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Split führt Bußgelder für betrunkenes Verhalten ein: Bis zu 300 Euro Strafe


Diese Stadt führt Strafen für betrunkenes Verhalten ein

Von t-online, trf

13.06.2023Lesedauer: 1 Min.
Split in Kroatien: Betrunkenen Touristen drohen hohe Geldstrafen.Vergrößern des BildesSplit in Kroatien: Betrunkenen Touristen drohen hohe Geldstrafen. (Quelle: IMAGO/imageBROKER/Stanislav Belicka)
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Mit seinen Traumstränden und den historischen Altstädten wird Kroatien als Urlaubsort immer beliebter. In einer Stadt sind bestimmte Touristen aber unerwünscht.

Die Küstenstadt Split ist die zweitgrößte Stadt Kroatiens und liegt an der Adria. Bekannt für seine Strände und das historische Zentrum, ist Split ein beliebtes Reiseziel für Touristen. Besonders in den vergangenen Jahren hat sie sich aber zur Partystadt für Urlauber aus aller Welt entwickelt. Das liegt unter anderem an den noch günstigen Preisen für Alkohol.

Das hat zur Folge, dass sich viele Urlauber extrem betrinken und dann im öffentlichen Raum urinieren, erbrechen und viel Lärm machen. Davon sind die Einwohner nicht gerade begeistert. Um nicht zum nächsten Ballermann zu werden, führt Split in diesem Jahr neue Strafen für das unerwünschte Verhalten ein.

Bis zu 300 Euro Bußgeld drohen in Split künftig für:

  • das Trinken von Alkohol im historischen Zentrum und im öffentlichen Raum in weniger als 100 Metern Entfernung von Schulen und Kindergärten,
  • öffentliches Urinieren,
  • das Schlafen auf öffentlichen Plätzen oder in Parks,
  • die Verschmutzung von öffentlichem Raum, etwa durch Essen oder Trinken,
  • den Aufenthalt in Bars und Veranstaltungsorten außerhalb der Öffnungszeiten,
  • das Baden in öffentlichen Brunnen,
  • das Klettern auf historische Denkmäler und Wahrzeichen,
  • das Werben für Taxis und andere nicht lizenzierte Transportmittel.

Geldstrafe fürs Übergeben

Auch das Erbrechen in der Öffentlichkeit kann in Split teuer werden. Bis zu 150 Euro kann die Strafe betragen.

Mit diesen neuen Regeln möchte Split für Ordnung sorgen und das Partyimage ablegen. Die Stadt möchte stattdessen auch zu einem beliebten Reiseziel für Familien werden.

Verwendete Quellen
  • travelbook.de: "Neue Regeln an beliebtem, kroatischen Urlaubsort"
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