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Üppige Ernte ohne großen Aufwand

t-online, ag

Aktualisiert am 16.05.2022Lesedauer: 2 Min.
pflegeleichter Garten
Pflegeleicht: Besonders Staudenpflanzen benötigen wenig Pflege. (Symbolbild) (Quelle: firina/getty-images-bilder)
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Bei schönem Wetter den Garten umgraben oder StrÀucher schneiden? Wenn Sie darauf keine Lust haben, aber nicht auf schöne Pflanzen verzichten wollen, sagen wir Ihnen, wie das geht.

Das Wichtigste im Überblick


  • Üppige Ernte ohne großen Aufwand
  • Kompostieren statt umgraben
  • Blumenwiese erspart Arbeit
  • Bequeme, bunte Staudenbeete

Damit das GemĂŒse gedeiht, werden Beete umgegraben und Unkraut gejĂ€tet. Erkranken die Pflanzen, mĂŒssen sie behandelt werden – Gartenarbeit klingt anstrengend und zeitaufwendig. Doch mit diesen Tipps reduzieren Sie die lĂ€stigen Arbeiten auf ein Minimum und haben dennoch einen schönen Garten zum WohlfĂŒhlen.


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Üppige Ernte ohne großen Aufwand

Der Komposthaufen liefert nĂ€hrstoffreiche Erde – Fahrten in den Baumarkt oder in das Gartencenter werden somit fast ĂŒberflĂŒssig: Eine humusreiche Komposterde entsteht durch das Aufschichten bunt gemischter, organischer AbfĂ€lle. Sie ist vielseitig verwendbar. Das schont Ihren Geldbeutel und ist fĂŒr Boden und Pflanzen die beste Kraftnahrung. Obst und GemĂŒse gedeihen hierauf besonders gut und bedĂŒrfen keiner weiteren DĂŒngung.

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Kompost eignet sich auch dafĂŒr, lĂ€stiges Moos im Gras zu entfernen. Hierzu reicht es, ein paar Schaufeln Humus auf den Rasen zu schĂŒtten. Schon nach kurzer Zeit beginnt dieser stark zu wachsen und verdrĂ€ngt das Moos. Dieser Effekt lĂ€sst sich dadurch verstĂ€rken, indem zusĂ€tzlich noch etwas Sand darĂŒber gestreut wird. Das macht den Boden durchlĂ€ssiger und bremst ebenfalls das Mooswachstum.

Kompostieren statt umgraben

Lockere Erde ist wichtig fĂŒr Blumen- und GemĂŒsebeete. Doch durch das Umgraben kann die Erde im FrĂŒhjahr sehr feinkrĂŒmelig werden. Damit Regen und Sonne den Boden nicht weiter verkrusten, versorgen Sie die Beete mit Kompost und bedecken Sie sie mit Mulch aus Rasenschnitt, Rindenhumus, Rindenkompost oder Holzfasern. Das spart Zeit und ist effektiver als die Erde regelmĂ€ĂŸig komplett umzugraben.

Der Mulch versorgt die Erde mit wichtigen Mikroorganismen und Bodenbakterien. Zudem leben in mit Mulch angereicherter Erde auch viele RegenwĂŒrmer, die fĂŒr lockeren Boden sorgen. Wurzeln können sich besser ausbreiten und Pflanzen wachsen ĂŒppiger.

Blumenwiese erspart Arbeit

Wenig arbeits- und zeitintensiv sind Blumenwiesen. Kaum Gießen, nur zwei- bis dreimal im Jahr mĂ€hen und dazu die Freude ĂŒber ein StĂŒck ursprĂŒngliche Natur. Auch das Anlegen ist einfach: Zuerst wird eine RasenflĂ€che mitsamt der obersten Humusschicht abgetragen und kompostiert. Dann wird Quarzsand darĂŒber gestreut und die Samen ausgesĂ€t. Alternativ können Sie den Rasen wachsen lassen und nur selten mĂ€hen. In den darauffolgenden Jahren wird er regelmĂ€ĂŸig vertikutiert und eine dicke Schicht Quarzsand eingestreut. So entsteht nach drei bis fĂŒnf Jahren auf natĂŒrlichem Weg eine Blumenwiese. Der Aufwand fĂŒr diese Ă€sthetisch schöne und pflegeleichte Lösung ist relativ gering.

Bequeme, bunte Staudenbeete

Stauden sind mehrjĂ€hrige GewĂ€chse, bei denen nur der Wurzelstock ĂŒberwintert – alle oberirdischen Teile frieren ab. Die Pflanzen mĂŒssen folglich nicht jedes Jahr neu ausgesĂ€t oder zum Überwintern einquartiert werden. Achten Sie beim Anlegen eines Staudenbeetes auf die Wuchshöhe und die BlĂŒtezeit. Bei der richtigen Zusammenstellung der Staudenpflanzen blĂŒht der Garten bis in den Herbst hinein in den schönsten Farben.

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  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz
Rasen

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