

Die zentrale Warmwasserversorgung gehört in Deutschland zum Regelfall. Von einem Heizkessel aus wird das Wasser indirekt erwärmt. Anschließend steht es in einem Speicher bereit und kann abgerufen werden. Nur so ist es möglich, dass Sie schon nach wenigen Sekunden warmes Wasser aus der Leitung erhalten. Nach einem Verbrauch sorgt die Heizung dafür, dass für entsprechenden Nachschub gesorgt wird. Dieser Mechanismus hat sich bereits seit Jahren bewährt.

Bei einer Trennung von Kessel und Speicher lassen sich die Brennerstarts deutlich effizienter steuern. Dies führt im Gesamtergebnis zu einem geringeren Energieverbrauch. Besonders im Sommer können Sie weitere Einsparungen vornehmen. Da der Bedarf in dieser Zeit deutlich niedriger ist, muss der Kessel nicht dauerhaft aktiv sein. Es reicht, wenn eine Überprüfung des Warmwassers etwa drei Mal pro Tag stattfindet. Neuste Techniken sorgen dafür, dass die Kesselwärme ebenfalls genutzt wird. Die austretende Wärme wird praktisch wieder eingefangen und zur Erhitzung verwendet.

Die dezentrale Warmwasserversorgung

Bei einer dezentralen Wasserversorgung wird der Erhitzungsprozess im Prinzip „vor Ort“ vorgenommen. Dies bietet sich besonders an, wenn das Wasser von einem Heizkessel weite Strecken zurücklegen muss. Auf diesem Weg geht meist viel Energie verloren. Deswegen kann es für Sie an dieser Stelle sinnvoll sein, auf eine dezentrale Versorgung zu setzen. Nachteile ergeben sich besonders bei der Speicherkapazität. Die Behälter sind meist deutlich kleiner und haben ein geringeres Volumen.

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