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Hunde verstehen Zusammenhang zwischen Worten und Tonfall


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Darum ist es wichtig, wie Sie mit Ihrem Hund reden

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 27.02.2020Lesedauer: 1 Min.
Hund und Frauchen: Der Ton macht die Musik – das gilt auch beim Reden mit Hunden.
Hund und Frauchen: Der Ton macht die Musik – das gilt auch beim Reden mit Hunden. (Quelle: ivanmateev/getty-images-bilder)
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Wer seinen Hund lobt, muss nicht nur den richtigen Ton treffen – sondern auch passende Worte finden. Forscher haben herausgefunden, dass Hunde viel mehr verstehen als gedacht.

Hunde können nicht nur Kommandos befolgen, wie "Sitz" oder "Platz", sondern verstehen auch den Zusammenhang zwischen Worten und Tonfall. Sie merken nämlich durchaus, ob beides zueinander passt. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forschern der Universität Budapest.

Eine Beschimpfung wie "Blödmann" zum Beispiel verstehen Hunde demnach nie als Lob – auch dann nicht, wenn sie mit hoher, freundlicher Stimme gesagt wird. Und umgekehrt kommt auch ein "Gut gemacht" in neutralem Tonfall nicht als Lob an.

In guten Hundeschulen wird nicht gebrüllt

Den richtigen Ton sollten demnach auch Hundetrainer beherrschen. Eine gute Hundeschule erkennen Halter unter anderem an dem Tonfall, der dort herrscht. Wird beim Training zum Beispiel viel geschrien oder an der Leine gezerrt, ist das ein schlechtes Zeichen.

Hund gibt Pfötchen: Der richtige Tonfall ist auch beim Training wichtig.
Hund gibt Pfötchen: Der richtige Tonfall ist auch beim Training wichtig. (Quelle: mheim3011/getty-images-bilder)

Elektro- oder Würgehalsbänder sollten ebenfalls nicht zum Einsatz kommen. Besser ist, wenn die Trainer mit positiver Bestärkung und ruhigen, klar verständlichen Kommandos arbeiten.

Gute Hundetrainer können außerdem erklären, welchen Hintergrund eine Übung hat. Sie sollten dabei aber nicht starr an einem Konzept kleben, sondern ihre Methoden individuell an jedes Tier und seine Halter anpassen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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