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Die schönsten Nationalparks der USA entdecken

Unvergessliche Natur  

Das sind die schönsten Nationalparks der USA

23.06.2018, 00:15 Uhr | hs, t-online.de

Die schönsten Nationalparks der USA entdecken. Bryce Canyon (Quelle: Getty Images/LordRunar)

Bryce Canyon: Die farbigen Felspyramiden im Nationalpark werden auch Hoodoos genannt. Sie leuchten orange und rot und ragen bis zu 45 Meter hoch in den Himmel. (Quelle: LordRunar/Getty Images)

Zerklüftete Canyons, Rekordbäume und bizarre Felsformationen – Nationalparks in den USA locken jährlich Millionen Besucher an. Warum Sie mit der Reiseplanung besser rechtzeitig beginnen.

Einige abgelegene Nationalparks in den USA wie der Gates of the Arctics in Alaska oder der Congaree-Nationalpark in den Sümpfen South Carolinas sind weitgehend Wildnis und von den Menschen unberührt. Daneben gibt es weltweit bekannte Nationalparks, die viele Touristen anlocken. Dazu gehören der Yosemite-Nationalpark in Kalifornien oder der Grand Canyon. Wir präsentieren Ihnen zehn spektakuläre Nationalparks der USA in unserer Fotoshow.

Karte der Nationalparks in den USA

Insgesamt gibt es in den USA über 50 Nationalparks. Wir haben uns in unserer Auswahl auf zehn beschränkt. Die Karte gibt einen Überblick, wo diese Naturwunder liegen.

Nationalparks in den USA: Viele der Parks liegen im Westen des Landes.Nationalparks in den USA: Viele der Parks liegen im Westen des Landes.

Nationalparks im Westen der USA

Im Westen der USA liegen einige der bekanntesten Nationalparks der USA. Wer in Kalifornien mit dem Auto unterwegs ist, kann den Death-Valley-Nationalpark erkunden. Im Tal des Todes kann es am Tag über 40 Grad heiß werden. Nach einem Regenguss sollten Sie sich allerdings nur mit einem Allradauto in den Nationalpark bewegen. 

Death-Valley-Nationalpark: Das Tal des Todes liegt in der Mojave-Wüste und ist eine der heißesten Gegenden der USA. Der Nationalpark hat auch als Kulisse gedient für Filme der Star Wars-Reihe. (Quelle: Getty Images/jamesdvdsn)Death-Valley-Nationalpark: Das Tal des Todes liegt in der Mojave-Wüste und ist eine der heißesten Gegenden der USA. Der Nationalpark hat auch als Kulisse gedient für Filme der Star Wars-Reihe. (Quelle: jamesdvdsn/Getty Images)

Ebenfalls in Kalifornien liegt der bekannte Yosemite-Nationalpark, der jährlich mehrere Millionen Besucher anzieht. Besondere Sehenswürdigkeiten sind der Granitfelsen El Capitan, der sich über dem Yosemite Valley auftürmt und der Half Dome. Die Granitkuppel erstrahlt je nach Lichteinfall in unterschiedlichen Farben.

Nationalparks im Osten der USA

Auch an der Ostküste gibt es Nationalparks, die zahlreiche Touristen anlocken. Der Acadia-Nationalpark liegt in Maine und gehört zu den meistbesuchten der USA. Besonders schön ist er im Herbst, denn dann können Besucher die farbenfrohe Laubfärbung bestaunen.

Acadia-Nationalpark: Er liegt an der Ostküste der USA und ist der einzige Nationalpark Neuenglands. Er ist bekannt für seine raue Landschaft und seine zerklüftete Felsküste. (Quelle: Getty Images/PictureLake)Acadia-Nationalpark: Er liegt an der Ostküste der USA und ist der einzige Nationalpark Neuenglands. Er ist bekannt für seine raue Landschaft und seine zerklüftete Felsküste. (Quelle: PictureLake/Getty Images)

Im Süden liegen die Everglades (Florida). Das tropische Marschland ist Unesco-Weltkulturerbe und durch die zunehmende Umweltverschmutzung gefährdet. Die Sumpfgebiete sind bekannt für ihre frei lebenden Alligatoren und die einzigen in der USA wildlebenden Flamingos. Es gibt eine Reihe ausgebauter Wege in den Everglades, von denen aus Sie Natur und Tiere beobachten können.

Nationalparks: Informationen für Besucher

Ihre erste Anlaufstelle in einem Nationalpark sollte das Visitor Center sein. Dort erhalten Sie alle Informationen, die Sie für den jeweiligen Nationalpark benötigen. Dazu gibt es Karten mit Wanderrouten, die für die entsprechende Jahreszeit geeignet sind. 

Nationalparks in den USA werden von Rangern kontrolliert. Sie kennen die Parks am besten und können Auskunft geben, welche Ausflugsziele gerade lohnend sind. Oft sind die Hauptattraktionen der touristisch erschlossenen Nationalparks über befestigte Wege zu erreichen. Ein festes Schuhwerk ist dafür nicht notwendig.

Reedwood Nationalpark: Die größten Bäume der Erde wachsen in Kalifornien. Die Küstenmammutbäume Sequoia sempervirens beeindrucken durch Höhe und Umfang. (Quelle: imago images/blickwinkel)Reedwood Nationalpark: Die größten Bäume der Erde wachsen in Kalifornien. Die Küstenmammutbäume Sequoia sempervirens beeindrucken durch Höhe und Umfang. (Quelle: blickwinkel/imago images)

Besser rechtzeitig planen

Nationalparks stehen in den USA unter besonderem Schutz und es gelten zahlreiche Verbote. Für die Nationalparks können Sie jedoch sogenannte Permits erstehen und damit einige der Verbote umgehen. Sie benötigen die Erlaubnisscheine beispielsweise, wenn Sie außerhalb der Campingplätze in der Wildnis zelten oder ausgefallene Touren machen möchten. 

Erkundigen Sie sich vor dem Besuch eines Nationalparks, welche Permits Sie benötigen. Planen Sie langfristig, denn für beliebte Touren sind die Permits oft schon Monate vorher ausgebucht. Erwerben können Sie Permits in den Visitor Centers der Nationalparks und auch online über die Webseiten der Parks.

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche

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