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Coitus interruptus: Definition und Sicherheit

om (CF)

23.02.2016Lesedauer: 1 Min.
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Sie möchten auf natürliche Verhütungsmethoden setzen? Der Coitus interruptus kommt Paaren auch deshalb in den Sinn, weil das Prinzip so ganz ist. Lesen Sie hier, warum diese Form der Verhütung aber nicht unbedingt eine gute Idee ist.

Coitus interruptus: Simples Prinzip

Die Definition des Coitus interruptus (zu Deutsch: "unterbrochener Geschlechtsverkehr") ist ganz einfach: Kurz vor dem Samenerguss zieht der Mann seinen Penis aus der Scheide. Weil die Ejakulation des Mannes anschließend außerhalb des weiblichen Körpers stattfindet, soll der Coitus interruptus auf diese Weise einen gewissen Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft bieten.

Hoher Pearl-Index: So unsicher ist die Methode

Dennoch: Wer auf keinen Fall schwanger werden möchte, sollte nicht auf den Coitus interruptus vertrauen. Der Pearl-Index, der die Sicherheit einer Verhütungsmethode angibt, liegt zwischen 4 und 18 – je höher der Wert, desto riskanter ist das Mittel. Ein Vergleich zeigt, wie unsicher diese Art der Verhütung ist: Hormonelle Verhütungsmethoden haben einen Wert zwischen 0,1 und 0,9. Ein Teil des Risikos hängt laut dem Gesundheitsportal "NetDoktor" möglicherweise mit dem sogenannten Lusttropfen zusammen: Dieser tritt vor dem eigentlichen Samenerguss aus. Forscher sind sich bis heute nicht einig, ob auch diese Flüssigkeit bereits Sperma enthält.

Es gibt jedoch noch einen weiteren Fakt, der gegen den Coitus interruptus als Verhütungsmethode spricht: Er schützt nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten.

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